#16

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 08:10
von heiner | 881 Beiträge

Dass es in einer GroKo meist nur Verlierer gibt, das sehen wir bei diesem Ergebnis sehr deutlich.
Da haben zwei "bürgerliche Parteien" einigermaßen Geräuschlos und auch nicht ohne Erfolg zusammengearbeitet und nun das, Minus 8,6 bei CDU, das Minus bei der SPD, 5,2% auf niedrigem Niveau, die AfD dritte Kraft, schlimm.
Wir schauen uns an wo das in den vor uns liegenden 4 Jahren hin geht und dürfen eben nicht nachlassen die Rechten wieder so abzuservieren wie einst NPD und Reps.


dass ein Traum nicht wahr ist, sehe ich ein, dass er wahr werden kann, auch.
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#17

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 08:14
von Anthea | 12.385 Beiträge

Danke, Meridian für die Zusammenfassung.
Wobei mir der nicht ernst gemeinte letzte Absatz besonders gut gefällt.

Nach der Wahlenttäuschung ist man ja auch schon mit kleinen Dingen etwas zufriedener. So war es bei mir, dass dann doch noch verhaltene "Freude" aufkam, dass die Linke prozentual vor den Grünen rangierte.

Ich bin jetzt wirklich gespannt, ob Martin Schulz bei seiner Koalitionsabsage bleibt. Ich denke eigentlich, dass er wird. Aber man hat schon "Pferde vor der Apotheke kotzen sehen".
Und wenn er umfallen würde, dann gäbe es die Begründung "zum Wohle des Landes".
Frau Merkel als "Oberumfallerin" (bsp. Maut) hat immer eine stille Richtungsänderung bevorzugt. Ärgerlich. Solche Dinge sind ihr jetzt auch vermutlich auf die Füße gefallen.

Ich denke, dass bei einer sich anbietenden Koalition von SGG sie es als "la reine c'est moi" eingedenk des selbstherrlichen Louis XIV nicht mehr so leicht haben wird. Bei einer neuen Kabinettbildung sollte sie sich der besseren Außenwirkung wegen von "alten Zöpfen" trennen und Personal aus den hinteren Reihen nach vorne holen. Unverbrauchte Leute, worunter es sicherlich kluge und vernünftige Köpfe gibt. Aber solche, so die zu nahe nach vorne kamen, hat sie ja vorzugsweise in die Wüste geschickt und Schleimer bevorzugt. Wegzubringen wäre aus meiner Sicht von der Leyen, de Maizière und Altmaier. Diese Leute rangieren als "rote Tücher".

Na ja, schaun wir mal.


---


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke


zuletzt bearbeitet 25.09.2017 08:14 | nach oben springen

#18

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 09:06
von Archimedes | 148 Beiträge

Ob uns Jamaica blüht? Eine Vierparteienkoalition? Da wird Frau Merkel viel Spaß haben. Zumindest am Anfang, bis sie alle eingeschläfert hat, das dauert.


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#19

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 12:19
von Till (gelöscht)
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Ein kleiner Blick auf Bayern: Dort hat die CSU zwar dramatisch an Stimmen eingebüßt, aber trotzdem alle Direktmandate und 38,8 % der Zweitstimmen erreicht (und das, obwohl die größten Deppen im Bundeskabinett aus Bayern kamen). Das hat allerdings zur Folge, dass Dauergrinser Joachim Herrmann - obwohl auf Platz 1 der Landesliste - nicht in den Bundestag kommt.
Meines Wissens erstmals erhielt die Linke in Bayern mehr als 5%.


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#20

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 12:28
von merte | 446 Beiträge

Da sich das Mütterchen bis Weihnachten Zeit nimmt um eine Koalition zu schmieden, wird sich evtll eine ca. 30-koepfige, getze schon, sinnigerweise als gemäßigte Fraktion der afd, bezeichnete, koalitionsfähige Petry-Juengerschar abgespalten haben und alles wird gut, auch ohne die Grünen, oder so!
In der Not frisst der Gehoernte Fliegen!

:-]


Ich bin verantwortlich für Das was ich schreibe, nicht für Das, was ihr darunter versteht(verstehen wollt!
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#21

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 12:32
von merte | 446 Beiträge

Zitat von Till im Beitrag #19
Ein kleiner Blick auf Bayern: Dort hat die CSU zwar dramatisch an Stimmen eingebüßt, aber trotzdem alle Direktmandate und 38,8 % der Zweitstimmen erreicht (und das, obwohl die größten Deppen im Bundeskabinett aus Bayern kamen). Das hat allerdings zur Folge, dass Dauergrinser Joachim Herrmann - obwohl auf Platz 1 der Landesliste - nicht in den Bundestag kommt.
Meines Wissens erstmals erhielt die Linke in Bayern mehr als 5%.


Wenn das Mal nicht größeren teils aus den FNL Zugreiste sind, genaue Zahlen gibt's ja da nicht, oder!
Die haben ein relativ unverkrampftes Verhältnis zur Linken als die westdeutschen Opfer des Kalten Krieges, gelle!

;-]


Ich bin verantwortlich für Das was ich schreibe, nicht für Das, was ihr darunter versteht(verstehen wollt!


zuletzt bearbeitet 25.09.2017 12:33 | nach oben springen

#22

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 13:06
von Meridian | 2.857 Beiträge

Hier eine Liste der Wahlergebnisse alle Bundesländer:

http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_7631289.html

Die Linke hat nicht nur in Bayern zugelegt, sondern in allen westdeutschen Bundesländern. In jedem einzelnen ist sie bei über 5%. Im Osten hat die Linke dagegen verloren, wahrscheinlich v.a. an die AfD. Das zeigt, dass die geistige Wiedervereinigung Deutschlands noch lange nicht vollendet ist.

Zur AfD: In Baden-Württemberg, wo sie im Landtag 15% geholt hat, ist sie jetzt bei ca. 12%. In Hamburg ist sie relativ schwach, aber sie hat in jedem Bundesland über 5%.

Noch ein Nachschlag zum Thema Fraktionsstärke: Da hat hier jemand gesagt, dass diese ab 5 Abgeordnete beginnt. Das stimmt nicht. Sie beginnt, wenn eine Partei mind. 5% der Abgeordneten aller BT-Mitglieder stellt. Die CDU hat ja bayernweit 38,8%, bundesweit nur 6,2%. Die Frage der Fraktionsstärke würde sich stellen, wenn die CSU in Bayern unter 35% erhalten würde. Dann bekommt sie es mit der 5%-Hürde zu tun, wobei sie natürlich wegen der vielen Direktmandate weiterhin im Bundestag vertreten wäre.

Und noch eine Karte der Direktmandate aus wikipedia, ähhh wikimedia:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/c...nergebnisse.svg

Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und MeckPomm sind komplett in CDU (CSU)-Hand. SPD-Hochburgen gibt es am ehesten noch im Ruhrgebiet, Nordhessen, Südniedersachsen und Ostfriesland. Bremen ist das einzige "Land" in kompletter SPD-Hand. In Hamburg hat die CDU einen Wahlkreis erobert. Wahlkreis Potsdam hat das einzige SPD-Direktmandat im Osten außerhalb von Berlin. Berlin selber ist sehr gemischt.

Alle drei AfD-Mandate sind in ost-sächsischer Hand (Dresden als Nr. 159 ist aber in CDU-Hand), sonst in Sachsen CDU und 1 Linke-Mandat in Leipzig. Es überrascht mich, dass in Sachsen-Anhalt, wo die AfD im Landtaf 25% geholt hat und auch Direktmandate, diesmal kein einziger Wahlkreis an die AfD geht. Vielleicht ist Poggenburg doch für einige zu radikal geworden.

Man sieht aber deutlich: Bei einer Mehrheitswahl nach britischem Vorbild hätten CDU/CSU eine 3/4-Mehrheit. Die abs. Mehrheit hätte die CDU auch ohne CSU.



zuletzt bearbeitet 25.09.2017 13:08 | nach oben springen

#23

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 13:58
von fjodorov (gelöscht)
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Der Gegensatz zwischen Grünen und FDP wird m.M. nach überschätzt.Beide sind machthungrig und werden sich mit Sicherheit einigen.Einer Jamaikakoalition steht eigentlich nichts im Wege auch wenn die CSU mit den Grünen weniger zurecht kommen sollte.Die Prinzipien,denen sich die Anfangsgrünen mal verpflichtet fühlten sind unter Fischer längst über Bord geworfen worden.Übrig geblieben ist der Wille an den Fleischtöpfen der Macht teilhaben zu können.
Anscheinend hat aber die SPD-Führung das ganze Wahldisaster ihrer Partei immer noch nicht richtig verstanden.Wieso glaubt man eigentlich im Willy-Brandt-Haus mit politisch verbrannten Personen wie es die gegenwärtige SPD-Führung darstellt,einen Neuanfang hinzubekommen?Jene,die bis zuletzt die Politik der Schröder-SPD vertreten haben sollen jetzt die Partei erneuern?Wie glaubwürdig ist das denn?


"Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen"

Jean Jaurès (1859-1914)
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#24

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 17:28
von Luftdrache (gelöscht)
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Zitat von Archimedes im Beitrag #14
Auch witzig, dass die Polterer in den Foren vor allem weiterhin auf die SPD einschlagen. Entweder sind es Vaterlandsverräter, die sich einer Regierungsbeteiligung verweigern, die ich persönlich auch als letzten Nagel am Sarg ansehen würde. Oder aber, wenn sie sich beteiligen, Umfaller und am Posten klebende. Tja, so ganz gehen


Schulz hat gestern den meisten anderen Parteien einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Grünen wollten nicht regieren und Lindtner hätte normalerweise überlegt, ob es sich nicht lohnt, vier Jahre Opposition draufzulegen um wirklich stark in eine Koalition mit der CDU zu gehen.
Die SPD ist nun Oppositionsführer. Das dürfte die AfD sich anders vorgestellt haben.

Schulz Entscheidung ist trotz aller neidvoller Häme die richtige: Anstelle GroKo gibt es zukünftig eine bürgerliche Regierung und die Chance, innerhalb von vier Jahren eine Alternative links zu entwickeln.


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#25

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 17:31
von Luftdrache (gelöscht)
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Zitat von fjodorov im Beitrag #23
Anscheinend hat aber die SPD-Führung das ganze Wahldisaster ihrer Partei immer noch nicht richtig verstanden.Wieso glaubt man eigentlich im Willy-Brandt-Haus mit politisch verbrannten Personen wie es die gegenwärtige SPD-Führung darstellt,einen Neuanfang hinzubekommen?


Schulz hat immerhin den Wechsel in die Opposition hinbekommen und damit der SPD die Chance auf einen Politikwechsel und eine Annährung an die Linkspartei eröffnet. Nutzen muss letztlich die SPD selbst diese neue Möglichkeit.
Es spricht auch nichts dagegen, Schulz erstmal weiter machen zu lassen. Den Vorschlag Nahles an die Fraktionsspitze zu setzen verstehe ich hingegen nicht. Oppermann hat dort einen guten Job gemacht. Und Nahles ist als Noch-Minister hingegen ein Gesicht der GroKo.


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#26

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 18:14
von Anthea | 12.385 Beiträge

Zitat von Luftdrache im Beitrag #25
Zitat von fjodorov im Beitrag #23
Anscheinend hat aber die SPD-Führung das ganze Wahldisaster ihrer Partei immer noch nicht richtig verstanden.Wieso glaubt man eigentlich im Willy-Brandt-Haus mit politisch verbrannten Personen wie es die gegenwärtige SPD-Führung darstellt,einen Neuanfang hinzubekommen?


Schulz hat immerhin den Wechsel in die Opposition hinbekommen und damit der SPD die Chance auf einen Politikwechsel und eine Annährung an die Linkspartei eröffnet. Nutzen muss letztlich die SPD selbst diese neue Möglichkeit.
Es spricht auch nichts dagegen, Schulz erstmal weiter machen zu lassen. Den Vorschlag Nahles an die Fraktionsspitze zu setzen verstehe ich hingegen nicht. Oppermann hat dort einen guten Job gemacht. Und Nahles ist als Noch-Minister hingegen ein Gesicht der GroKo.


Ich denke mal, dass "Widdewiddewitt-Nahles" nicht die richtige Wahl sein wird, um befördert zu werden.


---


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke


zuletzt bearbeitet 25.09.2017 18:15 | nach oben springen

#27

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 18:48
von fjodorov (gelöscht)
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Zitat von Luftdrache im Beitrag #25
Zitat von fjodorov im Beitrag #23
Anscheinend hat aber die SPD-Führung das ganze Wahldisaster ihrer Partei immer noch nicht richtig verstanden.Wieso glaubt man eigentlich im Willy-Brandt-Haus mit politisch verbrannten Personen wie es die gegenwärtige SPD-Führung darstellt,einen Neuanfang hinzubekommen?


Schulz hat immerhin den Wechsel in die Opposition hinbekommen und damit der SPD die Chance auf einen Politikwechsel und eine Annährung an die Linkspartei eröffnet. Nutzen muss letztlich die SPD selbst diese neue Möglichkeit.
Es spricht auch nichts dagegen, Schulz erstmal weiter machen zu lassen. Den Vorschlag Nahles an die Fraktionsspitze zu setzen verstehe ich hingegen nicht. Oppermann hat dort einen guten Job gemacht. Und Nahles ist als Noch-Minister hingegen ein Gesicht der GroKo.

Ein Wechsel in die Opposition hinbekommen?Angesichts des Wahlergebnisses ist das keine große Leistung.Einen Politikwechsel unter der alten Führungsriege halte ich für unwahrscheinlich,schließlich müsste sie all das bekämpfen wofür sie bisher eingetreten ist.Wie soll dass gehen?


"Der Kapitalismus trägt den Krieg in sich wie die Wolke den Regen"

Jean Jaurès (1859-1914)
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#28

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 20:03
von Luftdrache (gelöscht)
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Zitat von fjodorov im Beitrag #27

Ein Wechsel in die Opposition hinbekommen?Angesichts des Wahlergebnisses ist das keine große Leistung.Einen Politikwechsel unter der alten Führungsriege halte ich für unwahrscheinlich,schließlich müsste sie all das bekämpfen wofür sie bisher eingetreten ist.Wie soll dass gehen?


Auch mit knapp über 20 Prozent kann man der Versuchung der nächsten Großen Koalition erliegen können. In aller erster Linie Schulz hatte die Wahl der Entscheidung.
Die Wahrscheinlichkeit ist mir recht gleich, die Ergebnisse wie sich die SPD in den nächsten vier Jahren entwickelt zählen. Lassen wir die SPD doch zeigen, ob sie sich sozialliberal wie Macron positioniert oder wieder eine soziale Stimme wird.


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#29

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 20:28
von Till (gelöscht)
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In Sachsen ist die AfD stärkste Partei geworden. Stanislaw Tillich: „Was haben wir falsch gemacht?“
An fehlendem Geld lag es mit Sicherheit nicht. Sachsen gehört seit Jahren zu den größten Empfängern von Bundesausgleichszahlungen. 2016 waren es rund 4 Milliarden Euro, das sind 17% des gesamten Topfes; mehr erhielt nur Berlin.


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#30

RE: Bundestagswahl 2017

in Deutschland 25.09.2017 20:31
von Luftdrache (gelöscht)
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Hat sich diese Frage nicht schon mit der sächsischen Kenia-Koalition gestellt?


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