#31

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 20.08.2017 17:25
von Anthea | 12.441 Beiträge

Alles richtig, antenna. Aber es geht in dem Artikel speziell um Menschen aus muslimischem Kulturkreis.
Und solch eine Denkungs- und Handlungsweise des "Besitzanspruches" ist doch große Sch****. Oder siehst du das anders?
Und was kann man da tun?


Die Ewigkeit bewahrt nur die Liebe, weil sie von gleicher Natur ist.
Khalil Gibran


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#32

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 20.08.2017 17:30
von denker_1 | 1.598 Beiträge

[quoote="Anthea"]
[...]"Reinhalten, die Ehre der Familie schützen ist das oberste Gebot, wenn es um unsere Frauen geht. Ja unsere
Frauen. Dieses Wörtchen „unsere“ müssen Sie wörtlich nehmen. Alle türkischen/kurdischen Frauen gehören uns allen. Das ist auch der Grund, warum sich jeder Verwandte und jeder Nachbar einmischt in familiäre Angelegenheiten der anderen. Es kommt nicht selten vor, dass ich bei Scheidungsfällen nach häuslicher Gewalt, Verwandten und Nachbarn gegenüber Rechenschaft darüber ablegen soll, warum die Frau nicht zurück kehrt. Ich bekomme mitunter Anrufe oder Besuche in der Kanzlei, „wir wollen unsere Tochter wiederhaben“. Aus diesem Sprachgebrauch können Sie entnehmen, welchen Stellenwert die Betroffene hat. Sie ist nicht nur der Besitz von Ihren Eltern und dem Ehemann, nein, sie gehört der ganzen Gemeinschaft, sie ist die Tochter von allen."
[/quote]

Das heißt dann, dass das Ehepaar nicht für sich ist, sondern jeder Familienangehörige in die Ehe reinreden kann?


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#33

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 20.08.2017 17:40
von Anthea | 12.441 Beiträge

Zitat von denker_1 im Beitrag #32
[quoote="Anthea"]
[...]"Reinhalten, die Ehre der Familie schützen ist das oberste Gebot, wenn es um unsere Frauen geht. Ja unsere
Frauen. Dieses Wörtchen „unsere“ müssen Sie wörtlich nehmen. Alle türkischen/kurdischen Frauen gehören uns allen. Das ist auch der Grund, warum sich jeder Verwandte und jeder Nachbar einmischt in familiäre Angelegenheiten der anderen. Es kommt nicht selten vor, dass ich bei Scheidungsfällen nach häuslicher Gewalt, Verwandten und Nachbarn gegenüber Rechenschaft darüber ablegen soll, warum die Frau nicht zurück kehrt. Ich bekomme mitunter Anrufe oder Besuche in der Kanzlei, „wir wollen unsere Tochter wiederhaben“. Aus diesem Sprachgebrauch können Sie entnehmen, welchen Stellenwert die Betroffene hat. Sie ist nicht nur der Besitz von Ihren Eltern und dem Ehemann, nein, sie gehört der ganzen Gemeinschaft, sie ist die Tochter von allen."



Das heißt dann, dass das Ehepaar nicht für sich ist, sondern jeder Familienangehörige in die Ehe reinreden kann?


So steht es geschrieben in dem Artikel der Anwältin, die ihrer Abstammung wegen hinsichtlich der Mentalität ihrer Landsleute Bescheid weiß, wie ich annehme.
Du solltest einmal den ganzen Artikel lesen, für den ich den Link eingestellt habe. Der ist länger und ausführlicher.


---


Die Ewigkeit bewahrt nur die Liebe, weil sie von gleicher Natur ist.
Khalil Gibran


zuletzt bearbeitet 20.08.2017 17:41 | nach oben springen

#34

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 20.08.2017 17:50
von antenna (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #31
Alles richtig, antenna. Aber es geht in dem Artikel speziell um Menschen aus muslimischem Kulturkreis.
Und solch eine Denkungs- und Handlungsweise des "Besitzanspruches" ist doch große Sch****. Oder siehst du das anders?
Und was kann man da tun?



Was mich stoert ist immer die Betonung auf "muslimisch". Es sind Menschen, die aus einem anderen Kulturkreis stammen.
Muslime sind genau so wenig eine homogene Gruppe wie "die Tuerken". Archaisches Denken ist in diesen Kreisen sicherlich mehr oder weniger verbreitet - und dennoch kann und mag ich Frau Ates nicht zustimmen, wenn sie von der Mehrheit der Minderheit spricht, die nicht integriert ist in Deutschland. Wie bereits gesagt, mag diese Frau eine kompetente Juristin sein, in anderen Dingen jedenfalls bezweifle ich ihre Kompetenz - doch darueber schrieb ich bereits.

Besitzanspruch ist natuerlich Sch...... ganz klar. Doch man kann nicht alte, festgefahrene Strukturen, die andenrorts und zu anderer Zeit durchaus Sinn hatten, von heute auf morgen aendern.
Was wir erwarten, ja verlangen muessen ist, dass die deutsche Gesetzgebung eingehalten werden muss, dazu fallen mir die Beispiele Kinderehe und Zwangsheirat ein.



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#35

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 09:48
von denker_1 | 1.598 Beiträge

Zitat von Anthea
Du solltest einmal den ganzen Artikel lesen, für den ich den Link eingestellt habe. Der ist länger und ausführlicher.



Im Eingangspost ist nur das Video über die Christliche Indoktrination, die mindestens genauso schlimm ist, wie der Radikale Islam.

Würde mir den Artikel dennoch gerne mal anschauen.



zuletzt bearbeitet 21.08.2017 09:48 | nach oben springen

#36

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 10:09
von Anthea | 12.441 Beiträge

Zitat von denker_1 im Beitrag #35

Zitat von Anthea
Du solltest einmal den ganzen Artikel lesen, für den ich den Link eingestellt habe. Der ist länger und ausführlicher.


Im Eingangspost ist nur das Video über die Christliche Indoktrination, die mindestens genauso schlimm ist, wie der Radikale Islam.

Würde mir den Artikel dennoch gerne mal anschauen.



Hier ist der Link

http://www.praeventionstag.de/dokumentat...load.cms?id=109


Die Ewigkeit bewahrt nur die Liebe, weil sie von gleicher Natur ist.
Khalil Gibran


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#37

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 12:18
von denker_1 | 1.598 Beiträge

Zitat von Anthea
http://www.praeventionstag.de/dokumentat...load.cms?id=109



Error 404: Seite nicht gefunden.


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#38

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 14:06
von Anthea | 12.441 Beiträge

Hallo denker_1, ist mir ein Rätsel. Schau mal in meinen Beitrag #18, von da aus funktionierte eben der Link.


Die Ewigkeit bewahrt nur die Liebe, weil sie von gleicher Natur ist.
Khalil Gibran


zuletzt bearbeitet 21.08.2017 14:07 | nach oben springen

#39

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 14:46
von antenna (gelöscht)
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Zitat von denker_1 im Beitrag #30
Letzteres müssen die spätestens dann, wenn sie nicht genug Geld mit heim bringen, um die Familie zu versorgen. Dann muss Frau mitarbeiten und er hat das einfach zu akzeptieren, schon allein deshalb weil beide das Geld brauchen. So einfach regelt sich das dann. Da hilft dann auch kein Familienerbe mehr, denn der Geldwert dieses Erbes ist meist endlich.


Eine ziemlich gute Antwort, wie ich finde. Eigenes Geld verschafft der Frau Unabhaengigkeit und Selbstaendigkeit.
Allerdings ist es nach muslimischem Verstaendnis so, dass allein der Mann fuer die Versorgung der Familie zustaendig ist. Zur Familie zaehlen u.a. seine Eltern und Geschwister bzw. unverheiratete Schwestern. Die Frau ist nur sich selbst verpflichtet, kann ihr Geld fuer Tand oder nach Belieben ausgeben.
Es sind also mitninchten nur die muslimischen Maenner, die in Deutschland lernen muessen, umzudenken. Die muslimische Damenwelt muss lernen, Verantwortung zu uebernehmen, erst dann wird sich an dem oft aufgeblasenen Machtgehabe der muslimischen Maenner etwas aendern.



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#40

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 14:48
von denker_1 | 1.598 Beiträge

Ok, Der Link in Beitrag 18 funktioniert.

Da wird es wohl drauf an kommen, die Männer erst mal zu erreichen und unsere Gesetzt konsequenter anzuwenden. Und die Verpflichtung zum Integrationskurs für diese Personen von behördlicher Seite wirklich ernst zu nehmen. Passiert ja bei binationalen Beziehungen auch. Warum also nicht auch in diesen Familien. Im Orientierungskurs lernen die Frauen dann, zu welchen Behörden sie gehen können/müssen, wenn sie externe Hilfe brauchen. Werde mir den Artikel jetzt erst mal weiter durchlesen.


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#41

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 15:09
von antenna (gelöscht)
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Zu Seyran Ates laesst sich vieles sagen. Sicher hat sie recht in vielen Dingen, aber halt in vielen auch nicht.
Sie gehoert inzwischen zu Deutschlands "Kronzeuginnen" wie auch Nekla Kelek.
Vielleicht klingt es etwas zu ueberspitzt, doch es kommt mir vor wie das bewusste Anbiedern an die Mehrheitsgesellschaft als die "guten, aufgeklaerten" Muslime. Dabei geht es in Wirklichkeit m.M.n. eher um die oeffentlichkeitswirksame Selbst-Assimilierung .

Die "Stimme gegen rechts" schreibt u.a. ueber Ates auf FB:
"Wie perfide dieser ihr "liberaler Islam" ist, zeigt sich auch in der Tatsache, dass Frau Ates derzeit in Berlin taetig ist, um ein Kopftuchverbot fuer Lehrerinnen durchzusetzen. Einmal mehr zeigt sie, wo der westlich-buergerliche Liberarlismus an seine Grenzen stoesst. Es herrschen im Westen zahlreiche Vorurteile gegenueber dem Islam. Er sei intolerant gegenueber Andersdenkenen und reglementiere weite Teile des Lebens aufs strengste. Und insbesondere gegenueber Frauen schraenke er elementare Grundrechte ein und schreibe ihnen vor, was sie zu tragen haben.
Auf den sog. "liberalen Islam" a la Seytan Ates jedenfalls treffen diese Punkte offensichtlich allesamt zu."



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#42

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 15:23
von Anthea | 12.441 Beiträge

Zitat von antenna im Beitrag #41
Zu Seyran Ates laesst sich vieles sagen. Sicher hat sie recht in vielen Dingen, aber halt in vielen auch nicht.
Sie gehoert inzwischen zu Deutschlands "Kronzeuginnen" wie auch Nekla Kelek.
Vielleicht klingt es etwas zu ueberspitzt, doch es kommt mir vor wie das bewusste Anbiedern an die Mehrheitsgesellschaft als die "guten, aufgeklaerten" Muslime. Dabei geht es in Wirklichkeit m.M.n. eher um die oeffentlichkeitswirksame Selbst-Assimilierung .

Die "Stimme gegen rechts" schreibt u.a. ueber Ates auf FB:
"Wie perfide dieser ihr "liberaler Islam" ist, zeigt sich auch in der Tatsache, dass Frau Ates derzeit in Berlin taetig ist, um ein Kopftuchverbot fuer Lehrerinnen durchzusetzen. Einmal mehr zeigt sie, wo der westlich-buergerliche Liberarlismus an seine Grenzen stoesst. Es herrschen im Westen zahlreiche Vorurteile gegenueber dem Islam. Er sei intolerant gegenueber Andersdenkenen und reglementiere weite Teile des Lebens aufs strengste. Und insbesondere gegenueber Frauen schraenke er elementare Grundrechte ein und schreibe ihnen vor, was sie zu tragen haben.
Auf den sog. "liberalen Islam" a la Seytan Ates jedenfalls treffen diese Punkte offensichtlich allesamt zu."


Und was wäre so schlimm an einem Kopftuchverbot für Lehrerinnen?
WOFÜR steht das Kopftuch denn eigentlich? Ein modisches Accessoire ist es doch nicht? Steht im Koran, dass die Frau ein Kopftuch tragen muss? Wenn ja, wo steht das?



---


Die Ewigkeit bewahrt nur die Liebe, weil sie von gleicher Natur ist.
Khalil Gibran


zuletzt bearbeitet 21.08.2017 15:30 | nach oben springen

#43

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 15:36
von Anthea | 12.441 Beiträge

Zitat von antenna im Beitrag #39
Eine ziemlich gute Antwort, wie ich finde. Eigenes Geld verschafft der Frau Unabhaengigkeit und Selbstaendigkeit.
Allerdings ist es nach muslimischem Verstaendnis so, dass allein der Mann fuer die Versorgung der Familie zustaendig ist. Zur Familie zaehlen u.a. seine Eltern und Geschwister bzw. unverheiratete Schwestern. Die Frau ist nur sich selbst verpflichtet, kann ihr Geld fuer Tand oder nach Belieben ausgeben.
Es sind also mitninchten nur die muslimischen Maenner, die in Deutschland lernen muessen, umzudenken. Die muslimische Damenwelt muss lernen, Verantwortung zu uebernehmen, erst dann wird sich an dem oft aufgeblasenen Machtgehabe der muslimischen Maenner etwas aendern.


Das klingt so leicht und locker wie das Beispiel einer Millionärsgattin mit der goldenen Scheckkarte. So ist es aber doch nicht, denn wenn die Frau gar kein eigenes Geld verdient, dann bekommt sie offensichtlich ein Taschengeld. Und wenn sie es dann für "Tand" wie einen hübschen Minirock ausgibt - dann hängt aber wohl der Haussegen schief. Hat sie doch die Kleiderordnung missachtet. ;-)))


Die Ewigkeit bewahrt nur die Liebe, weil sie von gleicher Natur ist.
Khalil Gibran


zuletzt bearbeitet 21.08.2017 15:37 | nach oben springen

#44

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 15:39
von antenna (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #42
Und was wäre so schlimm an einem Kopftuchverbot für Lehrerinnen?
WOFÜR steht das Kopftuch denn eigentlich? Ein modisches Accessoire ist es doch nicht? Steht im Koran, dass die Frau ein Kopftuch tragen muss? Wenn ja, wo steht das?



"Schlimm" finde ich es nicht. Aber ein Verbot halt auch nicht liberal.
Ich hatte nicht die Absicht, eine Kopftuchdebatte anzustossen.
Meine unwichtige persoenliche Meinung ist, dass der Zwang zum Kopftuch genau so verwerflich ist wie das Verbot.
Es sollte der muslimischen Frau ganz einfach selbst ueberlassen sein, ob sie das Kopftuch als religoese Pflicht betrachtet oder auch nicht. Ich werde mich hueten, sie darueber belehren zu wollen.



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#45

RE: Häusliche Gewalt, Missbrauch, Kulturen, Gebräuche und Gesetze

in Alles rd. um Familie, Jugend, Kriminalität, Gesetze, Sozialstaat uvm 21.08.2017 16:00
von antenna (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #43
Das klingt so leicht und locker wie das Beispiel einer Millionärsgattin mit der goldenen Scheckkarte. So ist es aber doch nicht, denn wenn die Frau gar kein eigenes Geld verdient, dann bekommt sie offensichtlich ein Taschengeld. Und wenn sie es dann für "Tand" wie einen hübschen Minirock ausgibt - dann hängt aber wohl der Haussegen schief. Hat sie doch die Kleiderordnung missachtet. ;-)))


Klingt es so? Ich habe mich wohl etwas missverstaendlich ausgedrueckt.
Weil es hier doch immer um 'muslimisch" geht, nehme ich Fallbeispiele aus meinem -muslimischen- Umfeld und da sind mir keine "Millianaersgattinnen" bekannt. Natuerlich gibt es auch Frauen, die sich einbringen bei der Versorgung der Familie, aber verpflichtet ist sie dazu nicht. Und viele nehmen von diesem Recht Gebrauch....

Hast du aber eine Ahnung von "Kleiderordnung". Die Schaufenster sind hier voller Miniroecke und "schaerfsten" Dessous.. - und nicht nur die Schaufenster. Deswegem haengt kein Haussegen "schief", im Gegenteil... Man(n) freut sich. Aerger kann es allerdings schon geben, wenn dieser in der Oeffentlichkeit zur Schau gestellt wird.



zuletzt bearbeitet 21.08.2017 16:00 | nach oben springen


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