#46

RE: Weihnachten steht vor der Tür,

in Dies und das 24.12.2017 11:36
von Athineos | 551 Beiträge




Ich wünsche allen Foristen ein friedvolles Fest und ein glückliches Neues Jahr!


Μολών λαβέ!
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#47

RE: Weihnachten steht vor der Tür,

in Dies und das 24.12.2017 11:54
von Anthea | 12.418 Beiträge

Und hier habe ich noch etwas Feines für alle die "Unkenrufer", dass sich das gute alte deutsche Weihnachten abschafft.


Ist das, was das Herz glaubt, nicht genau so wahr wie das, was das Auge sieht? Khalil Gibran
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#48

RE: Weihnachten steht vor der Tür,

in Dies und das 24.12.2017 15:01
von Till (gelöscht)
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Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest. Liebe Grüße


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#49

RE: Weihnachten steht vor der Tür,

in Dies und das 24.12.2017 15:05
von antenna (gelöscht)
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Auch von mir frohe Weihnachten an alle.

Eid milad said !!!



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#50

RE: Weihnachten steht vor der Tür,

in Dies und das 24.12.2017 16:23
von Meridian | 2.866 Beiträge

Auch von meinerseits allen ein frohes Weihnachtsfest!


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#51

RE: Weihnachten steht vor der Tür,

in Dies und das 24.12.2017 20:25
von Findus (gelöscht)
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Frohe Weihnachten


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#52

RE: Weihnachten steht vor der Tür,

in Dies und das 25.12.2017 03:08
von Gelöschtes Mitglied
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Ich wünsche auch allen ein frohes Fest!


Du kannst dir nicht aussuchen wie du stirbst. Oder wann. Du kannst nur entscheiden wie du lebst. Jetzt. (Joan Baez)
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#53

RE: Weihnachten steht vor der Tür,

in Dies und das 19.12.2020 18:05
von Anthea | 12.418 Beiträge

Hi, da ist er wieder, der gute "alte" Weihnachtsthread, auf den ich eben per Zufall gestoßen bin.
Wurde ja in den letzten Jahren nicht mehr bedient, kann man aber jetzt wieder machen.
Weihnachten war ja bis dato öfter als 2017. Lach*

Ich mache mal den Anfang.

Vor Jahren fragte ich einmal eine Freundin,was eigentlich so bedeutend an Weihnachten sei und sie meinte, man könnte das an Gabriel ausmachen. Der in der Übersetzung so was wie "ein Mann von Gott" heißt. Und man sich vorstellen möge, dass dieser zu einer kleinen Hure in irgendwelchen Elendsvierteln kam, diese dann schwanger wurde und zur Mittwinternacht ein Kind bekam. Worauf dann die sie umgebenden Junkees, Huren, Obdachlosen und die kleinen Diebe mit den Engeln sangen: Ein Kind ist uns geboren…

Ich hatte ihr Gleichnis erst einmal nicht verstanden. Sie ergänzte: Oder was meinst du, was Weihnachten sonst bedeuten sollte? Dass Gott wollte, das viel zu fette Hausfrauen Plätzchen backen?

Und wenn man sich Gedanken zu der besonderen Interpretation der Weihnachtsgeschichte – siehe oben – macht, was kristallisiert sich dann heraus? Wo ist die Botschaft? Keinesfalls ist diese als gotteslästerlich gedacht, so die Personen der Handlung andere sind. Und dies immer wieder gewesen, sind und sein werden. Weil sich die Botschaft immer wieder erneuert!

Ich denke, die "Weihnachtsbotschaft ist die des Lebens und der Freude daran. Und der immer neuen Hoffnung der Menschen auf Erneuerung. Alles wird besser. Ein Kind ist uns geboren.

Und sicherlich wird sich die Welt auch wieder erneuern.


Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.
Mahatma Gandhi


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