#136

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 06.11.2017 23:23
von merte | 446 Beiträge

Stimmt, imho sollten sie die Zielgruppen aufteilen, aber das schrieb ich schon mehrfach, die SPD mittig wildern, als bürgerliches Gegenstück zur Linken, und die Linken den Rand abdecken, schon würde das klappen, ja!
Aber die SPD will alles und bekommt am Ende evtll nuescht!


Ich bin verantwortlich für Das was ich schreibe, nicht für Das, was ihr darunter versteht(verstehen wollt!
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#137

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 10:04
von MaMi (gelöscht)
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Gerhard Schröder hat schon vor 10 Jahren alle allzu lauten Agendagegner ohne Direktmandat auf die aussichtslosen hinteren Listenplätze gesetzt. Otmar Schreiner ist auch schon tot.

Die Alternative zum System-SPDler als Parteispitze ist deshalb nur ein System-SPDler.

Die deutsche Sozialdemokratie ist tot.



zuletzt bearbeitet 07.11.2017 10:04 | nach oben springen

#138

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 12:32
von Minou | 149 Beiträge

Totgesagte leben länger ...

Gebt denen doch eine Chance, einen neuen Weg für sich und ihre Anhängerschaft zu finden.


Beginne den Tag mit einem Lächeln, denn jeder Tag ist ein Geschenk.
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#139

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 12:40
von MaMi (gelöscht)
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Man kann mit einem Plastikhammer keine dicken Nägel in die Wand schlagen,
sondern nur im Sandkasten damit spielen.


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#140

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 14:39
von fjodorov (gelöscht)
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Zitat von Findus im Beitrag #127
Zitat von fjodorov im Beitrag #126

Sicher kann man der Meinung sein,dass eine Opposition im Bundestag nicht notwendig ist.Allerdings ist das nicht meine Überzeugung.


In einer parlamentarischen Demokratie gibt es immer eine Opposition. Wie man an der SPD jetzt sieht, muss diese nicht immer nur "Linkspartei" heißen.
Warum sollte man jemanden wählen, der immer nur Opposition sein will, aber nie nach Verantwortung strebt seine Ideen vielleicht auch umsetzen? Diesen Widerspruch musst du mir bitteschön schon auflösen, wenn du mein Argument widerlegen willst.

Wer sagt denn,dass die Linkspartei nur Opposition will?Sie hat real keine Möglichkeiten ihre gesellschaftspolitischen Vorstellungen umzusetzen,dafür hat sie nicht genügend Wählerstimmen und damit Mandate im Bundestag und ihr fehlt ein Partner der gewillt ist sich für einen Sozialstaat einzusetzen.Wenn Sie sich die anderen Parteien im Bundestag anschauen erklärt sich,weshalb die Linkspartei aktuell und mittelfristig in der Opposition ist und bleiben wird.Es gab genügend Angebote von dieser Partei an die SPD in speziellen Sachfragen zusammen zu arbeiten.Alle wurden bisher von der SPD abgelehnt.Das jüngste Angebot,zusammen mit der SPD den Mindestlohn auf 12 € anzuheben,wird mit großer Sicherheit das gleiche Schicksal erleiden wie andere Vorschläge auch.Noch ist die SPD in der Regierung,also wird sie sich darauf nicht einlassen.Erst wenn es eine neue Regierung ohne SPD geben wird,kann man erwarten,dass die SPD diese Forderung unterstützen wird,wissend,dass der Vorschlag mangels Mehrheiten im Parlament scheitern wird.


"Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen"

Jean Jaurès (1859-1914)
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#141

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 14:45
von fjodorov (gelöscht)
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Zitat von MaMi im Beitrag #137
Gerhard Schröder hat schon vor 10 Jahren alle allzu lauten Agendagegner ohne Direktmandat auf die aussichtslosen hinteren Listenplätze gesetzt. Otmar Schreiner ist auch schon tot.

Die Alternative zum System-SPDler als Parteispitze ist deshalb nur ein System-SPDler.

Die deutsche Sozialdemokratie ist tot.


2009 schlug die damalige SPD Generalsekretärin,Andrea Nahles,nach der ebenfalls verheerenden Wahlniederlage auch schon vor,der Basis ein Mitspracherecht zuzugestehen.Damals sprach sie davon,dass es ein weiter so nicht geben dürfe.Heute ist die SPD einen Schritt weiter-nämlich am Abgrund.Ihre damaligen Vorschläge wurden nicht umgesetzt und es bleibt offen,ob die Forderungen von Schulz umgesetzt werden und zu einer Sozialdemokratisierung der SPD führen werden.


"Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen"

Jean Jaurès (1859-1914)
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#142

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 14:46
von Archimedes | 148 Beiträge

So sehr ich auch Frau Wagenknecht, gerade wegen ihres Intellektes, schätze, mit ihr gibt es sicher keine Option im Bunde. Sie ist genau so dogmoatisch, wie der Seeheimer Kreis am anderen Ende der SPD.


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#143

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 15:00
von fjodorov (gelöscht)
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Was bedeutet denn der "Dogmatismus" von Frau Wagenknecht?Das beharren auf die Wiederherstellung des Sozialstaates?Den Verzicht,deutsche Truppen in völkerrechtswidrigen Kriegen einzusetzen?Mit einem solchen Dogmatismus kann ich sehr gut leben.


"Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen"

Jean Jaurès (1859-1914)
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#144

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 17:37
von MaMi (gelöscht)
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Zitat von Minou im Beitrag #138
Gebt denen doch eine Chance, einen neuen Weg für sich und ihre Anhängerschaft zu finden.

Ich persönlich tu mich, wie viele, zunehmend schwerer, wen ich wählen soll. Es gibt nur zwei NoGos, von denen ich seit langem weiß, dass sie ganz bestimmt nicht meine Stimme bekommen. Das sind die AfD und die SPD. Bei traditionellen SPD Wählern, den älteren Semestern aus meinem Umfeld, hörte ich zuletzt außerdem öfter Stimmen, die sie mich ideologisch in Richtung AfD Denke einordnen lassen. Nach dem Motto "Wird Zeit, dass wir mal wieder einen Führer bekommen".


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#145

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 19:02
von grimmstone | 478 Beiträge

Nach Brandt haben die Führungen der SPD alles dafür getan, zunächst sich selbst mit Pöstchen und Pensionen zu versorgen, und ansonsten ihre Wähler zu verarschen.


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#146

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 21:04
von Findus (gelöscht)
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Schön, dass so viel Diskussion herrscht. Spannend, wie viel über die SPD geschrieben wird, aber irgendwie doch eher die Linkspartei zu meinen scheint. Zu den inhaltlichen Punkten ein paar wenige Anmerkungen.

Noch unklärt scheint die Frage, ob rot-rot-grün eine realistische Option ist oder eher Thema für die Märchenstunde.

Zitat von Vexator im Beitrag #135
Ich denke im letzten Punkt bist Du im Irrtum, denn an der Linkspartei ist kein Bündnis gescheitert, sondern eher in der Vergangenheit an der SPD, die sich einerseits von den Hetztiraden der Konservativen und Rechten aufstacheln lies an den Stigmatisierungskampagnen teilzunehmen und andererseits ist wohl auch verletzte Eitelkeit dabei gewesen, als der ehemalige Parteivorsitzende der SPD Lafontaine die Seiten wechselte. Dieses Bündnis hätte die SPD schon 2013 haben können, aber die SPD zog es ja vor, die eigenen Werte und Prinzipien aufzugeben und Mutti und Konsorten an die Macht zu hieven...


Zu einem Scheitern von Zusammenarbeit gehören immer zwei Seiten! Beide Parteien hätten Möglichkeiten und Wege gehabt, andere Kommunikationswege zu wählen oder Kompromisse einzugehen. Da dies nicht passiert ist, ist logischerweise anzunehmen, das rot und rot sich gegenseitig weiterhin nicht grün sind und daher auch keine rot-rot-grüne Regierung im Bund übernehmen wollen.
Natürlich spielen persönliche Aspekte zwischen Lafontaine und Schröder zuerst mit hinein. Darüber dürfte aber längst Gras gewachsen sein, sonst würden auch die Koalitionen in Berlin und Thürigen nicht gehen. Ich halte diesen Aspekt daher für kein Argument, sondern eine Überschätzung der Bedeutung von Schröder und Lafontaine für ihre Parteien.

Zitat von merte im Beitrag #136
Stimmt, imho sollten sie die Zielgruppen aufteilen, aber das schrieb ich schon mehrfach, die SPD mittig wildern, als bürgerliches Gegenstück zur Linken, und die Linken den Rand abdecken, schon würde das klappen, ja!
Aber die SPD will alles und bekommt am Ende evtll nuescht!


Die Linkspartei hat ebenso ihre Eigeninteressen und wird genau so wenig Stimmen teilen wollen. Dieses Wunschdenken kommt, wenn Ziele und Sinnstiftung von Organisationen (und letztlich sind Parteien nichts anderes) unterschätzt werden. Es findet der Wettbewerb um die besten Ideen statt, nicht „die Traumhochzeit“.
Im Parlamentarismus ist Aufgabe der Parteien der Wettbewerb um die besten Ideen. Die Parteispitzen entscheiden, welche Ideen sie anbieten. Der Wähler entscheidet, welche Idee er mit seiner Wahlstimme honoriert.

Zitat von MaMi im Beitrag #137
Gerhard Schröder hat schon vor 10 Jahren alle allzu lauten Agendagegner ohne Direktmandat auf die aussichtslosen hinteren Listenplätze gesetzt. Otmar Schreiner ist auch schon tot. Die Alternative zum System-SPDler als Parteispitze ist deshalb nur ein System-SPDler.Die deutsche Sozialdemokratie ist tot.


und

Zitat von Minou im Beitrag #138
Totgesagte leben länger ...
Gebt denen doch eine Chance, einen neuen Weg für sich und ihre Anhängerschaft zu finden.


Ich glaube da eher Minou.
Der krampfhafte Versuch dialektisch oder irgend so etwas argumentieren zu wollen, überzeugt schlicht gar nicht!

Mit so einer Haltung wird rot-rot-grün Märchen bleiben.


Zitat von Archimedes im Beitrag #142
So sehr ich auch Frau Wagenknecht, gerade wegen ihres Intellektes, schätze, mit ihr gibt es sicher keine Option im Bunde. Sie ist genau so dogmoatisch, wie der Seeheimer Kreis am anderen Ende der SPD.


und

Zitat von fjodorov im Beitrag #143
Was bedeutet denn der "Dogmatismus" von Frau Wagenknecht?Das beharren auf die Wiederherstellung des Sozialstaates?Den Verzicht,deutsche Truppen in völkerrechtswidrigen Kriegen einzusetzen?Mit einem solchen Dogmatismus kann ich sehr gut leben.


Ich fände es zuerst interessant, was genau Archimedes mit „dogmatisch“ meint. Ohne die inhaltlichen Positionen von ihm benannt zu haben, ist eine Antwort schwer möglich.
Sicherlich ist es richtig, dass Katja Kipping deutlich „undogmatischer“ rüber kommt. Mit ihr schiene sogar rot-rot-grün immerhin im Bereich des Möglichen.
Wagenknechts Kommunikationsversuche mit der AfD sind ansonsten auch nicht unvergessen.

Zitat von MaMi im Beitrag #144
Zitat von Minou im Beitrag #138
Gebt denen doch eine Chance, einen neuen Weg für sich und ihre Anhängerschaft zu finden.

Ich persönlich tu mich, wie viele, zunehmend schwerer, wen ich wählen soll. Es gibt nur zwei NoGos, von denen ich seit langem weiß, dass sie ganz bestimmt nicht meine Stimme bekommen. Das sind die AfD und die SPD. Bei traditionellen SPD Wählern, den älteren Semestern aus meinem Umfeld, hörte ich zuletzt außerdem öfter Stimmen, die sie mich ideologisch in Richtung AfD Denke einordnen lassen.


Von allen Parteien sind Wähler zur AfD abgewandert. Man denke an das Linkspartei-Wahlergebnis im Osten! Man denke an das schlechteste aller CDU-Wahlergebnisse und das Abschneiden der CSU in Bayern. Man denke an eine FDP, die unter ihren potenziellen Möglichkeiten bleibt.
Das eine Prozent Wählerwanderung von den Grünen ist in seiner Größenordnung einzig vernachlässigbar.



zuletzt bearbeitet 07.11.2017 21:08 | nach oben springen

#147

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 22:23
von Till (gelöscht)
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Zitat
Zu einem Scheitern von Zusammenarbeit gehören immer zwei Seiten!

Nö. Zum Scheitern von Zusammenarbeit reicht einer. Und das war bis jetzt die SPD. Sie sollte endlich ihr SED-Trauma überwinden.

Zitat
Totgesagte leben länger ...
Gebt denen doch eine Chance, einen neuen Weg für sich und ihre Anhängerschaft zu finden.

Diese Chance wird der SPD ständig gegeben, sie muss sie auch nutzen. Dazu gehört aber, die Fehler der Vergangenheit zu erkennen und zu korrigieren.

Zitat
Von allen Parteien sind Wähler zur AfD abgewandert. Man denke an das Linkspartei-Wahlergebnis im Osten! Man denke an das schlechteste aller CDU-Wahlergebnisse und das Abschneiden der CSU in Bayern. Man denke an eine FDP, die unter ihren potenziellen Möglichkeiten bleibt.

Es gibt nun mal Stammwähler und Wechselwähler. Bei der Linken sind es hauptsächlich die sogenannten Protestwähler, die sich diesmal die AfD ausgesucht haben. Die FDP hat im Wesentlichen ihr Potential ausgeschöpft.


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#148

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 07.11.2017 22:36
von Findus (gelöscht)
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Zitat von Till im Beitrag #147
Nö. Zum Scheitern von Zusammenarbeit reicht einer. Und das war bis jetzt die SPD. Sie sollte endlich ihr SED-Trauma überwinden.


Mal unabhängig vom Inhalt. Hat die Linkspartei das Handeln der SPD in der Hand? Nein.
Sagt sie dennoch gerne, was die SPD tun sollte oder müsste? Eindeutig ja.

Wäre das jetzt eine Beziehung und es ginge um Personen, hätte die einer der Partner bereits lange Schluss gemacht. Vermutlich derjenige Partner der zurecht empört wäre, immer nur haarspalterisch kritisiert zu werden.

Wirkt so ein Mechnanismus nicht auch am Ende gar zwischen rot und rot? Kein Wunder, wenn Mutti für die SPD attraktiver ist.


Zitat von Till im Beitrag #147
Es gibt nun mal Stammwähler und Wechselwähler. Bei der Linken sind es hauptsächlich die sogenannten Protestwähler, die sich diesmal die AfD ausgesucht haben. Die FDP hat im Wesentlichen ihr Potential ausgeschöpft.


Ich glaube, die Zeiten sind so, dass die FDP mehr Potenzial hat. Auch weil es nicht gelingt, eine linke Regierungsoption zu erschließen. Das ist eine Folge der unverständlichen rot-roten Streitigkeiten.



zuletzt bearbeitet 07.11.2017 22:43 | nach oben springen

#149

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 08.11.2017 06:24
von MaMi (gelöscht)
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Zitat von grimmstone im Beitrag #145
Nach Brandt haben die Führungen der SPD alles dafür getan, zunächst sich selbst mit Pöstchen und Pensionen zu versorgen, und ansonsten ihre Wähler zu verarschen.


Der Rücktritt Brandts war einer der größten historischen Fehler der deutschen Nachkriegspolitik.


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#150

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 08.11.2017 06:29
von MaMi (gelöscht)
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Zitat von Findus im Beitrag #146
Noch unklärt scheint die Frage, ob rot-rot-grün eine realistische Option ist oder eher Thema für die Märchenstunde.


Rotrotgrün hatte eine Mehrheit im letzten Bundestag, wäre deshalb keiner Diskussion würdig.

Im jetzigen Bundestag ist rotrotgrün weit entfernt von einer Mehrheit, ist deshalb ganz, ganz wichtig,
als Thema immer wieder aufs Tablett zu bringen.

Hätte sich die SPD vor 4 Jahren auf diese Konstellation eingelassen, dann würde sie auch heute noch den
Kanzler stellen und ganz sicher nicht bei 20% herumkrebsen.

Aber die SPD will sterben. Das ist der Wunsch der SPD Führung.
Deshalb tut man alles dafür, dass man bald zu Grabe getragen wird.


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