Zitat von Martin im Beitrag #33
Zitat von Till im Beitrag #31
Ich glaube, es ist nicht zielführend, Gewalt gegenüber Frauen auf ihre eventuelle unterschiedliche juristische Stellung in den verschiedenen Kulturen zurück führen zu wollen....
Das kommt ganz darauf an, welche speziellen Ziele du verfolgst...
Nun wird Till sicherlich nicht die Position eines Strafverteidigers einnehmen wollen nach dem Motto: Der Angeklagte kennt das nicht anders von zu Hause aus. Da gilt die Frau nichts.... und im Übrigen hatte er eine schwere Kindheit.
Darum geht es sicherlich nicht, somit ist die Frage nach den Zielen erlässlich. Ziel ist es, solche Straftaten zu verhindern. Und da ist es unerlässlich, sozusagen "mit Zuckerbrot und Peitsche" den Zuwanderern unsere Gesetze zu vermitteln. Und so dann Leute meinen, diese missachten zu müssen, dann "und bist du nicht willig, dann brauch ich Gewalt". Also: Schärfste Bestrafung und vorzugsweise DIREKTE Abschiebung.
Eben hörte ich im Radio, dass in Düsseldorf die Zahl von Nordafrikanern begangener Straftaten um die Hälfte zurückgegangen ist, seit ganz gezielt gegen diese vorgegangen wird.
Wenn jemand unter Alkoholeinfluss ein Auto führt, dann wird er bestraft. Und da geht dann auch keiner hin und sagt: Ach, der hatte was getrunken, den kann man nicht so ernst nehmen...
Und genau so sollte es auch sein, wenn Randalierer in der Öffentlichkeit nach einem Besäufnis schweren Schaden anrichten. Aber da reden manche das Ganze dann "verständnisvoll milde...." Das ist falsch!
Ich habe früher in der Fahrschule gelernt, dass, so ich als Fußgänger betrunken über die Straße torkeln würde und dadurch einen Verkehrsunfall verursachen würde, dann würde ich dafür zur Rechenschaft gezogen. Sozusagen für "Trunkenheit in Schuhen". ;-)
Und es gibt immer noch die Tatsache, dass Nichtwissen vor Strafe nicht schützt.
Deshalb darf sich auch keiner davon freisprechen oder freigesprochen werden,.
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