#1

Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 14.10.2017 21:15
von Anthea | 12.377 Beiträge

Was denkt ihr über die Idee der Einführung eines muslimischen Feiertages in Deutschland?

„Der Vorschlag von CDU-Innenminister Thomas de Maizière, in Gegenden mit vielen Muslimen auch muslimische Feiertage einzuführen, stößt bei den Sozialdemokraten auf offene Ohren. "Man muss über den Vorschlag nachdenken", sagte SPD-Chef Martin Schulz am Samstag der Deutschen Presse-Agentur.“

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1172922.html

Religion ist Privatsache, dahin müssen wir kommen! Und nicht nur dagegen unterstützend agieren!!!

Wenn ein Feiertag eingeführt werden sollte, dann müsste der einen Namen erhalten wie z.B."Tag des Respektes". Oder ähnlich. Jeder nach seiner Facon. Aber einen Tag des totalen religiösen und kulturellen „Anderssein“ in Deutschland zu feiern, der auch so benannt würde, das wäre mir persönlich „too much“.


---


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke


zuletzt bearbeitet 15.10.2017 10:10 | nach oben springen

#2

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 14.10.2017 21:37
von Till (gelöscht)
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Das Thema ist ja nun überhaupt nicht neu. Wahrscheinlich beabsichtigte de Maizière damit, dass Einige in der CSU den Herzkasper kriegen und ihre Partei dann geschwächt in die Koalitionsverhandlungen geht.
Man sollte alle religiösen Feiertage abschaffen. Ein paar weltliche können bleiben, aber nur bei schönem Wetter.


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#3

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 14.10.2017 22:32
von Luftdrache (gelöscht)
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Würde schätzen, Till hat Recht, dass es sich um allgemeines Geplänkel vor der Regierungsbildung handelt. Mehr nicht.


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#4

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 14.10.2017 22:36
von Anthea | 12.377 Beiträge

Zitat von Till im Beitrag #2
Das Thema ist ja nun überhaupt nicht neu. Wahrscheinlich beabsichtigte de Maizière damit, dass Einige in der CSU den Herzkasper kriegen und ihre Partei dann geschwächt in die Koalitionsverhandlungen geht.
Man sollte alle religiösen Feiertage abschaffen. Ein paar weltliche können bleiben, aber nur bei schönem Wetter.


Na ja, vielleicht ist das ja wieder "Frankfurter Humor"

Das nun wäre Übertreibung in anderer Richtung.
Wir sind nun einmal "christlich" geprägt. Und Religion/Glauben an "etwas" ist ja nicht grundsätzlich falsch! Glauben hat viel Gutes. Und vor allen Dingen wäre es ungemein arrogant, "ETWAS" leugnen zu wollen, dass man in keiner Richtung hin beweisen kann!
Ich bin "gläubige" Agnostikerin. Und ich möchte in meinem christlich geprägten Land nicht auf Feiertage wie Weihnachten oder Ostern verzichten wollen. Man kann sie ja auch anders interpretieren: Als Geburt, Sterben und nie endende Wieder-Auferstehung von "Hoffnung".
Ich sage immer, dass ich "gläubige Agnostikerin" bin.
Und totale Atheisten besitzen die Toleranz, den Gläubigen ihren Glauben zu belassen. Und das empfinde ich als richtig und respektvoll!


---


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke


zuletzt bearbeitet 14.10.2017 22:36 | nach oben springen

#5

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 14.10.2017 22:55
von Anthea | 12.377 Beiträge

Zitat von Luftdrache im Beitrag #3
Würde schätzen, Till hat Recht, dass es sich um allgemeines Geplänkel vor der Regierungsbildung handelt. Mehr nicht.



Mag sein, Luftdrache. Aber dennoch würde mich interessieren, wie du und andere zu dieser Idee stehen würdet
Wäre das eine gute Sache


---


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Rainer Maria Rilke


zuletzt bearbeitet 14.10.2017 22:55 | nach oben springen

#6

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 15.10.2017 10:50
von Luftdrache (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #5
Mag sein, Luftdrache. Aber dennoch würde mich interessieren, wie du und andere zu dieser Idee stehen würdet
Wäre das eine gute Sache[dee]


Vorab: Ich glaube nicht, dass es sich um eine ernsthafte Diskussion handelt.
Wenn ich parallelen ziehe: Alle feiern Weihnachten, obwohl nur ein kleiner Teil zur Kirche geht. Alle anderen profitieren aber auch und haben freie und hoffentlich erholsame Weihnachtstage.
Was wäre also an einem zusätzlichen muslimischen oder bhuddistischem Feiertag schlimm? Solange ich profitiere, indem ich als normal christlicher oder atheistischer Mensch frei habe, ist das ein pragmatischer Weg um an einen zusätzlichen freien Tag zu kommen.
Wenn es irgendeine "regionale Besonderheit" hingegen werden würde, würde das Tür und Tor für allerlei andere Feiertage öffnen. Den Reformationstag hätte ich dann bitte gerne als dauerhaft gesetzlichen Feiertag. Ich fürchte aber, es wird dann auch den Tag des fliegenden Spaghetti-;Monsters und den Tag für Gläubige der Macht, die zu viel Star Wars gesehen haben, geben.



zuletzt bearbeitet 15.10.2017 10:51 | nach oben springen

#7

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 15.10.2017 10:56
von Anthea | 12.377 Beiträge

Wie in Stuttgart und anderen Städten findet/fand ein Sommerfestival der Kulturen statt. Dort können sich Menschen aus aller Welt präsentieren und miteinander feiern, ihre kulinarischen Besonderheiten anbieten und ihre Musik den anderen nahe bringen, u.a.

Hieraus könnte man aus meiner Sicht eine stete Einrichtung mit einem festen Datum - z.B. letzter Sonntag! im Mai - machen. Und jeder kann kommen und mitfeiern!

Genau so albern wie das Ansinnen der Einrichtung eines speziellen muslimischen Feiertages wäre es doch, in unserem "christlich geprägten Land" einen "Tag der Atheisten" zu installieren. Obwohl der natürlich bundesweit und nicht nur regional gefeiert werden könnte!

Wie sollte denn ein spezieller muslimischer Feiertag genannt werden? Tag des Schächtens, Tag der Beschneidung, Tag des Korans? Und Salafisten verteilen den dann?


Ich denke, solche "Extrawürste" für Muslime in Form eines speziellen Feiertages zu "braten" ist in meinen Augen kontraproduktiv, wenn es darum gehen soll, Islamhasser und Hetzer und "besorgte Bürger" umzustimmen.
Denn viele werden in den Feiernden nicht das Gros der friedlichen Muslime sehen, sondern die anderen, die mit Terroranschlägen in Deutschland viel Leid über Menschen gebracht haben! Im Namen "ihrer Religion".

Tag der Nationen und Kulturen - da kann jeder mitmachen! Oder fernbleiben.

Gestern hat sich keiner mehr zu dem Thema gemeldet. Wie seht ihr das? Ist das Thema zu "sensibel", so dass sich alle sagen:


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke
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#8

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 15.10.2017 11:18
von Till (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #7
Wie sollte denn ein spezieller muslimischer Feiertag genannt werden? Tag des Schächtens, Tag der Beschneidung, Tag des Korans? Und Salafisten verteilen den dann?
Die Muslime brauchen keinen Tag des Irgendwas. So wie die Christen auch, haben sie einen höchsten Feiertag, das Opferfest. Das fällt nächstes Jahr auf den 21. August. Um den Tag geht es, mehr nicht.


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#9

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 15.10.2017 11:22
von Anthea | 12.377 Beiträge

Zitat von Till im Beitrag #8
Zitat von Anthea im Beitrag #7
Wie sollte denn ein spezieller muslimischer Feiertag genannt werden? Tag des Schächtens, Tag der Beschneidung, Tag des Korans? Und Salafisten verteilen den dann?
Die Muslime brauchen keinen Tag des Irgendwas. So wie die Christen auch, haben sie einen höchsten Feiertag, das Opferfest. Das fällt nächstes Jahr auf den 21. August. Um den Tag geht es, mehr nicht.


Nein, darum geht es eben nicht. Natürlich haben die Muslime ihren speziellen Feiertag. Den will ihnen sicherlich niemand strittig machen.
Aber bei dem Vorstoß von de Maizière geht es um einen gesetzlich festzulegenden Feiertag, verbindlich für alle.


---


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke


zuletzt bearbeitet 15.10.2017 11:23 | nach oben springen

#10

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 15.10.2017 11:38
von Luftdrache (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #7

Ich denke, solche "Extrawürste" für Muslime in Form eines speziellen Feiertages zu "braten" ist in meinen Augen kontraproduktiv, wenn es darum gehen soll, Islamhasser und Hetzer und "besorgte Bürger" umzustimmen.


Es ist eine Illusion zu meinen, da wäre jemand zum umstimmen.
Von daher darf diese Frage keine Rolle spielen. Es ist eine reine Sachfrage, die es zu beantworten gilt. Und vielleicht gerade jetzt mehr den je für einen solchen Feiertag, als in Zeiten vor der AfD.


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#11

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 15.10.2017 11:49
von Anthea | 12.377 Beiträge

Zitat von Luftdrache im Beitrag #10
Zitat von Anthea im Beitrag #7

Ich denke, solche "Extrawürste" für Muslime in Form eines speziellen Feiertages zu "braten" ist in meinen Augen kontraproduktiv, wenn es darum gehen soll, Islamhasser und Hetzer und "besorgte Bürger" umzustimmen.


Es ist eine Illusion zu meinen, da wäre jemand zum umstimmen.
Von daher darf diese Frage keine Rolle spielen. Es ist eine reine Sachfrage, die es zu beantworten gilt. Und vielleicht gerade jetzt mehr den je für einen solchen Feiertag, als in Zeiten vor der AfD.


Ich kann deine "Pro-Stellungnahme" durchaus nachvollziehen. Aber ich bleibe dennoch bei meiner Ablehnung aus den genannten Gründen. Gerade, wenn du davon schreibst "in Zeiten der AfD", dann würde ich das als zu "trotzig" ansehen nach dem Motto: Jetzt erst recht.

Ich bin durchaus für Gemeinsamkeit, für Miteinander anstatt Gegeneinander. Aber solche, wie gesagt, "Extrawürste" zu braten, die halte ich für übertrieben. Wenn ein solcher Feiertag zu gesetzlicher Grundlage gemacht würde! Von mir aus kann man einen Tag so benennen, so wie es z.B. heute der "Welttag des Händewaschens" ist. So kann es auch einen "Welttag der Muslime" geben.

Der, wie ich vermute, demnächst als BIM ausscheidende Herr von der Misere will offensichtlich davon ablenken, dass er nichts wirklich Positives während seiner vierjährigen Amtszeit auf die Beine hat stellen können. Oder kann mir jemand irgendetwas nennen Genau so hat er sich als Verteidigungsminister nicht mit Ruhm bekleckert!


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke
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#12

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 15.10.2017 11:54
von Luftdrache (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #11
"in Zeiten der AfD", dann würde ich das als zu "trotzig" ansehen nach dem Motto: Jetzt erst recht.


Nein, sicher nicht trotzig. Es geht eher darum, die liberale Fortschrittlichkeit voranzubringen.
Das ist die zwingende Antithese zur These der Existenz der AfD. Die Synthese wäre es, mittelfristig wieder zu einer gemächlichen und gesellschaftlich breit diskutierten Entwicklung zu kommen.

Auch möchte ich den Gedanken ergänzen, dass ein gesetzlicher Feiertag deutlich säkulärer ist, als jedwedes rein religiös gefeiertes Fest.



zuletzt bearbeitet 15.10.2017 11:59 | nach oben springen

#13

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 15.10.2017 12:23
von merte | 446 Beiträge

Das ist doch ne Phantomdebatte, oder?
Entweder ist es Amtsanmaßung, denn es heissts definitiv, Feiertage mit mehrheitlich ev/kath Bevölkerung, ist mithin Ländersache, und ferner gibt es nur in AfD-regierten Ländern eine muslimische Mehrheit, tlw weit mehr als 100%, ja!

Könnte aber auch sein, das die CDU einen weiteren verdeckten Versuch startet, den Bundesrat peu-a-peu zu entmachten, denn, ob mit Merkel oder ohne, es gibt keine Regierungskonstellationen, die auf den Bundesrat zählen kann, gell!


Ich bin verantwortlich für Das was ich schreibe, nicht für Das, was ihr darunter versteht(verstehen wollt!


zuletzt bearbeitet 15.10.2017 12:24 | nach oben springen

#14

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 15.10.2017 12:30
von Till (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #9
Aber bei dem Vorstoß von de Maizière geht es um einen gesetzlich festzulegenden Feiertag, verbindlich für alle.
Was heißt "verbindlich"? Es ging ohnehin nur um Gemeinden, in denen viele Muslime leben. In Bayern z.B. ist Mariä Himmelfahrt gesetzlicher Feiertag in Gemeinden mit überwiegend katholischer Bevölkerung. Die Katholen feiern ihn oder auch nicht, und die anderen freuen sich über einen freien Tag.


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#15

RE: Man kann auch alles übertreiben, oder?

in Diverse Nachrichten 15.10.2017 14:06
von Anthea | 12.377 Beiträge

Zitat von Till im Beitrag #14
Zitat von Anthea im Beitrag #9
Aber bei dem Vorstoß von de Maizière geht es um einen gesetzlich festzulegenden Feiertag, verbindlich für alle.
Was heißt "verbindlich"? Es ging ohnehin nur um Gemeinden, in denen viele Muslime leben. In Bayern z.B. ist Mariä Himmelfahrt gesetzlicher Feiertag in Gemeinden mit überwiegend katholischer Bevölkerung. Die Katholen feiern ihn oder auch nicht, und die anderen freuen sich über einen freien Tag.


Das weiß ich, dass es um lediglich Regionen gibt. Aber wenn dort ein Feiertag gesetzlich eingeführt ist, dann ist der nun einmal als "verbindlich" zu betrachten. Somit kann dann - mal als Beispiel - ein deutscher Arbeitgeber nicht sagen: "Ätsch, will ich nicht, bei uns wird gearbeitet - oder aber unbezahlter Urlaub."
Das meinte ich mit "verbindlich".

Im Übrigen habe ich überhaupt nichts gegen einen festzusetzenden verbindlichen Feiertag, der sich z.B. "Tag der Nationen und Kulturen nennt." Darunter können sich alle etwas vorstellen. "Christen" wissen nämlich oftmals gar nicht, was bei ihnen eigentlich gefeiert wird, z.B. auf Pfingsten.


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Rainer Maria Rilke


zuletzt bearbeitet 15.10.2017 14:07 | nach oben springen


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