#61

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 16.07.2017 15:55
von Luftdrache (gelöscht)
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Mehr Inhalte aus dem SPD - Zukunftsplan:

  • Investitionspflicht für den Staat als Gegenstück und Ergänzung zur "Schuldenbremse"
  • Eine "Bildungsallianz" für eine bessere Ausstattung der Schulen verbunden mit bundesweit gleichen Bildungsstandards
  • Einen Pakt für faire Löhne
  • steuerliche Entlastung von Familien
  • EU - Finanzpakt

Mehr: http://www.heute.de/spd-kanzlerkandidat-...r-47572908.html

Für Merkel einiges abzuschreiben für ihre nächsten Reden . Unabhängig davon, wie ist es mit den Details? Gerade die Bildungspolitik zentral steuern zu wollen?


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#62

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 16.07.2017 17:07
von merte | 446 Beiträge

Jau, und wieder was gelernt:

Zitat
Ein Oxymoron ist eine rhetorische Figur, bei der eine Formulierung aus 2 sich ausschließenden Begriffen gebildet wird. Beispiel: #ZukunftSPD



"Soziale Marktwirtschaft" ist btw auch eins!


Ich bin verantwortlich für Das was ich schreibe, nicht für Das, was ihr darunter versteht(verstehen wollt!


zuletzt bearbeitet 16.07.2017 17:08 | nach oben springen

#63

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 17.07.2017 10:54
von fjodorov (gelöscht)
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Zitat von merte im Beitrag #39
Aber für alle Die, die noch iwie auf ein reinigendes Gewitter innerhalb der SPD hoffen, will sagen das es noch Hoffnung auf eine Rückbesinnung gibt, hier mal eine Recht interessante Abhandlung dazu:

https://www.rubikon.news/artikel/die-spd...ein-mensch-mehr

Da ist wohl nix mehr zu machen, ich hatte egtl noch immer gehofft, aber.....tja!



Der verlinkte Artikel deckt sich zu 100% mit meiner Meinung.Mit der jetzigen,alles Vertrauen der Wähler verlorenen Parteispitze ist kein Staat mehr zu machen.Von der Basis dieser Partei erwarte ich auch schon lange keinen Widerstand mehr.Wer sozialdemokratisch wählen will hat immerhin noch eine Alternative,auch wenn diese nicht SPD heißt.Mitunter könnte man meinen die jetzige SPD Spitze wurde gekauft um diese Partei auf längere Sicht zu eliminieren.


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#64

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 17.07.2017 13:44
von Luftdrache (gelöscht)
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Mag sein. Aber ohne Sozialdemokratie keine Mehrheiten für Veränderung.
Das die SPD relativ wirtschaftsfreundlich auftritt, hat etwas mit der besseren Vernetzung der konservativen Seeheimer in der SPD zu tun. Selbst Hubertus Heil ist wieder in Amt und Würden. Ich glaube nicht, dass die SPD-Basis unbedingt deckungsgleich mit Scholz, Weil und Heil sind.
Die Krise der SPD ist insofern eine Krise aller linken Parteien. Im Dauerstreit Rot gegen Rot tut die Linke auch ihren Anteil dazu.



zuletzt bearbeitet 17.07.2017 13:47 | nach oben springen

#65

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 17.07.2017 17:13
von fjodorov (gelöscht)
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Veränderung mit der SPD?Sicher,aber nach den bisherigen Erfahrungen mit dieser Partei bedeuten diese für gewöhnlich nichts Gutes für die Arbeiter.
Man kann das so sehen,dass die Linkspartei ihren Anteil an der Zerstrittenheit linker Parteien hat,dazu müßte man allerdings die SPD als linke Partei ansehen,eine Sichtweise die ich nicht teile.Glücklicherweise steht die Mehrheit der Linkspartei hinter ihrem sozialdemokratischen Programm,so dass von dieser Seite aus eine Zusammenarbeit mit der rechtsgewandelten SPD nur punktuell möglich ist aber eine Koalitionsfähigkeit dieser Partei mit der Linkspartei nicht gegeben ist.Zwei neoliberal gewendete sozialdemokratische Parteien in D braucht nun wirklich niemand,eine reicht da völlig zu.
Und die Basis der SPD?Sie schaut dem von ihrer Führung in Gang gebrachten Niedergang ihrer Partei tatenlos zu.Die Wahl eines weiteren neoliberal geprägten Parteivorsitzenden zeigt das deutlich.


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#66

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 17.07.2017 18:19
von Luftdrache (gelöscht)
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Wenn ich deine Situationsbeschreibung zu Grunde lege, fjodorov, stellen sich mir Fragen. Die sind deiner Beschreibung folgend nicht mehr von der Sozialdemokratie zu beantworten, sondern allein von der Linkspartei und ihrer Basis (kannst gerne ein Thema zur Linkspartei aufmachen).

  • Welche Möglichkeit hat eine Partei, die keine Regierungsoption hat, ein sozialpolitisches Programm zu verwirklichen?
  • Welchen Sinn erfüllt die Streitigkeit zwischen Linkspartei und SPD?
  • Wie geht die "alte Linke" in der Linkspartei mit der "neuen Linken" in anderen Parteien aber großteils außerhalb jeglicher Partei um?


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#67

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 17.07.2017 20:20
von fjodorov (gelöscht)
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Zitat von Luftdrache im Beitrag #66
Wenn ich deine Situationsbeschreibung zu Grunde lege, fjodorov, stellen sich mir Fragen. Die sind deiner Beschreibung folgend nicht mehr von der Sozialdemokratie zu beantworten, sondern allein von der Linkspartei und ihrer Basis (kannst gerne ein Thema zur Linkspartei aufmachen).

  • Welche Möglichkeit hat eine Partei, die keine Regierungsoption hat, ein sozialpolitisches Programm zu verwirklichen?
  • Welchen Sinn erfüllt die Streitigkeit zwischen Linkspartei und SPD?
  • Wie geht die "alte Linke" in der Linkspartei mit der "neuen Linken" in anderen Parteien aber großteils außerhalb jeglicher Partei um?



Zunächst einmal ist das Thema die SPD. Ob die SPD eine Regierungsoption hat ist noch nicht klar,sie kann sich weiter als Anhängsel der CDU betrachten und in diesem Jahr wieder an einer CDU-geführten Regierung beteiligt sein.Ob sie überhaupt sozialpolitische Programme hat, wage ich zu bezweifeln aber wenn doch obliegt es ihr diese durchzusetzen.

Man kann unterschiedliche Vorstellungen über eine gerechte Gesellschaft sicher als Streit deuten.Dem würde ich mich aber nicht anschließen sondern die verschiedenen Zielsetzungen als gleichberechtigt ansehen.Da ich aber Arbeitnehmer bin werde ich mich natürlich für ein Programm entscheiden von dem ich meine,dass es meine Interessen weitgehend berücksichtigt.Das aber finde ich bei der SPD/den Grünen/der CDU und der FDP nicht gegeben.Wer meint,dass die SPD seine Interessen am Besten vertritt soll und wird diese Partei wählen.Seit 1998 haben aber 10 Millionen Wähler den Eindruck das ihre Interessen nicht mehr von dieser Partei vertreten werden.Die Wahlergebnisse zeigen das deutlich.

Zur letzten Frage bin ich sicher nicht der richtige Adressat,ein Mitglied der Linkspartei wäre sicher zur Beantwortung dieser Frage geeigneter.Mein Eindruck als Nichtmitglied irgendeiner Partei über die Linkspartei ist,dass,seit sich die SPD von sozialdemokratischen Idealen verabschiedet hat,die Linkspartei diesen Part übernommen hat.Nicht umsonst haben zahlreiche ehemalige SPD-Mitglieder in der Linkspartei eine neue politische Heimat gefunden.Die WASG war ja eine Konsequenz aus dem Richtungswechsel der SPD.Ob man nach über 25 Jahren noch von "alte Linke und "neue" Linke sprechen kann,erscheint mir zweifelhaft.Anders als in der früheren SED gibt es nun auch in der Linkspartei,wie in allen anderen Parteien auch,zu manchen Fragen verschiedene Meinungen.Aber das ist gut so,eine Partei in der nur die Meinung der Parteielite Gehör findet ist zum Scheitern verurteilt.Das hat die Geschichte gezeigt.


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#68

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 17.07.2017 22:22
von Luftdrache (gelöscht)
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Danke für deine Antwort, fjodorov.

Du hast durchaus Recht mit der heutigen SPD. Was bringt die ständige Beteiligung an einer Großen Koalition außer Stillstand? Du hast Recht, dass die Basis der SPD zum Teil gewechselt ist, zum Teil sich ins private zurückgezogen hat oder auch zum Teil noch immer von besseren Zeiten in der Sozialdemokratie selbst träumt - auch wegen der Historie der Linkspartei.
Auch die WASG war ein interessantes Experiment. Nun auch Vergangenheit.

Alte Linke, neue Linke. Mit den Begriffen müsste man sich näher befassen. Soviel vorab: Diese soziologischen Begriffe zielen nicht auf die Historie der Linkspartei ab.

Aber was bleibt, außer der Hoffnung auf Kooperation, wenn soziale Gerechtigkeit und Demokratie wie in den 1970ern unter Willy Brandt verwirklicht werden sollen?


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#69

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 17.07.2017 22:36
von Till (gelöscht)
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Zitat von Luftdrache im Beitrag #68
Was bringt die ständige Beteiligung an einer Großen Koalition außer Stillstand?
Entscheidend ist, was man daraus macht. In den 60ern war die Große Koalition für die SPD das Sprungbrett zu ihrer Blütezeit.

Zitat
Auch die WASG war ein interessantes Experiment. Nun auch Vergangenheit.

Wieso? WASG heißt jetzt "Die Linke".


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#70

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 18.07.2017 09:14
von thunibert (gelöscht)
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Zitat von Till im Beitrag #69
Zitat von Luftdrache im Beitrag #68
Was bringt die ständige Beteiligung an einer Großen Koalition außer Stillstand?
Entscheidend ist, was man daraus macht. In den 60ern war die Große Koalition für die SPD das Sprungbrett zu ihrer Blütezeit.

Zitat
Auch die WASG war ein interessantes Experiment. Nun auch Vergangenheit.
Wieso? WASG heißt jetzt "Die Linke".



Mit der "GroKo Kiesinger/Brandt" hatte die SPD die Gelegenheit, sich als die "Partei des Godesberger Programms" zu präsentieren. Man hatte die Chance, den strategischen Winkelzügen der z.B "Springer-Presse" eine Wirklichkeit zu präsentieren, mit der sie noch nicht umzugehen gelernt hatten. Willy Brandt sprach seinerzeit von der "neuen Mitte", das sollte sagen: " Die SPD ist eine bürgerliche Partei". Zwar mit einem "sozialen Anspruch" aber eine Partei der Mitte.


Göttliche umarmen schnell.
Leben windet sich, Schicksal wird geboren.
Und im Innern weint ein Quell
(frei nach Rilke)
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#71

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 18.07.2017 09:50
von fjodorov (gelöscht)
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Zitat von Till im Beitrag #69
Zitat von Luftdrache im Beitrag #68
Was bringt die ständige Beteiligung an einer Großen Koalition außer Stillstand?
Entscheidend ist, was man daraus macht. In den 60ern war die Große Koalition für die SPD das Sprungbrett zu ihrer Blütezeit.

Zitat
Auch die WASG war ein interessantes Experiment. Nun auch Vergangenheit.
Wieso? WASG heißt jetzt "Die Linke".



Man muss aber dabei beachten,dass es den Neoliberalismus in den 60ern in dieser Form wie heute nicht gab.Erst seit dem dieses Gedankengut Einzug in die SPD hielt ist deren Niedergang zu beobachten.

Um genau zu sein,die WASG war ein Bestandteil der Linkspartei,der andere war die PDS.


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#72

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 18.07.2017 09:53
von Luftdrache (gelöscht)
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Zitat von fjodorov im Beitrag #71

Um genau zu sein,die WASG war ein Bestandteil der Linkspartei,der andere war die PDS.


Stimmt nicht komplett. Nicht alle Mitglieder sind in die Linkspartei gefolgt. Auf Grundlage des alten WASG - Programms gab es diverse Neugründungen der Partei. Es gab eben auch in der WASG Gegner der Fusion.


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#73

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 28.07.2017 13:41
von heiner | 881 Beiträge

Schütteln wir für einen Moment doch all die Kommentare die Kolumnisten und Springer Medien so in die SPD hinein interpretiert haben, ab und schauen mit klarem Blick auf die politische Landschaft Deutschlands.

Es gibt zwei große, bürgerliche Parteien hierzulande und eine hat einen Anspruch mit "sozialen Aufgaben" umgehen zu wollen (SPD), die andere (CDU/CSU) hat diesen Anspruch nicht. Zwei Parteien die dereinst integraler Bestandteil der "Willy Brandt SPD" waren, die Grünen und die Linken, sind denkbar um der bürgerlichen SPD in der Regierungsarbeit eine "soziale" und eine "ökologische" Orientierung mitzugeben.

Was ist denn die möglicherweise wünschenswerte Alternative? Die FDP und die AfD mit CDU/CSU? Never.


Le Poète est semblable au prince des nuées
Qui hante la tempête et se rit de l'archer;
Exilé sur le sol au milieu des huées,
Ses ailes de géant l'empêchent de marcher.

Charles Baudelaire
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#74

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 29.07.2017 20:51
von Luftdrache (gelöscht)
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Zitat von heiner im Beitrag #73

Es gibt zwei große, bürgerliche Parteien hierzulande und eine hat einen Anspruch mit "sozialen Aufgaben" umgehen zu wollen (SPD), die andere (CDU/CSU) hat diesen Anspruch nicht. Zwei Parteien die dereinst integraler Bestandteil der "Willy Brandt SPD" waren, die Grünen und die Linken, sind denkbar um der bürgerlichen SPD in der Regierungsarbeit eine "soziale" und eine "ökologische" Orientierung mitzugeben.



Die Grünen sind in großen Teilen eine zutiefst liberale Partei. Im Südwesten der Republik ist sogar ganz deutlich sichtbar, dass sie die Kinder der Konservativen sind.
Die Linken sind vieles, aber historisch niemals Teil der Willy Brandt SPD gewesen. Die Wurzeln der Linkspartei liegen noch immer an Wahlergebnissen ersichtlich im Osten. Ein kleiner Teil West-Linker kam hinzu.
Was die SPD ist, wird sich zeigen. Bürgerlich im Konservativen Sinne ist sie nicht, derzeit aber sicherlich stark sozialliberal ausgerichtet. Der linke Parteiflügel ist stark geschwächt und marginalisiert.

Wenn RRG wirklich gewollt ist, wie sollen Linkspartei und SPD zusammenfinden? Es sind Historie und Personen, die sie trennen. Der Generationenwechsel in den Ländern ändert erst langsam etwas daran und Ramelow hat nunmal eine westdeutsche Biographie - also nicht den Makel der Parteien in der DDR.
Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass Wagenknecht und Schulz je zusammen kommen.


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#75

RE: Sozialdemokratie (SPD)

in Parteien - kritisch betrachtet 08.08.2017 17:18
von heiner | 881 Beiträge

Dass die "Grünen" gerade hier im Südwesten aus der "Willy Brandt-SPD" entstanden sind, das habe ich ab Mitte der 1970er Jahre selbst in der eigenen Familie erlebt. Wir sind eine "SPD Familie" wie aus dem Lehrbuch. Mein Bruder, Gärtner von Beruf war immer ganz links orientiert und mit der "AKW-Politik" von Helmut Schmidt, überhaupt nicht einverstanden. So engagiert wie wir 1972 für Willy Brandt, ohne Pause im Wahlkampf waren, so engagiert war er zum Ende der 1970er Jahre mit "Atomkraft nein Danke" unterwegs. Sehr viele Freunde aus der unvergessenen "Willy-Zeit" waren nicht mehr für die SPD zu begeistern, sie gründeten eine Partei mit Namen "die Grünen". Es war so ähnlich, wie einst mit der "WAsG" und der Schröder-Politik, die mit der Reform der Sozialversicherung und dem "Namenspatron" Harz, die soziale Gewichtung verschob und auf der linken Seite frei machte, wobei der SPD-Vorsitzende Lafontaine daraus die "Linke" formte.


Wer Tränen ernten will, muss Liebe säen.

Friedrich Schiller
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