Zitat von Meridian im Beitrag #185
Jetzt ist auch ein Deutscher umgekommen im Streit mit Afghanen.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...sch-stirbt.html
Die AfD dürfte es freuen. Zeigt aber, dass gerade diese Partei die Flüchtlinge braucht.
Hoffen wir, dass Dessau von Hetzjagden verschont bleibt.
Das ist richtig. Denn was sonst hätte die AfD für ein "Programm"?
Die "gieren" förmlich nach solchen Meldungen, um sie auszuschlachten. Feindbild aufrecht erhalten. Wobei das Feindbild dann nicht ein Täter ist, ein Mörder, ein Verbrecher, wo also nicht die Tat im Vordergrund steht, sondern hauptsächlich die Nationalität.
Vor Jahren hatte ich einmal auf das Phänomen hingewiesen, dass meistens explizit bei Meldungen von Straftaten darauf hingewiesen wurde, dass der Täter Ausländer sei, andere Religion habe, oder ähnlich. Warum dies, so fragte ich. Denn es war ja wohl auch seitens des Presse-Meldewesens erlässlich, darauf hinzuweisen, falls der Täter Deutscher war und Protestant - oder wie auch immer.
All das war und ist in meinen Augen erst einmal nicht wichtig. Was zählt ist die Tat. Und dass ein Mensch zu Schaden gekommen ist.
Und deshalb ist die Instrumentalisierung des Opfers durch dieses "Braunvolk" besonders hässlich. Denn um dieses geht es denen gar nicht.
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