#1

Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 11.11.2017 10:49
von MaMi (gelöscht)
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Schröders Agenda 2010 ist seit langem als das einst häufigste Thema aus den öffentlichen Gazetten verschwunden. Man hat inzwischen weitere, neue Säue durchs Dorf getrieben. Gelegentlich leckt man noch nachträglich Blut und Wunden oder säuft sich die Folgen schön.

Überhaupt neigt unsere Medien- und auch die virtuelle Diskussionslandschaft dazu, bestimmte Themen zeitweise extrem stark öffentlich zu positionieren, um dann, wenn sie ausgelutscht sind, sich neuen Themen zuzuwenden, mit denen dann wieder so verfahren wird.

Die Themen und Probleme selbst sind aber nur selten gelöst, sondern andere Themen weichen der kollektiven Langeweile, weil Unterhaltung immer neue Nahrung braucht.

In den Medien nennt man es Quote.

Hingemauschelte Doktortitel a la zu Guttenberg, heikle Hotelrechnungen und Gespräche mit dem Bildchef Diekmann durch Christian Wulff, Eurokrise, Griechenlandrettung, Flüchtlingskrise, Ukrainekonflikt, Türkeireferendum.

In der Tagesaktualität wird der Eindruck erweckt, als sei dieses eine Thema elementar entscheidend für die Zukunft der gesamten Menschheit. Es bleibt kaum Platz für anderes.

Das ist wie bei den Fernsehsendern: In den 90er Jahren gab es eine Nachmittags-Talkshow nach der anderen, mit bezahlten Gästen des normalen Volks, die eine bestimmte Rolle zu spielen hatten, für ein paar Hundert Euro Gage und ein bis zwei Übernachtungen in einem guten Hotel.

Ein ehemaliger Arbeitskollege von mir spielte bei einer dieser 90er Shows einmal einen Schwulen, eine gute Bekannte erzählte dort eine recht interessante Lebensgeschichte bezüglich ihrer Ehe, die aber genauso wenig mit ihrem Lebenslauf zu tun hatte wie das Schwulsein mit dem Kollegen.

„La civilisation au bras des mercenaires“ sagte einst ein berühmter Franzose.

Inzwischen gibt es exzessiv Rateshows, Koch- und Gerichtsshows sind am abnehmen usw.

Halbwahrheiten, ja bewusste Lüge, Inszenierung, künstlicher Aktionismus, extrem starke, emotionalisierte Fokussierung sind die gängigsten Attribute dieser Themenauseinandersetzungen.

Entscheidend dabei ist aber, dass der Stellenwert des Themas im konkreten Alltag der Mehrheit deutlich geringer ist als das die Fokussierung dieser einzelnen Themen glauben machen will.

Es stehen sich zwei verschiedene Wirklichkeiten gegenüber, die virtuelle und die alltägliche. Sie kämpfen um die Vormacht in den Köpfen.

Mir fiel bei einem öffentlichen Thema auf, an dem ich zufällig aus beruflichen Gründen extrem nah dran war und deshalb mehr als nur Insiderkenntnisse hatte, dass Medien, Öffentlichkeit, aber auch Foren und andere soziale Netzwerke zwar monatelang extrem heiß und emotionalisiert darüber debattierten, dass aber noch nicht einmal 10% dessen, was da diskutiert wurde, der Wahrheit entsprach, den eigentlichen Sachverhalt verfehlte. Das Thema berührte bestimmte Urinstinkte im Menschen, weshalb primär diese Instinkte exzessiv ausgelebt wurden.

Man könnte jetzt sagen „Lügenpresse“, aber so einfach ist die Sache nicht. Denn diese Art der Berichterstattung spiegelt nur die Bedürfnisse der Medienkonsumenten. Auch Journalisten sind da nicht nur Subjekt der Publizierung, sondern vor allem auch Objekt des Geschehens und seiner psychologischen Mechanismen. Außerdem ist Quote wichtiger als Recherche.

Selbst einzelne -eher der Wahrheit näher stehenden- Töne in der Presse brachten da nichts, denn sie wurden durch die kollektiven und vor allem lauten Emotionen überschrien. Das Fatale an dieser konkreten Sache war, dass die Öffentlichkeit damit eine Existenz zerstörte.

Ich war einige Jahre vorher schon einmal sehr nahe an einem extrem stark debattierten öffentlichen Thema und da geschah genau dasselbe, mit denselben Folgen für eine Existenz.

Öffentliche Hexenverbrennungen und Kreuzungen hat es immer gegeben. Sie gibt es auch heute noch, nur in anderer Form. Dieser Geist weht wie eh und je.

Wo liegen die Grenzen von Presse-, aber auch von Meinungsfreiheit? Darf man solche Grenzen überhaupt offen diskutieren oder gar festlegen? Wollen wir überhaupt wahrheitsgemäß informiert werden oder wollen wir uns einfach nur gelegentlich kollektiv austoben?


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#2

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 11.11.2017 11:30
von Findus (gelöscht)
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Vielleicht zeichnet diese Art Schnelllebigkeit gerade die Online-Redaktionen aus. Es müssen schnell, schnell, schnell im Minutentakt Nachrichten generiert werden oder eben auch Unterhaltung.
Durch Zeitung und Radio ist man aufgrund der höheren Informationstiefe besser informiert.
Was bringt es den digitalen Medien die Schnelllebigkeit vorzuwerfen, die ihr Vorteil sind? Der gesunde Menschenverstand sagt doch bereits, dass ich Informationen eher aus analogen Medien gewinne.


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#3

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 11.11.2017 16:26
von MaMi (gelöscht)
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Nach welchen Kriterien entscheidest Du, ob eine Information richtig, wahr oder falsch ist?


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#4

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 11.11.2017 17:10
von Findus (gelöscht)
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Zu Themen, die mich interessieren, lese ich gerne auch eine zweite oder dritte Zeitung oder verfolge das Radioprogramm. Da ich des Englischen ausreichend Kenntnis habe, kann es zuweilen auch mal eine britische Zeitung sein, die ich lese - andere Länder, andere Einschätzungen.
100% gibt es nirgends. Auch einem guten Journalisten sind natürliche Grenzen gesetzt, wie tief er recherchieren kann. Den Begriff Wahrheit finde ich ein wenig überzogen für bodenständigen Journalismus. Einem guten Journalist, der kenntlich macht, was Recherche ist, was Meinung und versucht sachlich das Für und Wider darzustellen, dem glaube ich gerne.


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#5

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 11.11.2017 17:11
von Anthea | 12.441 Beiträge

Zitat von Findus im Beitrag #2
Vielleicht zeichnet diese Art Schnelllebigkeit gerade die Online-Redaktionen aus. Es müssen schnell, schnell, schnell im Minutentakt Nachrichten generiert werden oder eben auch Unterhaltung.
Durch Zeitung und Radio ist man aufgrund der höheren Informationstiefe besser informiert.
Was bringt es den digitalen Medien die Schnelllebigkeit vorzuwerfen, die ihr Vorteil sind? Der gesunde Menschenverstand sagt doch bereits, dass ich Informationen eher aus analogen Medien gewinne.



Man könnte sagen, dass die Online-Redaktionen quasi durch ihre Meldungen ein Angebot erstellen. Wen es interessiert, der kann sich weiter schlau machen.


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke
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#6

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 11.11.2017 17:14
von Anthea | 12.441 Beiträge

Zitat von MaMi im Beitrag #3
Nach welchen Kriterien entscheidest Du, ob eine Information richtig, wahr oder falsch ist?


Wo machst du Unterscheidungen. Oder anders gefragt, was ist der Unterscheid, so man eine Information als wahr erkennt oder sie richtig nennt? "Wahr" im Sinne von objektiv, unstrittig und "richtig" dann als subjektives Gefühl?


---


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke
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#7

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 11.11.2017 17:16
von Findus (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #5
Man könnte sagen, dass die Online-Redaktionen quasi durch ihre Meldungen ein Angebot erstellen. Wen es interessiert, der kann sich weiter schlau machen.


Das ist das Ziel des Online-Journalismus, Ereignisse schnell publik zu machen.
Unsere lebensweltliche Erfahrung sagt uns aber bereits, dass diese Art Journalismus hinsichtlich tiefergehender Information nur ein Medium zweiter Wahl ist.
In Print-Zeitungen oder im Radio stosse ich oft auf Themen, die der Online-Journalismus nicht bearbeitet. Dinge, die zu randständig für die Schnelllebigkeit der digitalen Welt sind.


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#8

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 12.11.2017 11:13
von MaMi (gelöscht)
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Die Wahrheit

„Die Wahrheit ziemt sich zu verbergen“ sagten die Alten Griechen. Im Altgriechischen heißt das Wort für Wahrheit aleteia, was meines Wissens direkt übersetzt bedeutet „Die Unverborgene“.

Der Mensch neigt dazu, dem anderen ein X für ein U vorzumachen, das Eigentliche, nicht nur das Intime zu verbergen. Nur in ganz tiefen Freundschaften herrscht ein hohes Maß an Wahrheit.

„Es gibt keine Wahrheit“ sagt man heutzutage oft allzugerne.

Aber eigentlich ist das eine Art Ablenkungsmanöver.

Natürlich gibt es Wahrheit, wenn wir sie auch nicht immer kennen oder erkennen.

Wir vermischen nur allzu oft den eher abstrakten, philosophischen mit dem alltäglichen Begriff.
Die Wahrheit ist, dass ich gestern beim Rückweg vom Wochenendeinkauf im Hausflur meine Nachbarin mit ihrem anderthalb Jahre jungen Kind antraf, wir einander begrüßten und sie ihrem Jungen -wie jedesmal- sagte, wie ich heiße, wer ich bin, damit er sich meinen Namen merkt. Ich muss da nichts Philosophisches hineindeuteln. So war es. Die Wahrheit ist, dass dies geschah. Ob nun Du oder Du oder Du das glaubst, das ist für die Wahrheit selbst völlig unerheblich. Subjektiv ist daran nur Euer Glaube an diese oder eine andere Version.

Wenn ich in der Zeitung oder einem anderen Medium eine Nachricht über ein Geschehnis lese, dann ist das für mich eine Information, genauso wie das, was ich im letzten Absatz schrieb, für Euch eine Information ist. Derjenige, der den Pressebeitrag schreibt, war in der Regel nicht beim Ereignis präsent. Ich kann ihm glauben oder nicht. Aber ich tu in der Regel weder das eine, noch das andere. Ich betrachte Information aus zweiter oder dritter Hand nicht als Synonym für Wahrheit, selbst wenn alle Medien das gleiche schreiben, was nicht bedeutet, dass ich Lüge unterstelle, sondern einfach nur, dass ich Information nicht mit Wahrheit verwechsle, selbst wenn 95% der Gazetten dasselbe schreiben. Es bleibt Information.

Information und Wahrheit sind keine identischen Begriffe, die aber allzu gerne als identisch wahrgenommen werden. So funktioniert ein Großteil menschlicher Kommunikation.


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#9

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 12.11.2017 12:17
von Anthea | 12.441 Beiträge

Liebe Mami, das ist natürlich alles richtig und hochinteressant. Ich ergänze mit Hermann Bahr: Die Wahrheit ist eine scheue Geliebte, man besitzt sie niemals ganz. Oder auch Pontius Pilatus, der schon resignierend fragte„Wahrheit, was ist Wahrheit“.

Allerdings war der Ausgangspunkt deiner jetzigen Ausführungen zum Thema Wahrheit eigentlich ganz schlicht und einfach eine Bitte um persönliche Definition hinsichtlich deiner an Findus gestellte Frage: „Nach welchen Kriterien entscheidest Du, ob eine Information richtig, wahr oder falsch ist?“

Dies nun veranlasste mich zur Frage:

Wo machst du Unterscheidungen. Oder anders gefragt, was ist der Unterscheid, so man eine Information als wahr erkennt oder sie richtig nennt? "Wahr" im Sinne von objektiv, unstrittig und "richtig" dann als subjektives Gefühl?

Also warum hast du in deiner Fragestellung diese Unterscheidungen gemacht?Was meinst du persönlich genau damit?


---


________________________________________


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke
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#10

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 12.11.2017 12:54
von Findus (gelöscht)
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Zitat von MaMi im Beitrag #8

Wenn ich in der Zeitung oder einem anderen Medium eine Nachricht über ein Geschehnis lese, dann ist das für mich eine Information, genauso wie das, was ich im letzten Absatz schrieb, für Euch eine Information ist. Derjenige, der den Pressebeitrag schreibt, war in der Regel nicht beim Ereignis präsent. Ich kann ihm glauben oder nicht. Aber ich tu in der Regel weder das eine, noch das andere. Ich betrachte Information aus zweiter oder dritter Hand nicht als Synonym für Wahrheit, selbst wenn alle Medien das gleiche schreiben, was nicht bedeutet, dass ich Lüge unterstelle, sondern einfach nur, dass ich Information nicht mit Wahrheit verwechsle, selbst wenn 95% der Gazetten dasselbe schreiben. Es bleibt Information.

Information und Wahrheit sind keine identischen Begriffe, die aber allzu gerne als identisch wahrgenommen werden. So funktioniert ein Großteil menschlicher Kommunikation.


Es ist richtig, dass "Wahrheit" und "Information" manchmal verwechselt werden. Den Begriff der "Wahrheit" hebst du gerade selbst in die Diskussion so hervor.

Zitat von Findus im Beitrag #4
Den Begriff Wahrheit finde ich ein wenig überzogen für bodenständigen Journalismus. Einem guten Journalist, der kenntlich macht, was Recherche ist, was Meinung und versucht sachlich das Für und Wider darzustellen, dem glaube ich gerne.


Hier geht es doch darum, dass die Presse informiert und wenn sie einen Sachverhalt vertieft darstellt gut recherchiert. Um nichts anderes. Der Vergleich von Positionen bietet aber die Möglichkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden. Wenn du so willst eine intersubjektive Annäherung an den sichtbaren Teil der Welt.

Du schreibst ja selbst, dass Journalisten nicht immer bei den Ereignissen dabei sind - oder eben manchmal doch. Journalisten sind Experten ihres Fachs, aber auf den Gebieten, über die sie berichten letztlich nur Laien.
Es verbleibt für ein umfassendes Bild nur die Auseinandersetzung mit verschiedenen journalistischen Informationsquellen. Hieraus entstehende Meinung ist und bleibt immer etwas subjektives. So what?


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#11

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 12.11.2017 16:23
von MaMi (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #9

Dies nun veranlasste mich zur Frage:

Wo machst du Unterscheidungen. Oder anders gefragt, was ist der Unterscheid, so man eine Information als wahr erkennt oder sie richtig nennt?





Mein Ansatz ist der, dass Information und Wahrheit nicht identisch sind und dass man Information aus zweiter, dritter oder siebter Hand als das behandeln muss, was es ist, nämlich als Information.
Du kannst eine Information nicht als wahr oder unwahr erkennen, die Du aus zweiter Hand erfährst. Oder aus fünfter.
Und genauso muss man das auch behandeln.


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#12

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 12.11.2017 16:54
von Anthea | 12.441 Beiträge

Zitat von MaMi im Beitrag #11
Zitat von Anthea im Beitrag #9

Dies nun veranlasste mich zur Frage:

Wo machst du Unterscheidungen. Oder anders gefragt, was ist der Unterscheid, so man eine Information als wahr erkennt oder sie richtig nennt?





Mein Ansatz ist der, dass Information und Wahrheit nicht identisch sind und dass man Information aus zweiter, dritter oder siebter Hand als das behandeln muss, was es ist, nämlich als Information.
Du kannst eine Information nicht als wahr oder unwahr erkennen, die Du aus zweiter Hand erfährst. Oder aus fünfter.
Und genauso muss man das auch behandeln.


Das stimmt. Nur kann man ja nicht bei allem und überall sein. Sprich: Alles aus eigenem Erleben beurteilen können. Ergo muss man sich da schon einem Berichterstatter vertrauensvoll zuwenden können.

---


Jeder Tag ist der Anfang des Lebens. Jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.
Rainer Maria Rilke
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#13

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 12.11.2017 16:57
von MaMi (gelöscht)
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Zitat von Anthea im Beitrag #12

Das stimmt. Nur kann man ja nicht bei allem und überall sein. Sprich: Alles aus eigenem Erleben beurteilen können. Ergo muss man sich da schon einem Berichterstatter vertrauensvoll zuwenden können.

---



Nein. Es ist nicht so, dass man entweder an die Bibel oder den Koran glauben muss,
um das bildlich zu betrachten. (d.h. an Spiegel, Bild, SZ, FAZ oder taz)
Es gibt einen dritten Weg, den wissenschaftlichen, der das, was nicht für einen selbst bewiesen ist
nicht behandelt als sei es Wahrheit, sondern als etwas Unbewiesenes.
Was nicht heißt, dass man nun alle Debatte einstellen muss.



zuletzt bearbeitet 12.11.2017 17:03 | nach oben springen

#14

RE: Der virtuelle Beelzebub

in Allgemeine philosophische Betrachtungen 12.11.2017 17:04
von Findus (gelöscht)
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Zitat von MaMi im Beitrag #13

Es gibt einen dritten Weg, den wissenschaftlichen, der das, was nicht für einen selbst bewiesen ist
nicht behandelt als sei es Wahrheit, sondern als etwas Unbewiesenes.
Was nicht heißt, dass man nun alle Debatte einstellen muss.


Die Debatte musst du dann nicht einstellen, dass stimmt. Aber vom gesellschaftlichen Leben koppelt sich ein reiner Skeptizismus ab.


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