RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 19.07.2026 17:24von Dr. Yes •
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Zitat von Alya II. im Beitrag #477kannst du mir nicht vorwerfen. Da musst du dich an diejenigen halten, die Putin verteidigen und Netanjahu verurteilen, und für die einzig die USA die Wurzel allen Übels sind. Und die nicht bei den Mullahs leben oder ihre Sprache sprechen, aber die Politik der Mullahs trotzdem besser beurteilen können als jeder andere.
die Asymmetrie des Völkerrechts zu missachten
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RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 19.07.2026 19:58von Alya II. •
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Zitat von Dr. Yes im Beitrag #481
Zitat von Alya II. im Beitrag #477die Asymmetrie des Völkerrechts zu missachten
Zitat von Dr. Yes im Beitrag #481
kannst du mir nicht vorwerfen
Dir nicht, aber Jenen, die Fakten schaffen, die gegen das Völkerrecht verstossen.. und wenn du dann darauf beharrst, dass einzig Fakten für dich zählen, dann solltest du nicht über meine Kritik erstaunt sein.
Zitat von Dr. Yes im Beitrag #481
Da musst du dich an diejenigen halten, die Putin verteidigen und Netanjahu verurteilen, und für die einzig die USA die Wurzel allen Übels sind.
Hilfe, das nervt nur noch. Wer die Putin -Dämonisierung, die Medien wie Politiker unermüdlich verbreiten, findet diese Kriegstrommeln einfach nur unerträglich und verteidigt nicht Putin.
Du machst dich doch nur lächerlich, wenn du hier erzählst, dass Netanyahu "verurteilt" wird. Von wem denn? Von Herrn Merz, seinem Aussenminister oder wer von unseren Regierenden? . Diese und alle ihre Vorgänger trauen sich allenfalls gelegentlich eine vorsichtige Kritik, mehr aber auch nicht.
Merz bezeichnete die Vorstellung, dass ein israelischer Regierungschef die Bundesrepublik nicht besuchen könne, als „abwegig“. Er nannte die Einstufung Netanjahus als Kriegsverbrecher durch den Strafgerichtshof eine „skandalöse Entscheidung“ und versprach Netanyahu,dass man „Mittel und Wege finden werde, dass er Deutschland besuchen kann und auch wieder verlassen kann, ohne dass er in Deutschland festgenommen wird“. Ich verzichte an dieser Stelle auf die Aufzählung schlimmster Kriegsverbrechen in Gaza und wenn du noch immer nicht gleich der meisten Völkerrechtler weltweit von einem Völkermord dort sprechen willst, dann schau halt weiter zu, bis er vollendet ist.
Ich werde jedenfalls deine Vergleiche Ukraine- Palästina, Putin-Netanyahu nie verstehen.
Zitat von Dr. Yes im Beitrag #481
Und die nicht bei den Mullahs leben oder ihre Sprache sprechen, aber die Politik der Mullahs trotzdem besser beurteilen können als jeder andere.
..und immer wieder die Mullahs. Vormals Saddam.... dann Assad... und nicht zu vergessen die Taliban.
Die gute USA wollten die armen, unterdrückten Iraker befreien von ihrem Tyrannen und schon einen Tag nach Saddams Überfall auf Kuwait standen sie Gewehr bei Fuss am Golf.
.. und die nie im Irak oder Syrien lebten, sondern z.B. in Deutschland, wußten und wissen immer besser zu beurteilen, besser als jeder andere, wie es sich dort unter den Tyrannen lebte. Das kennen wir schon.
und wenn den Menschenfreunden in Europa und den USA das Leid der Iraner so nahe geht, warum sind sie so selektiv mit ihrer Empathie.? Das jahrzehntelange Leid der Palästinenser könnten sie sehr viel einfacher stoppen. Aber nein, sie bevorzugen die Unterstützung des Besatzerstaates und meinen, historisches Unrecht mit neuem Unrecht wieder gutzumachen.
Es gibt viele Exil-Iraner, die eine gewaltsame Einmischung von aussen ablehnen. Aus guten Gründen, sicher jedoch selten weil sie "Mullah-Freunde" sind. Selten auch, dass solche in deutschen Talkshows zu Wort kommen.
RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 19.07.2026 21:12von Dr. Yes •
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Zitat von Alya II. im Beitrag #482Ich bezog mich mit #481 auf das Forum. Denn
Von wem denn?
Zitat
Sich an Fakten zu halten, aber die Asymmetrie des Völkerrechts zu missachten, kann in der Tat als stur, oft aber auch als selektiv oder realitätsfern bezeichnet werden.
musste ich im gegebenen Kontext als persönlichen Vorwurf verstehen. Jedes Mal, wenn ich die Mullahs kritisiere, rennst du mir mit einem Whatabout offene Türen ein. Was an einem Vergleich Putins und Netanjahus oder Ukraine - Iran nicht zu verstehen ist, verstehe ich wiederum nicht. In der Ukraine wurden seit Beginn des Krieges mehr als 230.000 Kriegsverbrechen der Russen dokumentiert. Wer "dämonisiert" da Putin? Und was haben die Mullahs den Ukrainern vorzuwerfen, dass sie die Russen mit Terrorwaffen unterstützten? Also, wo ist der große Unterschied zwischen Netanjahu und Putin?
Zitat
Und die nicht bei den Mullahs leben oder ihre Sprache sprechen, aber die Politik der Mullahs trotzdem besser beurteilen können als jeder andere.
war ein Seitenhieb auf einen speziellen User.
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RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 20.07.2026 13:31von Alya II. •
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Zitat von Dr. Yes im Beitrag #483
musste ich im gegebenen Kontext als persönlichen Vorwurf verstehen
Einverstanden, bezüglich deines Glaubensbekenntnises zu Fakten, ungeachtet der asymmetrischen geopolitischen Lage.
Meine Erklärung, weshalb ich den Vergleich der beiden Kriegsverbrecher nie verstehen werde, machte ich durch Beispiele mehr als deutlich. Deutlicher kann man es nicht sagen.
230.000 kriegsverbrechen kommen auf Putins Konto, wieviele auf Netanyahu? Merz- und nicht nur er- lecken Netanyahus Arsch und die Medien machen mit, mit wenigen Ausnahmen. Netanyahu macht die "Drecksarbei"t für uns gegen die böse Hamas, die Hizbollah und nun auch gegen die Mullahs. "Verteidigt" unsere Freiheit. Netanyahu wird für seine Kriegsverbrechen belohnt.
Da kommt der Putin wirklich nicht mehr mit. Im Falle Russland - Ukraine werden die Opfer vom Wertewesten unterstützt, im Falle Israel -Palästina wird der Täter unterstützt.
Da wir gerade ein sportliches Grossereignis hinter uns haben: Warum wird Russland isoliert, sanktioniert, nicht aber Netanyahus Israel? Nicht bloß auf Fakten, sondern auf eine Ungleichbehandlung kommts letztendlich an.
Nach dem Überfall auf die Ukraine hatten Dachorganisationen wie die FIFA oder die UEFA die russischen Mannschaften aus ihren Wettbewerben ausgeschlossen. Putin und Konsorten sollten bestraft werden.
Vermutlich wurden in Gaza Hunderte Sportler, Trainer und Funktionäre getötet, darunter der Co-Trainer der palästinensischen U23-Nationalmannschft.
Dutzende Sportplätze, Hallen und Verbandsräume in Gaza sind zerstört, darunter jene des Palästinensischen Olympischen Komitees, berichtet der US-amerikanische Autor Jules Boykoff, der sich seit langem mit der Sportpolitik befasst: „Das wichtige Yarmouk-Stadion in Gaza wurde von der israelischen Armee als Internierungslager genutzt. Man sollte meinen, dass diese Fakten dem IOC auffallen würden. Aber bisher haben sie sich nicht beeindrucken lassen.
Nicht die FIFA, nicht der IOC ...
und die deutsche Bundesregierung verweigert wesentliche wirtschaftliche und politische EU-Sanktionen gegen die israelische Regierung.
Das alles unter dem Mäntelchen "historische Verantwortung".
Aber hat Deutschland nicht auch aufgrund der Verbrechen des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs eine tief verankerte historische Verantwortung gegenüber den Menschen in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, zu denen auch Russland gehört?
RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 20.07.2026 15:25von Dr. Yes •
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Ich weiß nicht, warum du dauernd bei mir offene Türen einrennst. Dies ist ein Diskussionsforum, ich diskutiere hier mit dir und anderen, aber nicht mit Merz, FIFA oder IOC. Und wenn hier einer kommt und mir erzählen will, Putin will Frieden, aber man lässt ihn nicht, dann bekommt er die entsprechende Antwort. Zu Netanjahu, Ben-Gvir und Smotrich habe ich oft genug meine Meinung gesagt, und ich sehe weit und breit keine Kontroverse.
Die Dialektik in deinem Satz
Zitat von Alya II. im Beitrag #484finde ich interessant. Wir schaffen halt nicht alles auf einmal. Fangen wir erst einmal mit der Verantwortung gegenüber der Ukraine an.
Aber hat Deutschland nicht auch aufgrund der Verbrechen des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs eine tief verankerte historische Verantwortung gegenüber den Menschen in den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, zu denen auch Russland gehört?

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RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 20.07.2026 19:12von Alya II. •
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Zitat von Dr. Yes im Beitrag #485
Ich weiß nicht, warum du dauernd bei mir offene Türen einrennst. Dies ist ein Diskussionsforum, ich diskutiere hier mit dir und anderen, aber nicht mit Merz, FIFA oder IOC.
Das schätze ich sehr, danke. Doch über was oder wen sollen wir diskutieren, wenn nicht über Merz und andere Politiker, Medien und/oder Sportorganisationen, die alle eines gemeinsam haben, ich muss mich nicht wiederholen, in Sache Ungleichbehandlung.
Zitat von Dr. Yes im Beitrag #485
Und wenn hier einer kommt und mir erzählen will, Putin will Frieden, aber man lässt ihn nicht, dann bekommt er die entsprechende Antwort.
Das kommt davon, wenn man Sätze aus dem Kontext reisst. (Hast du mich kürzlich belehrt.)
Tatsächlich gibt es zahlreiche Akteure aus der Politik, Wissenschaft und Pbulizistik, die die Ansicht vertreten, dass ein Ende des Ukraine-Krieges nur mit Verhandlungen mit Putin erreicht werden kann.
Die Meinung, dass man mit Putin verhandeln muss, ist in der internationalen Politik und der deutschen Öffentlichkeit weit verbreitet.
"Lieber 100 Stunden umsonst verhandeln, als eine Minute schießen." (Helmut Schmidt)
Zitat von Dr. Yes im Beitrag #485
Zu Netanjahu, Ben-Gvir und Smotrich habe ich oft genug meine Meinung
gesagt, und ich sehe weit und breit keine Kontroverse.
Kontroverse, tatsächlich nein. In manchen Dingen unterschiedliche Standpunkte. Das soll und darf vorkommen, oder?
RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 20.07.2026 20:47von Dr. Yes •
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Zitat von Alya II. im Beitrag #486Manche meinen zwar, Diskussion ist, wenn ihnen keiner widerspricht, aber ich diskutiere lieber mit jemandem, der anderer Meinung ist als ich.
Doch über was oder wen sollen wir diskutieren, wenn nicht über Merz und andere Politiker, Medien und/oder Sportorganisationen, die alle eines gemeinsam haben, ich muss mich nicht wiederholen, in Sache Ungleichbehandlung.
Zitat von Alya II. im Beitrag #486Ist ja in Ordnung. Aber wie verhandelt man mit jemandem, der zu Verhandlungen nicht bereit ist und nur auf Maximalforderungen beharrt?
Tatsächlich gibt es zahlreiche Akteure aus der Politik, Wissenschaft und Pbulizistik, die die Ansicht vertreten, dass ein Ende des Ukraine-Krieges nur mit Verhandlungen mit Putin erreicht werden kann.

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RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 21.07.2026 09:17von Alya II. •
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Zitat von Dr. Yes im Beitrag #487
ich diskutiere lieber mit jemandem, der anderer Meinung ist als ich.
Mir geht es da nicht anders als dir. Weil eine Diskussion mit dir immer ein besonderer Spaß ist, bin ich gelegentlich gerne anderer Meinung als du.

Zitat von Dr. Yes im Beitrag #485
Wir schaffen halt nicht alles auf einmal. Fangen wir erst einmal mit der Verantwortung gegenüber der Ukraine an.
Wir schaffen doch einfach immer alles.!
Anstatt einseitig auf Waffenlieferungen zu setzen, könnte die Bundesregierung diplomatische Initiativen und Verhandlungen forcieren.
Politikwissenschaftler - und nicht nur diese - kritisieren die deutsche Unterstützung für die Ukraine grundlegend als wirkungslos, wirtschaftlich selbstschädigend und moralisch doppelbödig.
Es ist doch wie so oft, das Volk, hier die Ukrainer, stirbt in dem Konflikt weniger für die eigene Freiheit,
sondern vor allem für die geopolitischen Interessen der USA, die am meisten von dem Krieg profitierten.
Diplomatie ist eine Kunst, die Leute wie Baerbock oder Wadephul einfach nicht zu beherrschen scheinen. Der Chef am allerwenigsten. Was will man von solchen Leuten erwarten, die sich einem Trump anbiedern, wenn sie dem ein lächerliches deutsches Trikot überreichen und in Krokodilstränen ausbrechen, wenn sie eine Gedenkrede halten.
Moralisch doppelbödig, kann ich nur wiederholen
RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 21.07.2026 17:08von Domingo •
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Wer auch immer hinter der Bombardierung des Flughafens in Sanaa steckt,die Exilregierung des Jemens die in S-Arabien sitzt oder die USA ,der anscheinend gewünschte Effekt,die Saudis und den Jemen in den Krieg einzubinden scheint erfolgreich zu sein.Die Huthis haben angekündigt die südliche Zu-und Ausfahrt des Roten Meeres zu blockieren.
„Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“
RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 22.07.2026 08:08von Alya II. •
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Zitat von Dr. Yes im Beitrag #491
Die Huthi tun das, was die Mullahs befehlen.
Dir hatte ich eigentlich mehr zugetraut als diese verkürzte Darstellung. Doch sie entspricht dem in westlichen Medien oft gezeichneten Bild, das wiederum Politikwissenschaftler als "strukturelle Wissenslücke" bezeichnen.
Für Kritiker desselben sind die Huthis ein eigenständiger, jemenitischer Akteur mit eigener Agenda, die vom Iran massiv unterstützt und instrumentalisiert wird, aber nicht blind "Teherans Befehle ausführt."
Nicht zu vergessen, die Huthi-Bewegung entstand aus jemenitisch-internen Konflikten, Stammesrivalitäten und der Unzufriedenheit über Korruption.
Die Allianz zwischen den Huthis und dem Iran ist eher eine strategische Zweckgemeinschaft, die primär nach eigenen Interessen handeln und nicht auf Knopfdruck aus Teheran.
Sie sind Teil der sogenannten „Achse des Widerstands“, aber keine klassischen Befehlsempfänger. Der Iran hat zwar großen Einfluss und liefert Waffen, logistische Hilfe und Technologie, kontrolliert die Führung der Miliz jedoch nicht absolut.
Die Story kommt mir irgendwie bekannt vor, bezüglich Hamas und Hizbollah...
Sie ist die im Westen verbreitete Sichtweise, der Iran sei der alleinige „Strippenzieher des Bösen“, der per Knopfdruck Befehle an seine Stellvertreter erteilt,
RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 22.07.2026 09:43von Domingo •
| 675 Beiträge
Yahya Saree, der Sprecher der Houthis, erklärte in einer Videoerklärung, das Embargo trete „mit sofortiger Wirkung“ in Kraft und beruhe auf dem Grundsatz „Auge um Auge“. Er warnte zudem, dass jede eskalierende Reaktion seitens Riad „mit einer umfassenden und entschlossenen Eskalation beantwortet werde“.
Das bedeutet noch nicht wirklich,dass es eine Sperrung der Straße von Bab el-Mandeb geben wird.Es ist zunächst nach meinem Dafürhalten eine Warnung an die Saudis von weiteren Handlungen gegen den Yemen abzusehen.Für die Huthis dürfte es schwierig sein sich auf einen neuen Konflikt einzulassen.Nachschub von militärischen Gerät aus dem Iran ist momentan nur auf dem Luftweg möglich und dieser Weg ist nicht unproblematisch.Bisher gibt es noch keine Meldungen das Schiffe diesen Seeweg nicht nutzen können.Es bleibt abzuwarten wie sich die Lage entwickelt und ob Teheran die Saudis weiterhin in Ruhe lässt.Bei einer weiteren Eskalation durch die Saudis gegen den Yemen dürfte es Teheran schwer fallen diesen fallen zu lassen.Smotrich hat sich übrigens sehr befriedigt über den neuen Waffengang der USA geäußert und gleichzeitig betont,dass Israel sich aktuell nicht daran beteiligen wird sondern es den USA überlassen wird den Krieg gegen den Iran fortzuführen.
„Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“
RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 22.07.2026 13:03von Domingo •
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„Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“
RE: Einfach neue Handelswege
in Naher und mittlerer Osten 22.07.2026 15:11von Dr. Yes •
| 3.841 Beiträge
Zitat von Alya II. im Beitrag #488Jaja, ist ja schon gut. Die NATO hat den Krieg begonnen, gegen den Willen des ukrainischen Volkes, das viel lieber Teil Russlands würde.
Anstatt einseitig auf Waffenlieferungen zu setzen, könnte die Bundesregierung diplomatische Initiativen und Verhandlungen forcieren.
Politikwissenschaftler - und nicht nur diese - kritisieren die deutsche Unterstützung für die Ukraine grundlegend als wirkungslos, wirtschaftlich selbstschädigend und moralisch doppelbödig.
Es ist doch wie so oft, das Volk, hier die Ukrainer, stirbt in dem Konflikt weniger für die eigene Freiheit, sondern vor allem für die geopolitischen Interessen der USA, die am meisten von dem Krieg profitierten.

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