#241

RE: Palästina

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 16:39
von antenna (gelöscht)
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Zitat von sagittarius im Beitrag #240
Er versteckt sich hinter der Antisemitismuskeule um auf meíne Argumente nicht eingehen zu müssen.Welche Gegenargumente soll man auch anbringen,es gibt schlicht keine.



Wenn die Argumente ausgehen, muss diese aus der Tasche gezogen werden, der uebliche Maulkorberlass - dass die Antisemitismuskeule durch den inflationaeren Gebrauch laengst stumpf geworden ist, wird dabei wohl uebersehen.



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#242

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 16:49
von grauer kater (gelöscht)
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Zitat von Jackdaw im Beitrag #231
Dort im nahen und mittlerin Osten hat es im Laufe der letzten Jahrtausende nie Frieden gegeben - die Gründung des Staates Israel scheint den mehr islamisch geprägten Völkern bloß ein willkommener Anlass gewesen zu sein, ihre Kriegshandlungen auf jenen zu konzentrieren… 


Die Gründung Israels beruht auf Landraub, ethnischer Säuberung, Terror und völkerrechtswidriger Unterdrückung des palästinensischen Volkes. Und die Kriege der letzten zweitausend Jahre wurden nie von den Palästinensern oder den Arabern begonnen. Es war ein Papst, der mit "Deus lo Vult" die Europäer auf die Völker des Nahen und mittleren Osten hetzte.
Und man muss keinen Respekt vor Okkupanten und imperialistischen Unterdrückern haben.



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#243

RE: Antisemitismus

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 16:50
von Jackdaw | 454 Beiträge

Zitat von sagittarius im Beitrag #238
Ich würde eher meinen [,…]
[…] in diesem Thread ginge es hauptsächlich um die Frage, was Antisemitismus sei - woraus sich indirekt die Frage ergibt, weswegen er immer noch in dieser Verbreitungsstärke - ob rechts, ob links, ob in der gesellschaftlichen Mitte - auftritt… Antisemitismus tarnt sich heutzutage gern als "israelkritische Haltung". Das macht ihn nicht harmloser.


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#244

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 16:53
von Till (gelöscht)
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Zitat von Jackdaw im Beitrag #243
Antisemitismus tarnt sich heutzutage gern als "israelkritische Haltung".
Genau damit wird heute jede legitime Kritik an israelischer Politik diskreditiert. Aber bei manchen ist das noch nicht angekommen.



zuletzt bearbeitet 20.01.2018 16:56 | nach oben springen
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#245

RE: Antisemitismus

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 17:05
von grauer kater (gelöscht)
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Zitat von Jackdaw im Beitrag #243
.................Antisemitismus tarnt sich heutzutage gern als "israelkritische Haltung". Das macht ihn nicht harmloser.


Antisemitismus ist nie harmlos. Doch ist es geboten sachlich zwischen Antisemitismus und Antizionismus zu trennen. Israels Politik negiert Völkerrecht und Menschenrechte, die Zionisten setzen sich über UNO-Beschlüsse und Sicherheitsratsresolutionen hinweg. Israel ist der einzige Staat, der Kinder in Gestapomanier nachts aus ihren Familien verhaftet und inhaftiert. Zudem ist kein Friedenswille seit seiner Gründung und schon gar nicht seit 1920 seitens der Zionisten vorhanden, man schafft militärisch Fakten und erwartet, dass die Völkergemeinschaft diese anerkennt und die legitimen Rechte des palästinensischen Volkes ebenso mißachtet, wie der Apartheitsstaat der Zionisten und ihrer rechtsradikalen Führung. Wer sich nicht schuldig machen möchte, muss Antizionist sein.



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#246

RE: Antisemitismus

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 17:13
von antenna (gelöscht)
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Zitat von Jackdaw im Beitrag #243
in diesem Thread ginge es hauptsächlich um die Frage, was Antisemitismus sei - woraus sich indirekt die Frage ergibt, weswegen er immer noch in dieser Verbreitungsstärke - ob rechts, ob links, ob in der gesellschaftlichen Mitte - auftritt… Antisemitismus tarnt sich heutzutage gern als "israelkritische Haltung". Das macht ihn nicht harmloser.

Zitat von Jackdaw im Beitrag #243
Zitat von sagittarius im Beitrag #238
Ich würde eher meinen [,…]
[…] in diesem Thread ginge es hauptsächlich um die Frage, was Antisemitismus sei - woraus sich indirekt die Frage ergibt, weswegen er immer noch in dieser Verbreitungsstärke - ob rechts, ob links, ob in der gesellschaftlichen Mitte - auftritt… Antisemitismus tarnt sich heutzutage gern als "israelkritische Haltung". Das macht ihn nicht harmloser.

Zitat von grauer kater im Beitrag #245
Antisemitismus ist nie harmlos



Wer Israelkritik per se mit Antisemitismus gleichsetzt, verfehlt das eigentliche Problem, naemlich den klassischen oder wahren Antisemitismus und leistet keinen konstruktiven Beitrag zur Antisemitismusbekaempfung.



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#247

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 17:14
von Anthea | 12.276 Beiträge

Zitat von Till im Beitrag #244
Zitat von Jackdaw im Beitrag #243
Antisemitismus tarnt sich heutzutage gern als "israelkritische Haltung".
Genau damit wird heute jede legitime Kritik an israelischer Politik diskreditiert. Aber bei manchen ist das noch nicht angekommen.


Auf der anderen Seite kommen die wirklichen Antisemiten ja "vor Lachen nicht in den Schlaf", wenn das Erkennen und Aufzeigen von Antisemitisums (ob richtig oder irrtümlich) bei irgendjemandem von irgendjemand direkt erfolgreich abgeschmettert werden könnte, dass es ja "diskreditierend" sei, SO etwas anzunehmen. Nach dem Motto: Man wird doch noch mal sagen dürfen.... Und man sei ja nur Kritiker_in. Honi soit qui mal y pense.
Damit wäre dann die Tarnung perfekt und unangreifbar.

Man muss da schon ganz genau hinschauen.

---


Ist das, was das Herz glaubt, nicht genau so wahr wie das, was das Auge sieht? Khalil Gibran


zuletzt bearbeitet 20.01.2018 17:15 | nach oben springen
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#248

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 17:17
von Till (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #247
[Auf der anderen Seite kommen die wirklichen Antisemiten ja "vor Lachen nicht in den Schlaf", wenn das Erkennen und Aufzeigen von Antisemitisums (ob richtig oder irrtümlich) bei irgendjemandem von irgendjemand direkt erfolgreich abgeschmettert werden könnte, dass es ja "diskreditierend" sei, SO etwas anzunehmen.
Hab' ich nicht verstanden. Sind wieder zu viel Gänsefüßchen.


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#249

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 17:21
von antenna (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #247
"vor Lachen nicht in den Schlaf",



kommen vor allem die Zionisten - weil jegliche Israelkritik in Europa mit der Antisemitismuskeule abgeschmettert werden darf.
Somit koennen sie getrost wie bisher weitermachen.



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#250

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 17:26
von Anthea | 12.276 Beiträge

Zitat von Till im Beitrag #248
Zitat von Anthea im Beitrag #247
[Auf der anderen Seite kommen die wirklichen Antisemiten ja "vor Lachen nicht in den Schlaf", wenn das Erkennen und Aufzeigen von Antisemitisums (ob richtig oder irrtümlich) bei irgendjemandem von irgendjemand direkt erfolgreich abgeschmettert werden könnte, dass es ja "diskreditierend" sei, SO etwas anzunehmen.
Hab' ich nicht verstanden. Sind wieder zu viel Gänsefüßchen.



Mal anders: Keiner wird z.B. zugeben, dass er/sie Nazi ist. Und da ist das Geschrei auch immer groß, wenn die lieben Jungs irgendwo rummarschieren und grölen mit Hass- und Hetzsprüchen, so man sie solcher Zugehörigkeit befindet. Aber nein, das sind doch dann alles "besorgte Bürger". Also leugnen ist Methode.
Und genau so wird keine(r) zugeben, Judenhasser_in zu sein, so man ihn derart zu sein bezichtigt. Denn es wird sich in solchen Fällen immer "legitime Kritik" nennen. Natürlich gibt es diese. Aber genau so diese auch unter dem Deckmantel.
Und so man sich darauf einlässt, um nur ja keinem/keiner, den/die man so betrachtet, "auf die Füße zu treten" und deshalb alles unkommentiert gewähren lässt, wäre das sicherlich falsch.

---


Ist das, was das Herz glaubt, nicht genau so wahr wie das, was das Auge sieht? Khalil Gibran
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#251

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 17:34
von Till (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #250
Und genau so wird keine(r) zugeben, Judenhasser_in zu sein, so man ihn derart zu sein bezichtigt. Denn es wird sich in solchen Fällen immer "legitime Kritik" nennen. Natürlich gibt es diese. Aber genau so diese auch unter dem Deckmantel.
Wie einer seine Äußerungen nennt, ist wurscht, genauso, wie es mir wurscht ist, von irgend welchen Deppen "Antisemit" oder "Vergaser" genannt zu werden. Es gibt objektive Kriterien für Antisemitismus.


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#252

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 17:37
von sagittarius (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #250
Mal anders: Keiner wird z.B. zugeben, dass er/sie Nazi ist. Und da ist das Geschrei auch immer groß, wenn die lieben Jungs irgendwo rummarschieren und grölen mit Hass- und Hetzsprüchen, so man sie solcher Zugehörigkeit befindet. Aber nein, das sind doch dann alles "besorgte Bürger". Also leugnen ist Methode.
Und genau so wird keine(r) zugeben, Judenhasser_in zu sein, so man ihn derart zu sein bezichtigt. Denn es wird sich in solchen Fällen immer "legitime Kritik" nennen. Natürlich gibt es diese. Aber genau so diese auch unter dem Deckmantel.
Und so man sich darauf einlässt, um nur ja keinem/keiner, den/die man so betrachtet, "auf die Füße zu treten" und deshalb alles unkommentiert gewähren lässt, wäre das sicherlich falsch.


Ganz so ist es nicht,wirkliche Antisemiten haben üblichweise keine Probleme damit Menschen jüdischen Glaubens einer weltweiten Verschwörung zu bezichtigen oder ihnen zu unterstellen sie würden das Finanzsystem beherrschen.Ich finde nur,dass man augenscheinlich das Wort "Israel" in einem kritisierenden Zusammenhang kaum noch verwenden kann ohne gleich des Antisemitismus bezichtigt zu werden.Selbst die einfache Frage was die Palästinenser mit der Vernichtung der europäischen Juden zu tun hatten und weshalb der Staat Israel nicht berechtigterweise auf einem Teil Deutschlands errichtet wurde,wird sofort mit der Antisemitismuskeule beantwortet.Egal ob es das Verbrennen israelischer Hoheitssymbole geht oder anderer Kritik-alles Antisemitismus.Damit will man ganz offensichtlich jegliche Diskussion über die Politik Israels verhindern.


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#253

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 17:54
von Anthea | 12.276 Beiträge

Zitat von sagittarius im Beitrag #252
Zitat von Anthea im Beitrag #250
Mal anders: Keiner wird z.B. zugeben, dass er/sie Nazi ist. Und da ist das Geschrei auch immer groß, wenn die lieben Jungs irgendwo rummarschieren und grölen mit Hass- und Hetzsprüchen, so man sie solcher Zugehörigkeit befindet. Aber nein, das sind doch dann alles "besorgte Bürger". Also leugnen ist Methode.
Und genau so wird keine(r) zugeben, Judenhasser_in zu sein, so man ihn derart zu sein bezichtigt. Denn es wird sich in solchen Fällen immer "legitime Kritik" nennen. Natürlich gibt es diese. Aber genau so diese auch unter dem Deckmantel.
Und so man sich darauf einlässt, um nur ja keinem/keiner, den/die man so betrachtet, "auf die Füße zu treten" und deshalb alles unkommentiert gewähren lässt, wäre das sicherlich falsch.


Ganz so ist es nicht,wirkliche Antisemiten haben üblichweise keine Probleme damit Menschen jüdischen Glaubens einer weltweiten Verschwörung zu bezichtigen oder ihnen zu unterstellen sie würden das Finanzsystem beherrschen.Ich finde nur,dass man augenscheinlich das Wort "Israel" in einem kritisierenden Zusammenhang kaum noch verwenden kann ohne gleich des Antisemitismus bezichtigt zu werden.Selbst die einfache Frage was die Palästinenser mit der Vernichtung der europäischen Juden zu tun hatten und weshalb der Staat Israel nicht berechtigterweise auf einem Teil Deutschlands errichtet wurde,wird sofort mit der Antisemitismuskeule beantwortet.Egal ob es das Verbrennen israelischer Hoheitssymbole geht oder anderer Kritik-alles Antisemitismus.Damit will man ganz offensichtlich jegliche Diskussion über die Politik Israels verhindern.


Nicht ganz so, aber auch! Denn nicht alle sind so "mutig", sich ganz offensichtlich so zu outen.
Und das Verbrennen einer israelischen Flagge ist interpretierbar. Nicht als "Kritik" sondern als Beispiel dafür, was diejenigen dabei wirklich denken: Vernichtung des zugehörigen Staates.
Diese Leute, die das getan haben, sind voll von Hass.

Es gibt "solche und solche" Und "solches und solches". Offensichtliches und Verborgenes.

---


Ist das, was das Herz glaubt, nicht genau so wahr wie das, was das Auge sieht? Khalil Gibran
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#254

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 18:01
von sagittarius (gelöscht)
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Natürlich kann man die Kritik an der Politik Israels immer als Antisemitismus interpretieren,wenn man es nicht wirklich beweisen kann wird dann unterstellt dass es so wäre.Und genau das ist das Problem.


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#255

RE: Frieden in Nahost?

in Naher und mittlerer Osten 20.01.2018 20:29
von antenna (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #253
Und das Verbrennen einer israelischen Flagge ist interpretierbar. Nicht als "Kritik" sondern als Beispiel dafür, was diejenigen dabei wirklich denken: Vernichtung des zugehörigen Staates.
Diese Leute, die das getan haben, sind voll von Hass


Was diejenigen wirklich denken, weiss ich beispielsweise nicht. Nicht mal, ob sie voll voll von Hass sind. Sicher aber voll von Wut. Und Wut finde ich ueberaus verstaendlich, auch wenn ich die Flaggenverbrennung nicht gutheissen kann.


Dazu ist in einem Gastbeitrag in Abraham Melzers "der Semit" von Wolfgang Behr zum Thema Antisemitismus zu lesen:

Nicnicht die Verbrennung der israelischen Flagge ist unanständig, sondern die bedingungslose Unterstützung der völkerrechtswidrigen Politik Israels.

Dass Bundespräsident Steinmeier, Kanzlerin Merkel, ihre Gefolgsleute und die „Freunde Israels“ diese Handlung als Ausdruck von Antisemitismus deuten, liegt entweder an ihrer Ignoranz oder an ihrem Kuschen vor der Israellobby. Israelkritik ist nicht mit Antisemitismus gleichzusetzen wie jeder vernünftige Mensch erklären könnte, der nicht Interessenpolitik betreibt. Der Antisemitismus-Aufschrei deutscher Politiker und Medien ist nichts als Heuchelei sowie der blinden Gefolgschaft der amerikanischen Geopolitik geschuldet.

Wer sich zum Sprachrohr der das humanitäre Völkerrecht mit Füssen tretenden Besatzungspolitik Israels macht, wie etwa der Zentralrat der Juden und leider auch die meisten jüdischen Kultusgemeinden, muss sich nicht wundern, wenn sie durch antisemitische Äusserungen verletzt werden.

Verschärfte Gesetze werden den sogenannten Antisemitismus nicht eindämmen. Wohl aber längst fällige Sanktionen von Seiten der sich selbst so titulierenden Wertegemeinschaft gegen einen Staat, der sich im Allmachtswahn über Recht und Gerechtigkeit stellt.

http://der-semit.de/deutsche-politiker-w...jagd/#more-1891



zuletzt bearbeitet 20.01.2018 20:30 | nach oben springen
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