Ich finde die längst fällige "Aufräumaktion" im Hinblick auf lasche Gesetze mit Oberbegriff "Asyl" durchaus gut. Zu lange hat man gezögert - zum Teil wohl auch noch mit dem Klang von Merkels Stimme im Ohr: Wir schaffen das.
War aber nicht möglich und es gab durch diese Art nicht vertretbarer "Gutmenschlichkeit" viele Opfer.
Jetzt aber, wo es darum geht, diesen überbordenden "good will" der Art "alle sind willkommen" einzudämmen, gibt es schon wieder Gegenstimmen.
Wenn es nicht klappte, dann war Schulterzucken angesagt, denn "die Geister, die man rief, wurde man nicht mehr los".
Jetzt aber, wo Merz quasi "Nägel mit Köpfen" machen will, wird "Besorgnis" laut, weil die AfD ja das Gleiche resp. Ähnliches auf ihrer Agenda stehen hat. Ja, und? Es ist doch piepegal, wem das gefällt oder nicht. Deswegen will sich die CDU(Merz ja nicht mit denen in ein gemeinsames Bett legen.
Ich frage mich, ob es so sein soll, das alles, was eine unbeliebte Partei (oder auch ein Einzelner) vorschlägt, direkt "ad acta" gelegt werden soll, weil ja die Gesinnung resp. das Parteibuch nicht genehm ist
Man weiß doch: Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn. Das heißt, dass nicht alles schlecht oder direkt verwerflich ist, was die "personas non gratas" von sich geben.
Eine "Brandmauer" zur AfD würde eingerissen, wie es heißt? Das ist in meinen Augen völliger Blödsinn, nur weil man vernünftigen Gedankengängen nichts entgegensetzen kann.