RE: BSW Bündnis Sahra Wagenknecht
in Medizin und Psychologie 22.12.2024 14:04von fjodorov (gelöscht)
Der Chef des Hausärzteverbands schlägt Alarm: Nur 40 Prozent der älteren Risikogruppe habe sich in Deutschland gegen die Grippe impfen lassen, europaweit wird aber eine Quote von 75 Prozent angestrebt. Besorgt zeigte sich Beier auch mit Blick auf die Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus: Da das digitale Impfmonitoring eingestellt worden sei, lägen keine Corona-Impfzahlen der aktuellen Impfsaison vor. „Unser Eindruck aus den Praxen ist jedoch, dass es bei den Risikogruppen nach wie vor relevante Impflücken bei den Booster-Impfungen gibt.“
Es ist noch Suppe da,die im Fall von Corona noch abgesetzt werden muss.Anscheinend hat aber die jüngere Vergangenheit bei vielen für Ernüchterung gesorgt und Vertrauen zerstört.Ich,als Coronaungeimpfter,bin ja laut Spahn und Lauterbach längst tot,deshalb brauche ich auch keinen Booster mehr.
RE: BSW Bündnis Sahra Wagenknecht
in Medizin und Psychologie 22.12.2024 14:25von Dr. Yes •
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Zitat von fjodorov im Beitrag #3198Nein, tot bist du offensichtlich nicht. Aber wärst du geimpft, würdest du vielleicht nicht solchen Schwachsinn schreiben.
Es ist noch Suppe da,die im Fall von Corona noch abgesetzt werden muss.Anscheinend hat aber die jüngere Vergangenheit bei vielen für Ernüchterung gesorgt und Vertrauen zerstört.Ich,als Coronaungeimpfter,bin ja laut Spahn und Lauterbach längst tot,deshalb brauche ich auch keinen Booster mehr.

Ще не вмерла України і слава, і воля
Gefahr ist immer da!
in Medizin und Psychologie 22.12.2024 15:07von Anthea •
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Und eine Vielzahl von Krankheitserregern schwirren durch die Gegend.
Sich gegen alle Eventualitäten impfen zu lassen wäre wohl etwas recht aufwendig. Jedoch denke ich, dass Vorsicht besser als Nachsicht ist. Somit ist es aus meiner Sicht gut, dass es die Möglichkeit dank der Forschung gibt, für Risikogruppen entsprechende Vorsorgeimpfungen zu erhalten.
Im Nachhinein, was Corona anbelangt, ist man immer schlauer. Und hat Erkenntnisse gewonnen, was, wie gehandhabt, nicht unbedingt hätte sein müssen. Aber diese Kritik lässt auch viele Menschen zu sorglos werden.
Natürlich muss jeder selbst wissen, wie er es mit seiner Gesundheit hält. Ich finde einen kleinen jährlichen Pieks nicht schlimm, um relativ gut gegen die wiederkehrenden Grippeviren geschützt zu sein.
Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.
Mahatma Gandhi
Zitat von Anthea im Beitrag #3200
Im Nachhinein, was Corona anbelangt, ist man immer schlauer. Und hat Erkenntnisse gewonnen, was, wie gehandhabt, nicht unbedingt hätte sein müssen. Aber diese Kritik lässt auch viele Menschen zu sorglos werden.
Natürlich muss jeder selbst wissen, wie er es mit seiner Gesundheit hält. Ich finde einen kleinen jährlichen Pieks nicht schlimm, um relativ gut gegen die wiederkehrenden Grippeviren geschützt zu sein.
Als Corona begann,gab es einander widersprechende Meinungen zum neu entwickelten Impfstoff von Leuten die sich damit auskennen.Als medizinischer Laie steht man dann vor der Entscheidung welcher Meinung man eher zuneigt.Ich habe mich damals gegen die Coronaimpfung entschieden,der repressive Druck von Politik und Medien sich unbedingt impfen zu lassen,hat bei mir das Gegenteil erreicht.Ähnliche Repressionen waren mir aus der DDR zu sehr bekannt.Das hat mich,unterstützt von gegenteiligen Meinungen anderer Wissenschaftler zur Impfung,misstrauisch gemacht.Ich bereue meine Entscheidung keineswegs,eine gute Bekannte von mir hat die dritte Impfung nicht überlebt.Danach fiel sie in`s Koma und starb nach einem Jahr,zum Glück für sie,denn ein Leben im Koma ist keines.Nun weiß auch ich dass ein so schreckliches Schicksal zum Glück eher selten ist.Die meisten Menschen haben die Impfung ohne Probleme überstanden,allerdings gab es gemessen an anderen Impfungen,viel zu viele schwerwiegende damit verbundene Probleme.
RE: Gefahr ist immer da!
in Medizin und Psychologie 22.12.2024 16:51von Dr. Yes •
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Zitat von Anthea im Beitrag #3200Im Moment gibt es nur eine de facto Impfpflicht gegen Masern. Aber wer sein Kind nicht wenigstens gegen Kinderlähmung und Tetanus impfen lässt, handelt verantwortungslos. Wenn irgendeine Pandemie droht, wird man natürlich auch wieder über eine entsprechende Impfpflicht nachdenken. (Jaja, bei Covid gab es laut Gellermann nur deshalb eine Pandemie, weil die WHO 2009 die Definition dafür willkürlich geändert hat.)
Und eine Vielzahl von Krankheitserregern schwirren durch die Gegend.
Sich gegen alle Eventualitäten impfen zu lassen wäre wohl etwas recht aufwendig.
Gegen die meisten Krankheiten benötigt man Impfungen ein- oder zweimal im ganzen Leben. Ob eine Impfung ein persönliches Risiko birgt, kann man in der Regel mit dem Hausarzt abklären.
Zitat von Anthea im Beitrag #3200Die ganz Schlauen haben das alles schon vorher gewusst. Vor allem auch bei der AfD, die anfangs vehement einen Lockdown gefordert hat, aber plötzlich davon nichts mehr wissen will. Die AfD geht jetzt auch mit Zahlen zu Impfschäden und Todesfällen hausieren, die keiner Nachprüfung standhalten. RT hat bei uns gegen Impfungen polemisiert, in Russland für Impfungen geworben.
Im Nachhinein, was Corona anbelangt, ist man immer schlauer. Und hat Erkenntnisse gewonnen, was, wie gehandhabt, nicht unbedingt hätte sein müssen.
Welchen Nutzen eine Corona-Impfung hat, muss jeder für sich entscheiden. Intensivstation und / oder Long Covid sind jedenfalls kein Spaß.
Bei alledem vergessen die Leute, dass uns Corona selbst geholfen hat, mit Corona leben zu können. Mit Omikron hat sich eine Variante durchgesetzt, die ansteckender ist als jede andere, aber eine wesentlich geringere Letalität hat; aus evolutionärer Sicht vernünftig
.Ще не вмерла України і слава, і воля
RE: Gefahr ist immer da!
in Medizin und Psychologie 27.12.2024 14:24von Findus •
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Zitat von fjodorov im Beitrag #3201
Ich habe mich damals gegen die Coronaimpfung entschieden,der repressive Druck von Politik und Medien sich unbedingt impfen zu lassen,hat bei mir das Gegenteil erreicht.
Und was lernen wir daraus? Du hast die freie Wahl gehabt dich zu entscheiden. In China oder anderen östlichen Ländern hättest du keine solche Wahl gehabt.
Ich verstehe dein ganzes Problem nicht, ist doch alles so gelaufen, wie du es wolltest.
Ich stelle diese Meinung ein,wissend dass sie hier nicht zustimmungsfähig ist.Es ist eine Darstellung unter vielen.
Fabio Vighi,an der Universität Cardiff in Großbritannien lehrender Professor
„Den großen Raubtieren von Öl, Waffen und Impfstoffen ist die Menschheit völlig egal“, im Gegensatz zum Finanzsystem. Um dieses nicht kollabieren zu lassen, sei es nötig gewesen, große Mengen an Zentralbankgeld in das System zu pumpen, das jedoch ohne Umwege in die Hände von Geldgebern im öffentlichen und privaten Sektor zu überführen sei, damit keine Hyperinflation entsteht. Vighi listet chronologisch ab Juni 2019 finanztechnische Vorgänge auf – vom Anstieg der Prozentsätze für kurzfristig gesicherte Kredite (Repos) bis zur Executive Order von Donald Trump für die Einrichtung einer National Influenza Vaccine Task Force für die Impfstoffherstellungstechnologie – und setzt sie in Verbindung mit den der Pandemieinszenierung vorausgehenden Ereignissen wie Event 201 und Weltwirtschaftsforum, bis es zur Ausrufung einer Pandemie im März 2020 durch die WHO kommt.
Da die erwirtschafteten Gewinne nicht mehr ausreichten, um die Schuldentilgung zu decken, stiegen im September 2019 die Zinssätze stark an, was zu einem Panikausbruch an den Finanzmärkten führte. Um deren Zusammenbruch zu verhindern, musste so viel Liquidität wie irgend möglich ins Geldsystem gepumpt werden. Dieses Geld durfte aber nicht in die Realwirtschaft gelangen, da es dort eine Hyperinflation ausgelöst hätte. Aus diesem Grund wurde die Pandemie ausgerufen, Lockdowns verhängt und somit der Motor der Wirtschaft abgeschaltet. Unter dem Deckmantel des Virus wurde ein riesiges Rettungspaket gestartet. Allein in der EU sei ein bis März 2022 laufendes, 1,85 Billionen Euro schweres „Pandemie-Notfallkaufprogramm“ aufgelegt worden.
Durch die grassierende Automatisierung und dem damit verbundenen Rückgang von Lohnarbeit und gleichzeitiger „Konsumutopie“ sei „der Kapitalismus zunehmend auf Staatsverschuldung, niedrige Löhne, Zentralisierung von Reichtum und Macht, einen permanenten Ausnahmezustand und Finanzakrobatik angewiesen“. Deshalb müsse „das wirtschaftliche Motiv des Covid-Krimis in einem breiteren Kontext des sozialen Wandels gesehen werden“, wobei „die Pandemie wie ein Wasserhahn auf- und zugedreht werden“ kann. Laut Vighi bestehe die einzige Überlebenschance eines „senilen Kapitalismus“ darin, „einen Paradigmenwechsel vom Liberalismus zum oligarchischen Autoritarismus herbeizuführen“.
Ob die Ursache für die Ausrufung der Pandemie im Finanzsystem,wie Vighi meint,liegt vermag ich nicht zu beurteilen.Was man aber auch als Laie feststellen kann,ist,dass die Verschuldung der Staaten immer weiter zunimmt was natürlich auch bedeutet, dass die Vermögen einzelner immer größer werden.Wie lange wird diese Schuldenspirale funktionieren ohne immer mehr Geld in das System zu pumpen?Damit verlängert man allerdings nur den Schuldenkollaps der irgendwann kommen wird.Wenn der letzte Euro/Dollar/Yen in die Taschen der Finanzoligarchen gelandet ist und kein Geld nachgeschossen wird,ist Schluss mit Lustig.
RE: Gefahr ist immer da!
in Medizin und Psychologie 08.01.2025 12:29von Anthea •
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Möglich ist alles.
Fabio Vighi ist Professor für Kritische Theorie und Italienisch an der Universität Cardiff, Großbritannien. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Ideologiekritik, politische Ökonomie, theoretische Psychoanalyse, Hegel’sche Dialektik und Film.
Ein interessantes Interview;
https://oxiblog.de/vighi-der-staat-ist-s...finanzkapitals/
"Der Staat ist Schutzengel des Finanzkapitals«
Fabio Vighi über die Rettung der Wirtschaft durch Covid und die damit einhergehenden sozialen Verwüstungen."
Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit.
Mahatma Gandhi
RE: Gefahr ist immer da!
in Medizin und Psychologie 08.01.2025 16:54von Dr. Yes •
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Vielleicht kann man über gegenseitige Huldigungen hinaus über Inhalte diskutieren. 
Zitat
Dazu müssen wir uns anschauen, was seit den 1970er Jahren passiert ist. Hier wurde das Ende der Arbeitsgesellschaft und des Konsumkapitalismus eingeläutet. Aus zwei Gründen: Erstens waren die Grenzen der Profitsteigerung erreicht, die lukrative Kombination aus Massenproduktion, Massenkonsum und Wohlfahrtsstaat rentierte sich nicht mehr, das Wachstum stagnierte. Zweitens begann zu diesem Zeitpunkt die Dritte industrielle Revolution. Die sogenannte Digitalisierung führte zu einer sukzessiven Ersetzung menschlicher Arbeitskraft. Diese Entwicklung trifft uns heute mit voller Wucht. Es stehen immer weniger Menschen am Fließband. Die Arbeit wird von Maschinen gemacht. Sie montieren Autos in Fabriken, führen Operationen in Krankenhäusern durch, sortieren Bücher in Bibliotheken oder kassieren in Supermärkten. Das ist ein Problem, nicht nur für die Leute, die ihre Jobs verlieren, sondern auch für das Kapital. Denn Profite im klassischen Sinne entstehen nur dort, wo menschliche Arbeitskraft verwertet wird und das Kapital Mehrwert abzwacken kann. Maschinen sparen zwar Lohnkosten, erzeugen aber keinen Mehrwert. Es findet keine Wertschöpfung statt. Das Kapital kann also in der Realökonomie keine Profite mehr machen und flüchtet sich in die Finanzspekulation.
Ziemlich abenteuerliche Thesen. So gesehen müsste unsere Gesellschaft demnach schon mit der Einführung der mechanischen Webstühle in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts der fortschreitenden Verelendung anheimgefallen sein.
Ich dachte immer, Wertschöpfung ergibt sich aus der Gesamtleistung abzüglich der Vorleistungen. Sie ist positiv, wenn vorhandene Güter in Güter mit höherem Geldwert transformiert werden, unabhängig davon, ob Menschen oder Maschinen dafür eingesetzt werden. (Ansonsten müsste in der DDR gegenüber der BRD immer eine viel höhere Wertschöpfung stattgefunden haben; warum sie dann pleite ging, ist ein Geheimnis. Inwieweit Krankenhäuser überhaupt in dieses Bild passen, ist mir auch nicht klar.)
Tatsache ist, dass das Wirtschaftswachstum von Jahrzehnt zu Jahrzehnt niedriger ausgefallen ist, von durchschnittlich 8,2 % in den 50ern bis 1,2 % zwischen 2010 und 2020 (eine schöne Darstellung dazu findet man hier). Die Gründe dafür sind sicher vielfältig; enormer Nachholbedarf in den 50ern, enorme Verteuerung der Rohstoffe seit den 70ern, angefangen mit der Ölpreiskrise, und eine automatische Verlangsamung des Wachstums nach Erreichen eines weltweit führenden Niveaus des BIP. Keinesfalls ist das aber eine Folge der Automatisierung.
Ще не вмерла України і слава, і воля
Immerhin muss man feststellen dass die Gatesstiftung einen ausgezeichneten Riecher für Profit hat.2019 veranstaltete diese mit dem "Event 201" ein Planspiel wie im Falle einer Coronapandemie vorzugehen sei.Welche Rolle Politik und Medien dabei zufallen würde.
https://archive.org/details/og-event201/...28kbit_AAC).mp4
Im gleichen Jahr investierte die Stiftung 50 Mio. Dollar in Biontech.
https://www.elektroniknet.de/medizintech...ech.169087.html
Wirtschaftlich gesehen war es ein "Glücksfall" für die Stiftung,kurz darauf brach die Pandemie aus.2009, vor dem Ausbruch der Schweinegrippe,hatte zum Glück die WHO die Definition einer Pandemie geändert,so dass Corona nun als weltweite Bedrohung galt und entsprechend mit erheblichen finanziellen Aufwand bekämpft werden musste.Die investierten 50 Mio. dürften sich angesichts des Kursverlaufes von Biontec gerechnet haben.Übrigens finanziert die Stiftung etwa 11% des Budgets der WHO.
RE: Gefahr ist immer da!
in Medizin und Psychologie 09.01.2025 12:40von Dr. Yes •
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Unglaublich, welchen Einfluss die Gatesstiftung auf China hat. 
Aber der Bill ist schlau. Investiert in Biontech, angeblich für die Entwicklung präklinischer Impfstoff- und Immuntherapiekandidaten gegen HIV- und Tuberkulose, und dann ruft er schnell die Corona-Pandemie aus. 
Übrigens hat die Fraunhofer-Gesellschaft bereits 2013 eine Studie veröffentlicht
"Pandemische Influenza in Deutschland 2020 - Szenarien und Handlungsoptionen".
https://www.fraunhofer.de/content/dam/zv...chland-2020.pdf
Wahrscheinlich hat die auch in Biontech investiert. Aber im Ernst: Es ist typisch für Merkel'sche Politik, dass aus dieser Studie keinerlei Schlüsse für vorbeugendes Handeln gezogen wurden. Es ist auch nicht das erste Mal, dass bei Merkel wichtige Studien in der Schublade verschwanden.
Ще не вмерла України і слава, і воля
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