Ein Plädoyer, Maaßen abzulösen und ein eindrucksvolle Abrechnung mit dem Berliner Politik-Betrieb.
Unter der Überschrift "Hetzjagd, Migration und Maaßen" rechnet ein ehemaliger Richter mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, den er "offenkundig außer Kontrolle", sieht schonungslos ab und stellt eingangs fest: "Der Wortstreit um die Hetzjagd in Chemnitz ist ein sensationeller kommunikativer Erfolg der rechtsradikal-nationalsozialistischen Minderheit und eine deprimierende kommunikative Insolvenz des von ihr bekämpften ‚Systems‘". Nach allerlei Ausführungen steht am Ende das Uteitl fest, Maaßen und sein Vorgesetzter der Bundesinnenminister Horst Seehofer müssen abgelöst werden:
Zitat
Der Leiter einer Bundesbehörde, dem erst einfällt, die Bundeskanzlerin solle das Ausmaß rechtsradikaler Gewalt nicht übertreiben, und in der Folge dann nur die Beteuerung seiner eigenen Großartigkeit, ist offenkundig außer Kontrolle. Die Sprachkenntnisse und die Garderobe und die Examensnote von Herrn M. sind an dieser Stelle gleichgültig. Wichtig ist allein, dass er objektiv das Geschäft der Verfassungs- und Menschenfeinde betreibt und den über alle Maßen schwachen Minister, der sein Dienstvorgesetzter ist, durch die Manege führen darf zur Belustigung von Höcke und Gauland.
Quelle: spiegel online vom 14.09.2018 klick
Also ab mit Maaßen und Seehofer auf den Müllhaufen der Geschichte, wo beide zusammen mit Höcke, Weidel und Gauland hingehören.
Frau Markel sollte sich tatsächlich schämen, da sie eine solche Situation, wie hier beschrieben:
Zitat
Intellektuell und sozial randständige Persönlichkeiten wie Bachmann, Höcke und Weidel zwingen die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und des Freistaats Sachsen zu einer öffentlichen Diskussion darüber, ob man das "kurzfristige Verfolgen" von Ausländern durch Nationalsozialisten als "Hetzjagd" bezeichnen dürfe.
zugelassen hat und auch nach danach noch an Maaßen festhält.