#16

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 11:40
von Martin | 343 Beiträge

Lieber nicht. Das ist hier nämlich ein anspruchsvolles Thema, das keine billigen Schenkelklopfer erträgt.

Ansonsten habe ich als Bibliophiler kein Lieblingsbuch, zumal meine Bibliothek auch überwiegend aus Fachbüchern besteht, die man nicht unbedingt mögen muß, die man aber braucht. Allerdings verliere ich so langsam die Übersicht; sind Sie Bibliothekar? >&´)


"Die Kröte hat einen schlechten Leumund." >&´)


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#17

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 11:56
von Anthea | 12.441 Beiträge

Wenn ich meinem geliebten "Faust" gedanklich folge, dann reicht ein einziges Buch. Das von "Nostradamus eig'ner Hand".

"Erkennest dann der Sterne Lauf
Und wenn Natur dich unterweist:
Wie spricht ein Geist zum andren Geist?
Umsonst dass trocknes Sinnen hier
Die heil'gen Zeichen dir erklärt.
Ihr schwebt, ihr Geister, neben mir -
Antwortet mir, wenn ihr mich hört."

Deshalb nicht verzagen: Ich bin ja da.

---


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke
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#18

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 12:56
von Jackdaw | 454 Beiträge

Zitat von Martin im Beitrag #7
[…] Ich besitze beispielsweise immer noch ein Chemiebuch aus meiner 5. oder 6. Klasse […]
Eine interessante Schule muss das gewesen sein, in der schon in der Orientierungsstufe Chemieunterricht auf dem Lehrplan stand… 


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#19

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 13:01
von Jackdaw | 454 Beiträge

Zitat von Anthea im Beitrag #4
[…] Ich scheitere kläglich bei IQ-Tests an Aufgaben, wo was kompatibel zu anderem ist etc. […]
Weswegen wohl werden solch unterschiedliche Aufgabenstellungen wie Zahlenreihen, räumliches Vorstellungsvermögen, Fragen nach dem richtigen Wort zu Vervollständigung eines vorgegebenen Satzes etc.pp. Intelligenztests genannt? Richtig: Weil die Aufgabenstellungen unabhängig vom jeweiligen Bildungsstand beantwortet werden können.


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#20

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 13:03
von Martin | 343 Beiträge

Zitat von Jackdaw im Beitrag #18
Zitat von Martin im Beitrag #7
[…] Ich besitze beispielsweise immer noch ein Chemiebuch aus meiner 5. oder 6. Klasse […]
Eine interessante Schule muss das gewesen sein, in der schon in der Orientierungsstufe Chemieunterricht auf dem Lehrplan stand… 
Ne "Orientierungsstufe" gab´s damals nicht. Das Ganze nannte sich "Mittelschule" und der Direktor prügelte noch höchstpersönlich. >x´(


"Die Kröte hat einen schlechten Leumund." >&´)


zuletzt bearbeitet 21.10.2017 13:04 | nach oben springen

#21

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 13:34
von Jackdaw | 454 Beiträge

Zitat von Martin im Beitrag #20
[…] Das Ganze nannte sich "Mittelschule" […]
Nun, Mittel- bzw. Realschulen hatten seit jeher die Priorität auf die praktische Vorbereitung für's spätere Berufsleben gelegt. Cie Chemie versteht sich ja als Wissenschaft der Eigenschaften von Stoffen, und eine gründliche Kenntnis jener wird sicher sowohl in handwerklichen Berufen als auch in der produzierenden Industrie recht nützlich sein.


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#22

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 13:46
von Martin | 343 Beiträge

Ich brauche in meinem handwerklichen Beruf keine gründlichen Kenntnisse in Chemie, mir genügt das speziell praxisbezogene Wissen vollauf. Und das eignet man sich ja auch gerne an, wenn´s dem fachlichen Erkenntnisgewinn dient.

Ich hatte auch mal Schriftsetzer gelernt, ein Beruf mit äußerst geringen Ansprüchen an das chemikalische Wissen der Auszubildenden: Lettern bestehen aus Blei und Antimon und, äh...? Vergessen, egal. Und natürlich wurde ich auch darüber informiert,was Blei im Körper anstellt. Trotzdem habe ich bei der Arbeit geraucht und gegessen, man darf sich von der Chemie nicht einschüchtern lassen... >&´ )


"Die Kröte hat einen schlechten Leumund." >&´)


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#23

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 14:41
von Hamlets Gummibärchen (gelöscht)
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Zitat von MaMi im Beitrag #1
Bildung kann man sich aneignen, Intelligenz ist ein Geschenk der Götter.

Auch wenn ich das mit einem religiösen Bild untermale, scheint es die beiden Begriffe in der deutschen Sprache recht gut gegeneinander abzugrenzen.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob unsere Wissenschaft den letztgenannten Begriff schon ausreichend objektiv erklären und beschreiben kann.

In unserer Gesellschaft, wie in den meisten reicheren Ländern, gehen Bildung und Intelligenz häufig nebeneinander her. Wer überdurchschnittlich intelligent ist, der ist oft auch überdurchschnittlich gebildet. Umgekehrt gilt das allerdings weniger.

Ersteres hat meines Erachtens damit zu tun, weil intelligentere Menschen in Bildungsfragen meistens neugieriger sind und für sie die geistige Herausforderung elementar wichtig ist, während weniger intelligente Menschen eher einmal dazu neigen, mit auswendig gelernten Brocken oder insgesamt eher mit dem formal, äußeren Anschein zu glänzen oder aber auch Dinge, die primär Unterhaltungswert haben, zur Bildungssache umdeuten.

Wer sich abends nicht regelmäßig Championsleaguespiele im Fußball oder Polittalkshows anschaut und deshalb bei diesen Dingen weniger mitreden kann, der ist nicht ungebildeter.

Zwischen Bildung und Intelligenz besteht keine zwingende Kausalität.

Wenn man im statistischen Schnitt festgestellt hat, dass Intelligenz bei Kindern aus höheren Bildungsschichten verbreiteter ist und daraus schlussfolgert, dass diese direkt vererbt wird, dann unterliegt man einem Trugschluss, weil ab einem gewissen Punkt die üblichen Tests, mit denen man Intelligenz misst, an die Grenzen einer übergeordneten Objektivität stoßen.

Denn manche Testfragen kann man mit einem höheren Bildungsabschluss leichter beantworten als mit einem niedrigeren, was aber nicht immer zwingend auf höhere Intelligenz schließen lässt.

Man kann mit den bewährten Tests eher die Intelligenz bei gleichem Bildungsgrad vergleichen, aber nicht bei unterschiedlichem.

Überdurchschnittlich intelligente Menschen neigen, im Gegensatz zum Durchschnitt der Menschen, auch im beruflichen und politischen Alltag nicht dazu, ein Problem, für das sie nicht gleich eine Lösung parat haben, als mehr oder weniger unlösbar anzusehen oder aber die Konfrontation mit dem Problem ganz lapidar nur damit zu beantworten, dass sie einen Schuldigen nennen, anstatt nach Lösungen zu suchen.

Damit, dass man einen Schuldigen fand und ihn absägt, hat man das Problem nicht gelöst. Dadurch, dass man eine Flachzange durch eine andere ersetzt, auch nicht.

Bei Bildung muss man zwischen formaler und inhaltlicher unterscheiden. Die formale wird in Form von Urkunden und Titeln zum Ausdruck gebracht. Die inhaltliche Bildung ist aber nicht vollkommen identisch mit der formalen.

Das hat damit zu tun, weil sehr intelligente Menschen seltener als andere auf den Erwerb von Urkunden und Titel rattenscharf sind, während manchmal solche Urkunden und Titel nicht primär nach inhaltlichen Fähigkeiten vergeben werden.

Ich füge dem bisherigen Text nichts hinzu, was auf ein offensichtliches Ziel dieses Threads hinweisen könnte, weil ich das in diesem Fall dem Lauf der Dinge überlassen möchte.


Ein sehr guter Beitrag.

Vielleicht möchte uich noch hinzufügen, daß der Begriff der Intelligenz sehr zeit- und gesellschaftsgebunden ist. Ist ein Eskimo, der nicht lesen und schreiben kann, dafür aber 25 Begriffe für 25 verschieden Schneearten, in denen er haben muß und wovon wir Wärmegewohneten vielleicht zwei Arten unterscheiden können und der sich in eisiger Fremdheit zurecht findet, wirklich dümmer als ein Programmierer, der Fahrscheinautomaten programmieren kann? Ist ein Winnetou - ich weiß, daß es ihn nie gegeben hat, ber ich nehme in als Topos - der zwar aus Lage eine kleinen Astes auf dem Prairieboden eine ganze Geschichte von Mord und Totschlag ableitten kann und - immer - Recht hat, nicht intelligenter als einer, der den Wechsler-Test mit Bravour lückenlos besteht? Intelligenz ist die Fähigkeit zum situationsadäquaten Handeln, und genau das ist der Fehler der IQ-Tests: sie messen nur die Fähigkeit, sich in unsere Welt zurecht zu finden, in der und für die der IQ-Test konstriuert fast. Und das ist sie westliche moderne Welt. Der schönste Satz über ihn, den IQ, ist, daß Intelligenz das ist, was der Intelligenztest mißt.

Intelligenz ist letztendlich, die Fähigkeit, sich an die Verhältnisse, die man vorfindet, anpassen zu können . Ich stimme ein Lob auf die Anpassung an: sie ist die größte Fähigkeit, die Lebewesen haben können. Die ganze Evolution ist en immerwährender Anpassungsprozeß an sich immerwährend verändernde Verhältniisse.

Mit der Bildung finden wir ein ähnliches Problem vor. Es gilt der als gebildet, der historische Jahreszahlen herunterbeten kann und zur Not noch weiß, was damals passiert ist,als Alexander d. Gr diesen Knoten, der am Streitwagen des phrygischen Königs Gordios befestigt war, einfach durchschnitt. Aber ist ihm bewußt, daß der große Alexander vielleicht doch nur ein brutaler Trottel war, der verkannte, daß der Knoten ein Kunstwerk war, das er nicht verstand und mit dem er nur fertig werden konnte, indem er es zerstörte? Es mag ungezählt viele geben, die zwar den Kategorischen Imperativ Kants zitieren können, aber nicht im mindesten erklären können, warum zu dieser Zeit Kants in den damaligen Verhältnissen der Imperativ revolutionär war, aber bis heute dennoch nicht funktioniert hat. Oder Marx, der in seinem Frühwerk ein genialer Interpret der beginnenden entfremdeten moderne Gesellschaft war, aber dennoch in die Hände der gnadenlosen Verfälscher und Simplifizierer geriet. Bildung ist eben nicht, den Namen Sebastian Brants parat zu haben, der das spätmittelalterliche "Narrenschiff" geschrieben hat, zu kennen, und daß die Amerikanerin Katherine Anne Porter in den 60ern bewußt auf diesen Titel zurückgtriff, als sie einen Roman des Europas in den 30er schrieb.

Bildung ist nicht nur Wissen, sondern die Fähigkeit, Verbindungen herstellen zu können. Auch wenn sie manchmal auf den ersten Blick absurd erscheinen. Wer käme schon von alleine auf die merkwürdige - denn merkwürdig ist sie - Verbindung zwischen dem - zwar aus der orthodoxen Genmeinde ausgestoßenen - Juden Baruch Spinoza und Alfred Rosenberg, der den unsäglichen und kaum zu ertragenden und unendlich antisemitischen"Mythos des 20.Jahrunderts" geschrieben hat, aber sein Lebtag von der Werken Spinozas nicht loskam. Aber dazu braucht man Intelligenz. Viel Intelligenz.

Intelligenz ist die Frage: was ist. Bildung ist die Frage: Aber warum ist das so? Muß das so sein? Und was hat dazu geführt, daß es so ist.


"Bosheit, mein Herr, ist der Geist der Kritik, und Kritik bedeutet den Ursprung des Fortschritts und der Aufklärung" (Thomas Mann, Der Zauberberg)

Man kann aus keiner Mücke einen Elefanten machen, aber jeden Elefanten zur Schnecke.


zuletzt bearbeitet 21.10.2017 15:01 | nach oben springen

#24

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 15:10
von MaMi (gelöscht)
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Zitat von Hamlets Gummibärchen im Beitrag #23
.
Ein sehr guter Beitrag.

Vielleicht möchte uich noch hinzufügen, daß der Begriff der Intelligenz sehr zeit- und gesellschaftsgebunden ist. Ist ein Eskimo, der nicht lesen und schreiben kann, dafür aber 25 Begriffe für 25 verschieden Schneearten, in denen er haben muß und wovon wir Wärmegewohneten vielleicht zwei Arten unterscheiden können und der sich in eisiger Fremdheit zurecht findet, wirklich dümmer als ein Programmierer, der Fahrscheinautomaten programmieren kann? Ist ein Winnetou - ich weiß, daß es ihn nie gegeben hat, ber ich nehme in als Topos - der zwar aus Lage eine kleinen Astes auf dem Prairieboden eine ganze Geschichte von Mord und Totschlag ableitten kann und - immer - Recht hat, nicht intelligenter als einer, der den Wechsler-Test mit Bravour lückenlos besteht?


Danke.



Das, was Du schreibst, habe ich mit Teilen meines Eingangsbeitrags versucht deutlich zu machen.
Insofern stimme ich Dir grundsätzlich zu.

Intelligenz ist Problemlösungskompetenz.
Denke ich.


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#25

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 15:21
von Martin | 343 Beiträge

So ne Problemlösungskompetenz setzt allerdings ne Menge Wissen voraus. Wobei sich jeder Wissen aneignen kann, die Intelligenten etwas schneller und die weniger Intelligenten entsprechend langsamer. Ein MacGyver muß also kein besonders helles Köpfchen sein, er muß nur genügend Erfahrungen gesammelt haben, um aus einem Toaster nen Rasierapparat zu basteln oder ne Atombombe, keine Ahnung. Diese amerikanischen Serien übertreiben ja auch oft ein wenig... >%´)


"Die Kröte hat einen schlechten Leumund." >&´)


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#26

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 15:25
von MaMi (gelöscht)
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Ein überdurchschnittlich intelligenter Metzger ist nicht problemlösungskompetent im Konstruieren von Flugzeugen.


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#27

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 15:29
von Anthea | 12.441 Beiträge

Zitat von MaMi im Beitrag #26
Ein überdurchschnittlich intelligenter Metzger ist nicht problemlösungskompetent im Konstruieren von Flugzeugen.



Wobei wir dann eigentlich wieder beim (intelligenten) Fachidioten wären. Wenn der im Beispiel genannte nicht über seine Fleischtheke hinausdenken kann/könnte.


---


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke


zuletzt bearbeitet 21.10.2017 15:29 | nach oben springen

#28

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 15:41
von Martin | 343 Beiträge

Zitat von MaMi im Beitrag #26
Ein überdurchschnittlich intelligenter Metzger ist nicht problemlösungskompetent im Konstruieren von Flugzeugen.


Aber er hätte wahrscheinlich von vorneherein einen anderen Beruf ergriffen. Intelligente Menschen zeichnen sich meiner Meinung nach durch die Fähigkeit aus, übliche Denkschranken zu überwinden und neue Perspektiven einzunehmen. Und wenn ihnen ihre Phantasie und Kreativität nicht schon in der Schule ausgetrieben wurde, haben sie damit die Grundvoraussetzung, Großes zu leisten. Allerdings von ihrer Umwelt oft unverstanden und runtergezogen aufs Mainstream-Mittelmaß... >x´(


"Die Kröte hat einen schlechten Leumund." >&´)


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#29

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 15:48
von MaMi (gelöscht)
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Du hast eine falsche Vorstellung von Intelligenz, Anthea,.
Man muss kein Universalbildungsgenie sein, um intelligent zu sein.
Man muss vor allem nicht zwingend Berufe erlernen,
die nach der Bewertung von Durchschnittsintelligenten höherwertiger sind,


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#30

RE: Bildung und Intelligenz

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 21.10.2017 15:59
von Anthea | 12.441 Beiträge

Zitat von MaMi im Beitrag #29
Du hast eine falsche Vorstellung von Intelligenz, Anthea,.
Man muss kein Universalbildungsgenie sein, um intelligent zu sein.
Man muss vor allem nicht zwingend Berufe erlernen,
die nach der Bewertung von Durchschnittsintelligenten höherwertiger sind,



Nein, habe ich nicht. Denn ich beschränke den Begriff "Intelligenz" nicht auf diejenigen aus "hüteren" Bildungsebenen, die es - scheinbar - geschafft haben. Weil sie einen Titel erlangt haben. Durch Fleiß und emsiges Bemühen. Und somit in ihrem Bereich dann etwas zu leisten imstande sind. Z.B. als Anwalt, dem man vertrauen kann, da er die Gesetze quasi auswendig gelernt hat.
War dieser Mensch "intelligent", weil er in einem Status-Beruf sich einen Abschluss mühsam erkämpfen musste, während er eigentlich doch schon als 'Schüler der Beste im bsp. kreativem Zeichenunterricht war?

Ich würde "Intelligenz" durch "Auffassungsgabe" ersetzen wollen. Diejenigen mit einer größeren sind fähiger und schneller darin, Zusammenhänge zu erkennen. Worin sich einige schwer tun, das fliegt manchen wie im Schlaf zu.

---


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke


zuletzt bearbeitet 21.10.2017 15:59 | nach oben springen



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