#1

Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 27.07.2017 19:58
von Till (gelöscht)
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Viele Hinweise deuten darauf hin, dass auch Audi tief in den VW-Abgasskandal verstrickt ist. Tatsächlich könnte eine Audi-Funktion aus der Zeit der Jahrtausendwende die "Mutter des Betrugs" sein.

Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ soll Audi eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Betrugssoftware, die erkennt, ob das Auto gerade getestet wird oder auf der Straße unterwegs ist, eingenommen haben. Offenbar wurde die Funktion in den folgenden Jahren immer weiter entwickelt und später auch in VW-Motoren eingesetzt.
Und - oh Zufall - von 2002 bis 2006 war Winterkorn Vorstandsvorsitzender bei Audi und leitete auch den Geschäftsbereich "Technische Entwicklung".

Mich wundert, dass überhaupt noch jemand Autos von VW kauft.


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#2

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 30.07.2017 15:07
von Till (gelöscht)
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Der Diesel ist tot. Statt auf Alternativen zu setzen (z.B. alltagstaugliche Hybrid-Autos), geht in Deutschland das Gejammer los.
"Allein die Diskussion um Fahrverbote habe dem Diesel schon geschadet, äußerte sich Matthias Wissmann" - mir kommen die Tränen. Herr Wissmann, wenn Sie wissen wollen, was dem Diesel geschadet hat, dann fragen Sie mal bei VW nach.
Und die Ewiggestrigen in Bayern, allen voran König Horst, wollen den "potenziellen Autokäufern die Entscheidung für ein Dieselmodell durch Steuervergünstgungen schmackhaft machen."

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/auto...diesel-101.html


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#3

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 02.08.2017 12:35
von Meridian | 2.866 Beiträge

Selbst der Obergrüne Kretschmann setzt weiterhin auf Diesel. Muss er auch wohl, da er die Interessen der Autoindustrie im Ländle vertreten muss.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2...elgipfel-berlin

Oder: Er fürchtet, dass auch über seinen kürzlich gekauften Diesel ein Fahrverbot verhängt wird und er sich mit den überfüllten Straßenbahnen mit stickiger Luft in Stuttgart vorlieb nehmen darf. Obwohl genau das für einen grünen Politiker vorbildlich wäre. (Übrigens: Erwin Teufel blieb auch während seiner Zeit als Ministerpräsident in Sigmaringen und fuhr meist mit dem Zug nach Stuttgart. Wohl der tiefere Grund, warum die Bahnstrecke dorthin auf Neigetechnikbetrieb ausgebaut wurde.)

Aber nein, die hohen Feinstaubbelastungen in Stuttgart kommen von der dort üblichen und gewissenhaft durchgeführten Kehrwoche...

Noch peinlicher für Baden-Württemberg (und auch der Schweiz) war die vorübergehende Einführung der kürzesten Fluglinie der Welt, nämlich von Friedrichhafen nach Romanshorn über den Bodensee. Für eine Region, die mit HighTech wirklich einiges vorzuweisen hat, ist das nur beschämend. Wenn es wenigstens Flugzeuge mit alternativen Antrieben gewesen wären. Die kurze Strecke wäre dafür prädestiniert! Die Fluglinie wurde letztlich mangels Nachfrage wieder aufgegeben.

BaWü und die Schweiz bringen es aber auch nicht fertig, ihre Bodensee-Schifflinien auf Elektroantrieb umzustellen. Siemens bietet solche Schiffe inzwischen an. Angenommen werden sie aber in Norwegen für erste Autofähren und in Finnland. Aber wie der Schwabe sagt: "Noi, sowas wellet m'r net." Selbst wenn die Reichweite für E-Schiffe zu kurz wäre, hätte man schon mit Hybrid anfangen können. Dann würde man wengstens Erfahrungswerte sammeln.


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#4

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 02.08.2017 13:28
von Anthea | 12.418 Beiträge

Was dieser "Gipfel" heute soll, das weiß so richtig wohl niemand.
Fazit wohl: Außer Spesen, nichts gewesen. Und schön, dass wir mal miteinander geplaudert - oder besser "neu gemauschelt" haben.


Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.
(Mahatma Gandhi)


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#5

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 03.08.2017 22:37
von Till (gelöscht)
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28.500 vorzeitige Todesfälle durch Stickoxide aus Dieselabgasen in der EU?

Wer wissen will, wie Wissenschaftler auf diese Zahl kommen, findet hier einige Informationen zum Thema.

Beweisen lässt sich ein solcher Zusammenhang natürlich nicht; das ist ja das Schöne bei den ganzen Umwelt-Sauereien (schön für die Umwelt-Säue). Von solchen Beweis-Problemen können z.B. Arbeiter, die Umweltgiften ausgesetzt waren und eine Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt haben wollen, ein Lied singen.


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#6

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 05.08.2017 17:38
von Till (gelöscht)
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In dem selben Interview, in dem die Kampflesbe Weidel ("Die politische Korrektheit gehört auf den Müllhaufen der Geschichte") von Freiheit durch Zäune schwadroniert, sagt sie auch:

Zitat
"Der Diesel ist ein Wettbewerbsvorteil für die deutsche Industrie. Wer den Diesel politisch angreift, gefährdet rund 900.000 Arbeitsplätze. Fahrverbote unter Verweis auf Stickoxidwerte sind nicht schlüssig, wenn sogar in Büros höhere Werte gemessen werden. Außerdem sind Fahrverbote eine Enteignung der Dieselfahrer. Das ist eine ideologiegetriebene Verkehrswende. Wir brauchen eine Dieselgarantie bis 2050, damit wir keinerlei Investitionsunsicherheiten mehr haben."


Naja. Sie sollte mal ihren Stahlhelm absetzen und über den Zaun schauen, dann sieht sie, welchen langfristigen Wettbewerbsvorteil uns der Diesel bringt. Nämlich gar keinen. In Amiland ist unser Ruf sowas von ruiniert, und die Chinesen setzen auf E-Autos; die haben selbst schon genug Smog.

Übrigens werden nicht in Büros höhere Werte gemessen, sondern es gelten unsinnigerweise dort höhere Grenzwerte. Die richtige Maßnahme wäre, in Büros diese Grenzwerte zu senken und bei Überschreitung Maßnahmen dagegen einzuleiten, aber nicht, dem Diesel einen Persilschein auszustellen.

"Medizinisch steht fest: Stickstoffdioxid ist ein Reizgas. Es dringt tief in die Lunge ein und löst Entzündungsreaktionen aus und schädigt damit die Lunge. Das bestätigt auch das staatliche Helmholzzentrum für Gesundheit und Umwelt in München. Symptome seien Husten, Atemnot oder tränende Augen. Auf Dauer könne es sogar sein, dass die Lunge sich nicht mehr erholt, dass das Gewebe vernarbt und nur noch schlecht arbeiten kann, so die Gesundheitsforscher.
Besonders gefährdet seien Asthmakranke durch eine starke Konzentration von Stickoxiden. Für Kinder könnten sogar schon geringe Mengen Stickstoffdioxid zum Problem werden, sagt die Epidemologin Annette Peters. Denn das Gift würde das Lungenwachstum behindern." (BR)

Die schädliche Wirkung der Stickoxide bei gesunden Erwachsenen ist dagegen umstritten. MMn ist das allerdings kein Grund, die Gefahr durch Stickoxide zu bagatellisieren.



zuletzt bearbeitet 05.08.2017 17:49 | nach oben springen

#7

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 05.08.2017 20:56
von Till (gelöscht)
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Zitat
Wer den Diesel politisch angreift, gefährdet rund 900.000 Arbeitsplätze.


Das ist natürlich auch völliger Quatsch. Hierzu eine Rechnung des Bund Naturschutz:

Zitat
„Jeder siebte Arbeitsplatz in Deutschland steht direkt oder indirekt mit dem Automobil in Verbindung.“ Wirklich?

In Deutschland gibt es mehr als 43 Mio. Beschäftigte. Wäre jeder siebte Beschäftigte in der Autobranche, so müssten das mehr als 6 Millionen sein. Tatsächlich jedoch arbeiten in der Automobilindustrie, einschließlich aller Zulieferfirmen, lediglich 801 000 Menschen. (Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie, Dez. 2015). Das wäre nur noch knapp jeder 50. Arbeitsplatz. Selbst wenn man das Kfz-Handwerk, also die Reparatur-Werkstätten mit 460 000 Beschäftigten dazu nimmt, ist man immer noch meilenweit von "jedem siebten" Arbeitsplatz entfernt.

Wie konnte die Autolobby dennoch diese Märchenzahl so erfolgreich verbreiten? Der Trick ist ebenso einfach wie unseriös: Es wird einfach jeder Beruf als mit der Automobilherstellung verknüpfter Arbeitsplatz gewertet, der irgendwie und irgendwann mit dem Auto zu tun hat. Der Holzfäller, weil manches Armaturenbrett aus Holz ist. Textilarbeiter, weil Autositze mit Stoff überzogen werden.

In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung gibt es derartige "Mischkalkulationen" nicht. Dort werden die Arbeitsplätze der einzelnen Branchen gezählt und sonst nichts. Denn anders würde es zu Doppelzählungen und ständigen Abgrenzungsproblemen kommen. Hierzu einige Beispiele: Hängt der Arbeitsplatz der ambulanten Diakonieschwester von der Automobilindustrie ab, weil diese für sie das Dienstauto baut. Oder hängt der Arbeitsplatz des Autobauers von der Diakonie ab, weil diese das Auto nachfragt? Der Bauer liefert Kartoffeln an die BMW-Kantine - wer hängt von wem ab?


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#8

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 06.08.2017 01:48
von Geraldo | 96 Beiträge

Statistigen kann man immer so oder so sehen.
Der VW Konzern hat etwa 100 Fabriken Weltweit
und ich kann mir vorstellen dass es dem Bandarbeiter in Mexico oder China am Arm vorbeigeht
ob nun Diesel oder Benziner.
VW und andere Europäer zahlen in den USA eine Milliardenstrafe
während Donald Trump in seine Privatmaschine einsteigt
und sich darüber freut das sein Volk weniger Kosten hat
weil sein Land aus dem Klimaprotokoll aussteigt

MfG Geraldo


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#9

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 06.08.2017 08:31
von Anthea | 12.418 Beiträge

Change.org schreibt:

" Die Gesundheitsgefährdungen sind fatal. Allein in Österreich führt die Schadstoffbelastung durch den Kfz-Verkehr laut Weltgesundheitsorganisation pro Jahr zu 21.000 zusätzlichen Fällen von Bronchitis und 15.000 zusätzlichen Asthma Anfällen bei Kindern. Laut Bundesumweltamt kommt es in Deutschland zu rund 47.000 verfrühten Todesfällen durch Feinstaub.

Doch waren weder Verbraucher noch Geschädigte oder Umweltschutzorganisationen nach Berlin geladen. Offenbar ist die Nähe zwischen Politik und Autolobby zu groß."

Das sind fatale und nicht hinnehmbare Folgen vermeidbarer zu hoher Schadstoffbelastung.
Nur frage ich mich, wie die WGO eine solche Zuordnung machen kann.


---


Die Ewigkeit bewahrt nur die Liebe, weil sie von gleicher Natur ist.
Khalil Gibran


zuletzt bearbeitet 06.08.2017 08:32 | nach oben springen

#10

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 06.08.2017 10:45
von Luftdrache (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #9


" Die Gesundheitsgefährdungen sind fatal. Allein in Österreich führt die Schadstoffbelastung durch den Kfz-Verkehr laut Weltgesundheitsorganisation pro Jahr zu 21.000 zusätzlichen Fällen von Bronchitis und 15.000 zusätzlichen Asthma Anfällen bei Kindern. Laut Bundesumweltamt kommt es in Deutschland zu rund 47.000 verfrühten Todesfällen durch Feinstaub.


Die Feinstäube sind vor allem durch die ach so tollen Benziner zu verantworten.
Wo wir bei den alternativen sind: Elektro-Smog ist wieder ein Argument mehr gegen das E-Auto und für die Antriebsart der Wasserstoffbrennstoffzelle.
Auch ist erwiesen, dass es eine kleine aber steigende Zahl elektrosensibler Menschen inzwischen gibt. Häufige Auswirkung: Herz-Kreislauf-Probleme. E-Auto muss also für die Menschen auch nicht gesund sein.


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#11

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 06.08.2017 11:06
von Anthea | 12.418 Beiträge

Ich reagiere z.B. recht allergisch gegen solche Organisationen/Statistiker/Besser-Alleswisser, die im Grunde genommen der Kategorie "Fachidioten" zugeführt werden können. Denke nur, dass meine "Allergie" gegen diese Leute dann in eine spezielle Krankheitsverursachungskategorie eingeordnet wird. Lach*

Manche Sachen werden erkannt und dann ver(schlimm)bessert. Nur anders.


Die Ewigkeit bewahrt nur die Liebe, weil sie von gleicher Natur ist.
Khalil Gibran


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#12

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 08.08.2017 20:03
von Till (gelöscht)
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Zitat
Es war mitten in der Dieselaffäre, als Stefan Knirsch im Dezember 2015 zum neuen Entwicklungsvorstand der VW-Tochter-Audi berufen wurde. Sein Vorgänger Ulrich Hackenberg hatte wegen der Abgasmanipulationen den Hut nehmen müssen.

Knirsch galt als unbelastet. Keine neun Monate später war auch er Geschichte. Im September 2016 musste der hochbezahlte Manger seinen Posten räumen - nicht ohne fürstlich entlohnt zu werden. Knirsch erhielt mehr als zwei Millionen Euro Gehalt und Boni, dazu wurde ihm "im Zusammenhang mit dem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Vorstand" eine Vergütung in Höhe von 3,8 Millionen Euro zugesagt.

Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" zeigen interne Audi-Unterlagen und Ermittlungen von Behörden, wie sehr Knirsch verstrickt war. Offenbar wurde er als damaliger Leiter der Aggregate-Entwicklung bei Audi schon im Herbst 2013 über die Manipulationen informiert.


Vollständiger Bericht auf tagesschau.de

Man glaubt, man ist im falschen Film.


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#13

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 09.08.2017 17:05
von Hamlets Gummibärchen (gelöscht)
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Zitat von Luftdrache im Beitrag #10
Zitat von Anthea im Beitrag #9


" Die Gesundheitsgefährdungen sind fatal. Allein in Österreich führt die Schadstoffbelastung durch den Kfz-Verkehr laut Weltgesundheitsorganisation pro Jahr zu 21.000 zusätzlichen Fällen von Bronchitis und 15.000 zusätzlichen Asthma Anfällen bei Kindern. Laut Bundesumweltamt kommt es in Deutschland zu rund 47.000 verfrühten Todesfällen durch Feinstaub.


Die Feinstäube sind vor allem durch die ach so tollen Benziner zu verantworten.
Wo wir bei den alternativen sind: Elektro-Smog ist wieder ein Argument mehr gegen das E-Auto und für die Antriebsart der Wasserstoffbrennstoffzelle.
Auch ist erwiesen, dass es eine kleine aber steigende Zahl elektrosensibler Menschen inzwischen gibt. Häufige Auswirkung: Herz-Kreislauf-Probleme. E-Auto muss also für die Menschen auch nicht gesund sein.

So einfach ist es auch nicht. Ich frage mich zum Beispiel, was aus dem Klima wird, wenn zig Millionen - Milliarden weltweit? ich weiß es nicht - ihren Wasserdampf in die Atmosphäre pusten. Da habe ich noch nie etwas drüber gehört.


"Bosheit, mein Herr, ist der Geist der Kritik, und Kritik bedeutet den Ursprung des Fortschritts und der Aufklärung" (Thomas Mann, Der Zauberberg)

Man kann aus keiner Mücke einen Elefanten machen, aber jeden Elefanten zur Schnecke.


zuletzt bearbeitet 09.08.2017 17:06 | nach oben springen

#14

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 23.08.2017 15:31
von Till (gelöscht)
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Zitat von Kampflesbe Weidel
"Der Diesel ist ein Wettbewerbsvorteil für die deutsche Industrie. Wer den Diesel politisch angreift, gefährdet rund 900.000 Arbeitsplätze. Fahrverbote unter Verweis auf Stickoxidwerte sind nicht schlüssig, wenn sogar in Büros höhere Werte gemessen werden."

Auf ARD Faktenfinder gibt es mittlerweile eine Erläuterung zu den Grenzwerten. In der Tat gelten in Büros dieselben Grenzwerte wie für die Außenluft; höhere Grenzwerte gelten nur an bestimmten industriellen Arbeitsplätzen (z.B. Schweißerei, Autowerkstatt, Tunnelbaustelle), wo gesunde Menschen eine begrenzte Zeit den Schadstoffen ausgesetzt sind.


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#15

RE: Vorsprung durch Täuschung

in Wissenschaft und Technik 23.08.2017 16:44
von denker_1 | 1.598 Beiträge

Zitat

Elektro-Smog ist wieder ein Argument mehr gegen das E-Auto und für die Antriebsart der Wasserstoffbrennstoffzelle.



Elektro-Smog ist ein Argument mehr gegen zu intensiven Handygebrauch. Es ist unglaubwürdig, von Elektrosmog zu schwadronieren, aber weiterhin mit Facebook, Twitter & Co. zu flirten und Musikdownloads auszuführen. Raus in die Natur, in Natura mit den Menschen kommuniziert. OHNE das Handy mitzunehmen. Ausgeschaltet zuhause liegen lassen.


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