Zitat von woipe im Beitrag #104die namen habe ich mir gemerkt..
Richtig so. Manches darf nun wirklich nicht in Vergessenheit geraten. Dann würden ja manche meinen, man sei dement. Obwohl man selbst nur versöhnlich ist.
bei einer dieser personen bin jedoch nicht versöhnlich und kann auch nicht verzeihen, sehne mich gar nach rache. ich würde die dame auch noch mit der nase in das hundehäufchen tunken, vor dem sie sich so fürchtet... und ich kann es mit genugtuung sehen, dass sie sich auch selbst abgeschossen hat... bin ich jetzt ein böser mensch???
"nichts habe ich mir fester zum grundsatz gemacht, als meine lebensführung nicht nach euren vorurteilen zu gestalten." seneca
in Der Spruch zum Tage
01.04.2018 16:36
von
Anthea
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Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.
Aus China
Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt. (Khalil Gibran)
in Der Spruch zum Tage
02.04.2018 09:13
von
Anthea
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Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört, eine Tugend zu sein. Edmund Burke
Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt. (Khalil Gibran)
Zitat von Anthea im Beitrag #110Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört, eine Tugend zu sein. Edmund Burke
das ist ganz in diesem sinne, oder?
"im namen der toleranz sollten wir uns das recht vorbehalten, die intoleranz nicht zu tolerieren."
karl popper
Ja, eigentlich schon! Ist aber schon wieder nicht gut - würde bedeuten: Gleiches mit Gleichem vergelten. Und so alttestamentarisch (unchristlich) im Sinne von Auge um Auge.... Es heißt, sich auf gleiche Stufe zu begeben, auf eine, die man ja eigentlich nicht mag.
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Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt. (Khalil Gibran)
in Der Spruch zum Tage
03.04.2018 08:14
von
Anthea
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Das Herz gibt allem, was der Mensch sieht und hört und weiß, die Farbe. Pestalozzi
Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt. (Khalil Gibran)
Zitat von Anthea im Beitrag #110Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört, eine Tugend zu sein. Edmund Burke
das ist ganz in diesem sinne, oder?
"im namen der toleranz sollten wir uns das recht vorbehalten, die intoleranz nicht zu tolerieren."
karl popper
Ja, eigentlich schon! Ist aber schon wieder nicht gut - würde bedeuten: Gleiches mit Gleichem vergelten. Und so alttestamentarisch (unchristlich) im Sinne von Auge um Auge.... Es heißt, sich auf gleiche Stufe zu begeben, auf eine, die man ja eigentlich nicht mag.
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da kommen wir also an eines der berüchtigten (moralischen) dilemmata... zumindest dann, wenn toleranz als ein über allem stehendes gesetz betrachten möchte.
aber muss man das?
"nichts habe ich mir fester zum grundsatz gemacht, als meine lebensführung nicht nach euren vorurteilen zu gestalten." seneca
zuletzt bearbeitet 03.04.2018 15:32 |
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in Der Spruch zum Tage
03.04.2018 16:01
von
Anthea
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Wenn man mal überlegt, dann funktioniert "Toleranz" eigentlich nur von oben nach unten. Ich bringe mal ein Beispiel. Ein Mitarbeiter kommt zuweilen zu spät zur Arbeit, der Chef toleriert das... Jedoch wenn der Chef zu spät kommt und der Mitarbeiter würde sagen, dass er, was den Fehler des Chefs anbelangt, da ganz tolerant sein würde - dann wäre der Unterschied, dass dem Chef das ganz schnuppe wäre, ob ein Untergebener ihm das "erlauben" würde. Andererseits ist der Zuspätkommer auf das Auge zudrücken des Chefs resp. dessen Toleranz angewiesen.
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Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt. (Khalil Gibran)
in Der Spruch zum Tage
04.04.2018 10:26
von
Anthea
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Die Freundschaft, die der Wein gemacht, wirkt wie der Wein nur eine Nacht. Friedrich von Logau
Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt. (Khalil Gibran)
in Der Spruch zum Tage
04.04.2018 21:53
von
woipe (gelöscht)
Zitat von Anthea im Beitrag #115Wenn man mal überlegt, dann funktioniert "Toleranz" eigentlich nur von oben nach unten. Ich bringe mal ein Beispiel. Ein Mitarbeiter kommt zuweilen zu spät zur Arbeit, der Chef toleriert das... Jedoch wenn der Chef zu spät kommt und der Mitarbeiter würde sagen, dass er, was den Fehler des Chefs anbelangt, da ganz tolerant sein würde - dann wäre der Unterschied, dass dem Chef das ganz schnuppe wäre, ob ein Untergebener ihm das "erlauben" würde. Andererseits ist der Zuspätkommer auf das Auge zudrücken des Chefs resp. dessen Toleranz angewiesen.
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wenn aber viele mitarbeiter das zuspätkommen des chefs bemängeln, bekommt auch die hierarchie einen knacks...
"nichts habe ich mir fester zum grundsatz gemacht, als meine lebensführung nicht nach euren vorurteilen zu gestalten." seneca
zuletzt bearbeitet 04.04.2018 21:54 |
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in Der Spruch zum Tage
05.04.2018 11:11
von
Anthea
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Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.
- Dalai Lama
Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt. (Khalil Gibran)
in Der Spruch zum Tage
05.04.2018 11:15
von
Anthea
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Zitat von woipe im Beitrag #117wenn aber viele mitarbeiter das zuspätkommen des chefs bemängeln, bekommt auch die hierarchie einen knacks..
Na ja, dann sagt sich der Chef möglicherweise: Was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich ein Borstenvieh dran wetzt.
Um das Herz und den Verstand eines anderen Menschen zu verstehen, schaue nicht darauf, was er erreicht hat, sondern wonach er sich sehnt. (Khalil Gibran)