#1

Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 11.12.2017 12:37
von Anthea | 12.377 Beiträge

So hat nunmehr Papst Franziskus festgestellt, dass die Gebetszeile im „Vater unser“, die da heißt: „Und führe uns nicht in Versuchung“ doch unangemessen sei. Denn schließlich sei nicht Gott der Verführer sondern Satan.

Nun gibt es darüber regen Austausch und Beratungen. Vor einiger Zeit hatten sich bereits die Bischöfe in Frankreich dieser unglaublichen, quasi blasphemischen Bitte (Vorsicht: Ironie), angenommen und sie entschärft. So heißt es bei diesen künftig: Lass uns nicht in Versuchung geraten.

Das „Vater unser“ wird von allen Konfessionen anerkannt als „DAS“ Gebet. Jesus soll dieses Gebet selbst lt. Überlieferung seinen Jüngern mit auf den Weg gegeben haben. Darin geht auch die historisch-kritische Forschung einig. Schon bei den ersten Christen war das "Vater unser" Bestandteil der Liturgie. Seit der christliche König Karl der Große verfügte, dass alle Untertanen das Gebet auswendig zu lernen hätten, trat dieses seinen Siegeszug durch die christliche Welt an.

Gibt es nicht wichtigere Dinge in der Welt, worüber sich das Oberhaupt der katholischen Kirche Gedanken machen sollte? Ach ja, das tut es ja schon. Aber eben "nur" Gedanken machen. Selber essen macht fett, so heißt es. Warum sollte es im Vatikan anders sein?

Ganz davon abgesehen, dass die strittige Zeile auch wieder eine Auslegungssache ist. Denn es bedeutet nicht zwingend, dass Gott selbst der böse Versucher ist, sondern es handelt sich lediglich um eine Bitte, so Gott den falschen Weg eines Menschen erkenne, ihn fort zu lenken in eine andere Richtung und nicht in sein Unglück rennen zu lassen.…

Wobei sich hier das Problem der "Theodizee" anbietet. Diejenige des "warum" macht er nicht dieses oder jenes... und überhaupt.

---


Ist das, was das Herz glaubt, nicht genau so wahr wie das, was das Auge sieht? Khalil Gibran
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#2

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 12.12.2017 08:37
von Andreas1975 | 217 Beiträge

Was sollte der Papst für wichtigere Themen haben?
Ich sehe jetzt nicht zwingend eine Notwendigkeit das Vater unser umzuschreiben.
Meine Frau hat echte Bauchschmerzen mit dem Satz. Gott führt uns doch nicht in die Versuchung. Da muss ich Ihr sogar zustimmen.
Viel wichtiger ist es das dieser Satz auch theologisch erklärt wird. Ich hatte das gerade die Tage mit unseren Militärpastor. Er wird das zum Anlass nehmen um das im Gottesdienst zum Thema zu machen.
Spannend für mich wird in wie fern die Übersetzung angepasst wird. Grundlage kann hier nur der Hebräische Text sein. Die Sprache Jesu. Das gilt übrigens auch für andere Texte in der Bibel. Es ist aber auch immer das Problem das Wort verständlich für die jetzige Zeit zu übersetzen. Da hat es der Islam eigentlich einfacher. Auch wenn es da Übersetzungen gibt ist dem Gläubigen der Koran in der Original Sprache geläufig da er ja auch so in der Moschee gelesen wird.
Im übrigen werde ich das Vater unser weiterhin so beten. Das halte ich wie mit den Negerküssen. Meine Frau wird es dagegen sofort umsetzen. Wir sind Konfessionsverschieden.


zuletzt bearbeitet 12.12.2017 08:48 | nach oben springen

#3

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 12.12.2017 10:06
von Anthea | 12.377 Beiträge

Ich finde, dass es nicht ausschlaggebend ist, WAS man betet, sondern DASS man betet. Und vorzugsweise mit eigenen Worten! Denn es ist ja kein zwingendes Muss, sich an die Texte von "Vorbetern" zu halten? Ein gläubiger Mensch wird um "Gott" wissen und seine persönlich angepassten Gebete, Bitten und Ovationen diesem darbringen.

Mich hat schon als Kind z.B. ungemein das Geleiere Rosenkranz betender Frauen gestört. Mir kann keiner erzählen, dass sie dies nicht mechanisch machen, also ohne überhaupt jeweils den Sinn des Gemurmelten zu erfassen. So etwas ist für mich bigott.

Diese andauernden Anpassungen bringen doch nichts. Genau so verfehlt wie die installierten Dogmen. Davon war bei Jesus Christus nie die Rede.

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#4

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 12.12.2017 10:12
von Anthea | 12.377 Beiträge

"Der Teufel hat die Welt verlassen,
die weil er weiß,
die Menschen sich auch ohn' ihn hassen
und machen sich die Hölle heiß."

Die Weisheit des Brahmanen, Friedrich Rückert.

--


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#5

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 12.12.2017 10:21
von Andreas1975 | 217 Beiträge

Das Vater unser ist schon für alle Christen ein fester Bestandteil des Glaubensleben.
Mit dem Vater unser hat uns der Herr erklärt wie wir beten sollen. In dieses Gebet kann man alles stecken was einen bewegt.
Das schließt jedoch nicht aus das man auch in anderer Form oder mit eigenen Worten betet.
Ich halte das beim beten so das ich nicht bitte sondern nur danke. Ich bin also ein Dankgebet Beter.
Das Vater unser passt aber immer!

Allein das die Diskussion losgebrochen wurde ist schon eine enorme Bereicherung.


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#6

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 12.12.2017 11:04
von Anthea | 12.377 Beiträge

Ein interessanter Artikel liest man in der FAZ. Übertitelt mit „heilige Einfalt“.
Wenn dieser auch nicht den Ansprüchen höchster Exegese entspricht und in Teilen von vielen sicherlich als blasphemisch angesehen wird, so beinhaltet er doch vereinfacht einige ganz normale und logische Dinge. Obwohl man an Glaubensdinge natürlich nicht mit „Logik“ herangehen kann.

[…]Der eigentliche Unterschied seines innovativen Vorschlags zum tradierten Wort liegt denn auch nicht in größerem Gottvertrauen. Vielmehr in größerer Ahnungslosigkeit. Statt „uns“ soll es nun „mich“ heißen, und es soll so getan werden, als sei Gott gar nicht in der Lage, den Menschen in Versuchung zu führen. Das ist angesichts der Tatsache, dass er es schon einmal getan hat, etwas textfremd. Oder wie möchte Papst Franziskus die Geschichte mit dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse verstehen, von dessen Früchten zu essen Gott dem ersten Paar, Eva und Adam, jenem ersten „uns“, verbot? Lag in diesem Verbot keine Versuchung? Wer hat Abraham befohlen, seinen Sohn Isaak zu opfern? Auch der Satan? […]

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/he...n-15331441.html

Ich finde, der Artikel beinhaltet viele Diskutieransätze. Vielleicht auch zuerst einmal bezüglich des Dogmas über „die Unfehlbarkeit des Papstes“. Wobei dann wiederum dieses "ex cathedra" eigentlich wieder ein "heiliger Bürokratismus" ist. Ironie!

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zuletzt bearbeitet 12.12.2017 11:05 | nach oben springen

#7

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 12.12.2017 11:13
von Andreas1975 | 217 Beiträge

Das Dogma der Unfehlbarkeit ist doch schon obsolet. Da war Franziskus doch sehr fortschrittlich.

Der Artikel bietet tatsächlich den einen oder anderen Diskussionspunkt. Je nach Gottesbild.


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#8

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 12.12.2017 11:25
von Anthea | 12.377 Beiträge

Zitat von Andreas1975 im Beitrag #7
Das Dogma der Unfehlbarkeit ist doch schon obsolet. Da war Franziskus doch sehr fortschrittlich.

Der Artikel bietet tatsächlich den einen oder anderen Diskussionspunkt. Je nach Gottesbild.


Ich bin da als "gläubige Agnostikerin" recht aufgeschlossen. Lach*


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#9

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 12.12.2017 16:08
von Till (gelöscht)
avatar

Zitat von Anthea im Beitrag #4
"Der Teufel hat die Welt verlassen,
die weil er weiß,
die Menschen sich auch ohn' ihn hassen
und machen sich die Hölle heiß."

Die Weisheit des Brahmanen, Friedrich Rückert.

--
Der Teufel ist genau an dem Tag zurückgetreten, als Ratzinger Papst wurde.



zuletzt bearbeitet 12.12.2017 16:08 | nach oben springen

#10

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 12.12.2017 16:57
von Anthea | 12.377 Beiträge

Das war selbst diesem "too much". . Der "Neue" wollte schließlich direkt 3000 neue Exorzisten einstellen.

2010 ein Artikel über den bekanntesten, zwischenzeitlich mWn verstorbenen Chefexorzisten Amorth, der über 70.000 solcher Austreibungen vorgenommen hatte.

"Er ist der meistbeschäftigte Exorzist Europas, bekämpft seit fast 25 Jahren den Antichrist, wo immer er ihn findet. Nun verortet Don Gabriele Amorth den Teufel genau da, wo seine Heiligkeit der Papst zu Hause ist: im Vatikan."

http://cdn3.spiegel.de/images/image-6798...-abcd-67982.jpg

http://www.spiegel.de/panorama/gesellsch...n-a-683075.html

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zuletzt bearbeitet 12.12.2017 16:58 | nach oben springen

#11

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 12.12.2017 17:49
von denker_1 | 1.591 Beiträge

Unter Satanisten kursiert der Slogan:

"Satan ist der beste Freund der Kirche. Er hat sie bis heute am Leben erhalten".


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#12

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 19.12.2017 20:09
von Hamlets Gummibärchen (gelöscht)
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Die Schöpfungsgeschichte ist da ziemlich undeutlich. Was Gut und Böse sei, wußte Adam und Eva spätestens schon seit dem Moment, als sie erfuhren, von welchen Bäumen sie essen durften und von welchem einen nicht.Was sie nicht wußten, war, daß ihr Gott das ernst meinte und bei Widerhandlung die Strafe auf dem Fuß folgt.


"Bosheit, mein Herr, ist der Geist der Kritik, und Kritik bedeutet den Ursprung des Fortschritts und der Aufklärung" (Thomas Mann, Der Zauberberg)

Man kann aus keiner Mücke einen Elefanten machen, aber jeden Elefanten zur Schnecke.
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#13

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 03.01.2018 08:20
von SirPorthos | 3.127 Beiträge

Moin,

ich bin Lutheraner und freikirchlich. Das heisst ich gehöre keiner Landeskirche an, bei der ich nie weiß, wohin die Gelder der Schäfchen verfrachtet werden. Ich gebe jedes Jahr das, was ich möchte. Und das ist sogar mehr, als ich der Landeskirche durch die Kirchensteuer geben müsste. Ich möchte begründen, warum ich das tue:

In der Regel trifft sich die Gemeinde einmal im Jahr und entscheidet demokratisch über die Verwendung der Überschüsse. Eine troffende Dachrinne am Gemeindehaus steht dabei in der Priorität weit unter dem Wohl derer in unserer Gemeinde, die in Armut leben und unsere Unterstützung brauchen.Leider auch die Orgel, die ich oft als nebenberuflicher Kirchenmusiker zusammenschustere. Aber das ist gut so. Die Dachrinne habe ich dilettantisch vor einigen Jahren selber zugelötet und bin dabei von der Leiter geflogen. Mein Fall wurde durch den Dornenbusch gelindert, der ein paar Meter unter mir war und ich hatte ausser einer Dornenkrone keine bleibenden Schäden. Kein Witz, ich hatte mehrere Dornen in meiner Stirn. Meinen Augen wurden verschont. Aber das alles war es wert. Es ist einach schön, wenn man alten Menschen, die zu stolz sind zum Amt zu gehen, das geben kann, was sie zum leben brauchen und was sie mehr als andere verdienen. Und dafür falle ich gerne mal von der Leiter.

Und nun zum Papst. Die katholische Kirche basiert auf der biblischen Lehre von Jesus Christus. Wer die Evangelien gelesen hat, wird darin nichts böses finden. Es ist eine Anleitung zu einem guten menschlichen Miteinander. Würde sich jeder Mensch daran halten, hätten wir ein Paradies auf Erden. Aber menschliche Makel potenzieren sich in kirchlichen Institutionen. Sobald eine gut gemeinte Lehre zur Institution wird, verschwindet der Kern der Lehre und er weicht einem einzigen Ziel: Machterhalt !

Dr.Martin Luther, der kein Heiliger war, opponierte gegen den übermächtigen katholischen Klerus im 15.Jhdt. Anlass waren die Ablassbriefe des damaligen Papstes. Er versprach den Erlass aller indoktrinierten Sünden für die Zahlung von ein paar Silberlingen. Und da platzte dem Mönch Luther der Kragen. Alles was Luther danach tat, war nicht perfekt, denn er musste um sein Überleben kämpfen.

Gegen wen kämpfte Luther ?

Gegen Hurenböcke von Päpsten, die den Namen des "Stellvertreters Christi auf Erden" nicht einmal ansatzweise verdienten.

Und nun behauptet ein Papst, den ich eigentlich sogar als Lutheraner schätze, dass das "Vater Unser" in der Übersetzung Dr. Martin Luthers nicht korrekt sei. Dieser gottverdammte Haufen hat jahrhundertelang verhindert, dass einfache Menschen die Worte der Bibel verstehen. Erst Luther hat die Bibel in deutscher Sprache übersetzt.

Kein Pfaffe kann mir meine Sünden erlassen. Das kann nur derjenige, dem ich Schaden zugefügt habe. Sollte er nicht mehr unter uns weilen, so kann das nur durch Bereuen vor meinem Schöpfer geschehen. Aber niemals durch Beichte vor einem Pfaffen im Fummel !

Ja, ich glaube an Gott aber nicht an den Klerus.

Gruß aus Hamburg !


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#14

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 03.01.2018 09:19
von Anthea | 12.377 Beiträge

Das trifft meine Einstellung zur Kirche, im besonderen und allgemeinen, als Ex-Katholikin und nun "gläubige Agnostikerin" gut.

Ich habe vor vielen Jahren dem kirchlichen Verein den Rücken gekehrt. Und stellte dann fest, dass kein Engel mit dem Flammenschwert mir den Eingang in ein Gotteshaus verwehrte.
Ich hatte vormals diverse unliebsame Begegnungen mit "Klerus", die die Heuchelei und zum Teil auch große Gefühlskälte sichtbar machten.

Es ist ein großer Unterschied zwischen dem Wirtschaftsunternehmen Gottglauben in Rom und der wahren und ganz schlichten Botschaft von Gott, die auf der Welt und in den Herzen vieler Menschen Wiederhall fand. Der Botschaft von Liebe und Frieden.

Humboldt schrieb einmal:

"Eine Eigentümlichkeit des Chamäleons ist sein Vermögen, zur gleichen Zeit nach verschiedenen Richtungen sehen zu können, mit dem einen Auge gen Himmel, mit dem anderen zur Erde. Es gleicht darin manchem Kirchendiener, der dasselbe ebensogut kann."

Und auf den Punkt gebracht kann man bei dem preußischen Diplomaten und Theologen des 18./19. Jahrhunderts lesen, was es mit dem Klerus auf sich hat:

"Mit dem unbedingten Priestertum und Kirchentum tritt notwendige Verfolgung ein. Es verneint das Gewissensrecht des Einzelnen und der Gemeinde, Denkfreiheit, und, was dasselbe ist, Lehr- und Redefreiheit über die höchsten Gegenstände des menschlichen Forschens und Nachdenkens."

---


Ist das, was das Herz glaubt, nicht genau so wahr wie das, was das Auge sieht? Khalil Gibran
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#15

RE: Der „satanische“ Gott?

in Religion und Ethik 03.01.2018 11:16
von SirPorthos | 3.127 Beiträge

Moin Anthea,

ich sitze öfters Sonntags in der Kirche als Kantor und Organist. Nicht regelmäßig, sondern nur auf Abruf. Das hat den Vorteil, dass ich es nur tue, wenn ich darauf Lust habe.

Ich nehme dafür kein Honorar, ich weise an, dass es als Sachspende für die Bedürftigen der Gemeinde oder für die Kirchenmusik verwendet wird.

Ich habe viele Predigten erlebt. Bei der Mehrzahl dieser klerikalen Ansprachen habe ich unter die Orgelbank geschaut und meistens Kreuzworträtsel gefunden, die ich gerne bedient habe.

Aber zur Ehrenrettung des Klerus habe ich auch einige wenige Predigten erlebt, die mich berührt haben und denen ich wirklich gebannt zugehört habe. Das waren Predigten, in denen nichts abgelesen wurde....in denen der Pfarrer einfach aus dem Herzen redete. Das hat mir sehr gut getan und ich habe anschließend keine musikalische Literatur runtergeduldet sondern im Gedanken an die Worte des Pastors improvisiert auf der Orgel. Das waren seltene aber schöne Erlebnisse in meinem Leben.

Ich liebe Musik jeglicher Facon, denn es ist eine universelle Sprache, die jeder ohne Vorbildung verstehen kann.

Gruß aus Hamburg !

PS: Das schönste, was ich je musikalisch erlebte, war ein Gospelchor in Harlem Anfang der 90er Jahre. Ich war als Jungspunt auf Amerikareise. Ich hatte in New York die falsche UBahn genommen und war plötzlich dort. Ich war und werde immer manchmal etwas trottelig im Leben sein. Aber diese Trotteligkeit hat mich zu den wertvollsten Erfahrungen geführt.



zuletzt bearbeitet 03.01.2018 11:22 | nach oben springen


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